Maduro sperrt Social-Media-Plattform X für zehn Tage
Elon Musk hatte Venezuelas Präsident Maduro als „Diktator“ bezeichnet. Maduro versteht Musks Kommentar als Angriff auf seine Wiederwahl und sperrt nun dessen Social-Media-Plattform für zehn Tage.
Elon Musk hatte Venezuelas Präsident Maduro als „Diktator“ bezeichnet. Maduro versteht Musks Kommentar als Angriff auf seine Wiederwahl und sperrt nun dessen Social-Media-Plattform für zehn Tage.
Nicolás Maduro legt sich mit Elon Musk an. Er sperrt X in Venezuela zunächst für zehn Tage. Die online Plattform ist bei der Opposition beliebt.
Die EU ist nicht damit einverstanden, wie der Wahlfälscher Maduro mit der Opposition umspringt. Dabei hätte Brüssel früh klarmachen müssen, dass man einen Sieg des Autokraten auf keinen Fall anerkennt.
Der Machthaber in Venezuela sucht nach dem Wahlbetrug nach Wegen, an der Spitze zu bleiben. Was die Führungsriege des Regimes und der Armee hinter Maduro zusammenhält, ist die Angst.
Nach der umstrittenen Präsidentenwahl geht die autoritäre Führung in Venezuela nun auch juristisch gegen ihre Gegner vor. Die Opposition hatte Polizei und Militär zur Befehlsverweigerung aufgerufen.
Alles deute darauf hin, dass der Oppositionskandidat Edmundo González Urrutia die Präsidentschaftswahl mit deutlicher Mehrheit gewonnen habe, heißt es aus Brüssel.
Trotz der Einschüchterung des Maduro-Regimes gehen die Venezolaner auf die Straße. Die Opposition zeigt sich bereit für Verhandlungen mit Garantien.
Trotz überwältigenden Beweisen für Wahlfälschung klammert Nicolás Maduro sich an die Macht und setzt auf Repression. 2000 Demonstranten seien festgenommen worden.
Der Wahlbetrug in Venezuela ist offensichtlich. Wer bis jetzt auf Maduros Seite stand, sollte sich gut überlegen, ob er den nächsten Schritt mitgehen will.
Nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Venezuela wächst der Druck auf Amtsinhaber Nicolás Maduro. Neben den USA erkannte nun auch Argentinien Oppositionskandidaten Edmundo González Urrutia als neuen Staatschef an.
Die Krise in Venezuela bringt Argentinien und Brasilien zusammen. Und die USA erklären den Kontrahenten Maduros zum Wahlsieger.
Die Parteien in Venezuela müssten jetzt Gespräche über einen „friedlichen Übergang“ aufnehmen, sagt US-Außenminister Blinken. Doch Amtsinhaber Maduro will die Macht nicht abgeben.
Venezuelas Oppositionsführerin María Corina Machado hat sich schon Hugo Chávez entgegengestellt. Nun kämpft die mutige Frau für die Anerkennung des Wahlsieges.
Mit verschiedenen Strategien wollten der Präsident und sein Vorgänger Venezuelas Machthaber Maduro stoppen. Dessen Wahlbetrug könnte nun den Wahlkampf in den USA beeinflussen.
In Venezuela wächst die Angst vor einer Eskalation. 80 Jahre nach dem Warschauer Aufstand spricht Frank-Walter Steinmeier in Polen. Und in Paris dürfen die Triathleten endlich in die Seine springen. Der F.A.Z.-Newsletter
Die USA und Brasilien rufen die Behörden in Venezuela nach der umstrittenen Präsidentenwahl zu Transparenz auf. Oppositionsführerin María Corina Machado kündigt an, den „Kampf an der Seite der Menschen fortzusetzen“.
Nach der Wahl kommt es in Venezuela zu Protesten. Die Regierung reagiert mit Einschüchterung. Nun veröffentlicht die Opposition einen Teil der Wahlakten.
Am Tag nach der Wahl ist es in Venezuela zu spontanen Protesten gekommen. Die Regierung reagiert mit Einschüchterung. Nun will die Opposition über 70 Prozent der Wahlakten veröffentlichen.
In Venezuela steuerte die Opposition auf einen Sieg in der Präsidentenwahl zu. Doch die Wahlbehörde hat den amtierenden Präsidenten Maduro zum Sieger erklärt.
Bei der Wahl in Venezuela deutet alles auf einen klaren Sieg der Opposition hin. Doch Maduro lässt sich als Sieger ausrufen. Die Opposition spricht von Betrug.
Bei der Präsidentenwahl in Venezuela deutet alles auf einen Sieg der Opposition hin. Dann erklärt die Wahlbehörde Amtsinhaber Nicolás Maduro zum Sieger. Wie geht es weiter?
Präsident Nicolás Maduro ist der Garant von Korruption und Bereicherung in Venezuela. Er klammert sich an die Macht. Die Wahl war entschieden, bevor sie abgehalten wurde.
Nach dem Militärschlag der Hizbullah wächst im Nahen Osten die Sorge vor einer Eskalation. Der bayerische Landtag will sich vor Extremisten schützen. Und Schwimm-Olympiasieger Lukas Märtens könnte die nächste Medaille gewinnen.
Venezuela wählt einen neuen Präsidenten. Neben dem autoritären Maduro, der eine dritte Amtszeit anstrebt, bewerben sich neun weitere Kandidaten um das höchste Staatsamt.
Lange war María Corina Machado selbst innerhalb der venezolanischen Opposition vielen zu radikal. Nun ist die „eiserne Lady“ ihre letzte Hoffnung. Verliert Machthaber Maduro am Ende die Wahl?
Die Venezolaner wählen am Sonntag ihren Präsidenten. Nicht nur der Ausgang der Wahl ist ungewiss. Denn Maduro tut alles, um an der Macht zu bleiben.
Unter dem autoritären Marxisten Maduro wurde das einst wohlhabende Venezuela heruntergewirtschaftet. Armut und politische Unterdrückung sind Alltag geworden. Der Überblick über ein Land im Niedergang.
Angetrieben vom Erdölsektor wächst die venezolanische Wirtschaft wieder. Die Wahl am Sonntag könnte den Weg für einen tatsächlichen Wiederaufbau ebnen.
In Paris findet die Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele statt. Venezuela wählt einen neuen Präsidenten. Und ganz Deutschland hat ab heute Sommerferien. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das Auswärtige Amt hat die Freilassung von Katharina M. erwirkt. Wegen Drogenschmuggels sollte die 30 Jahre alte Frau eine zwölfjährige Haftstrafe in Venezuela unter schwersten Bedingungen verbüßen.
Einige der in der Region des Orinoco-Flusses entdeckten und kartierten Felsgravuren sind mindestens 2000 Jahre alt und mehrere Dutzend Meter lang. Die Größte unter ihnen ist größer als ein Blauwal.
Kurz vor Anmeldeschluss einigt sich Venezuelas Opposition auf den Diplomaten Edmundo Gonzalez Urrutia als gemeinsamen Kandidaten für die Präsidentenwahl Ende Juli.
Schuhmacher Georg Wessels versorgt auf der ganzen Welt Menschen, die Schuhe in Übergrößen benötigen. Am Donnerstag reist er nach Venezuela – im Gepäck hat er Schuhe in Größe 70.