Zehntausende Venezolaner kaufen in Kolumbien ein
Die Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien wird nach einem Jahr wieder geöffnet. Fast 30.000 Venezolaner strömen in das Nachbarland, um sich mit Lebensmitteln einzudecken.
Die Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien wird nach einem Jahr wieder geöffnet. Fast 30.000 Venezolaner strömen in das Nachbarland, um sich mit Lebensmitteln einzudecken.
Die amerikanischen Korbjäger bleiben auf Goldmedaillen-Verteidigungs-Kurs. Venezuela konnte immerhin kurz dagegenhalten.
Die venezolanische Opposition kommt ihrem Ziel näher, vorgezogene Neuwahlen zu erzwingen. Der Regierung wirft sie vor, das Prozedere zu verschleppen.
In Venezuela funktioniert vieles nicht: Nun streicht die größte Fastfoodkette der Welt einen beliebten Burger von der Speisekarte. Weil offenbar eine bestimmte Zutat fehlt.
Die Regierung hatte nach der Stilllegung die Produktion des amerikanischen Windelunternehmens Kimberly-Clark übernommen. Nun geht sie einen Schritt weiter.
Eine Toilettenpapier-Fabrik in Venezuela kann nicht mehr produzieren, weil Material fehlt. Die sozialistische Regierung hat nun eingegriffen - „jetzt liegt das in den Händen der Arbeiter“, sagt die Ministerin.
Zwei-Tage-Woche im Öffentlichen Dienst, Schulen freitags geschlossen: Venezuela leidet stark darunter, dass es nicht genug Strom erzeugen kann. Ab nächster Woche soll aber wieder alles normal sein.
José Mujica war Blumenzüchter, Guerrillero, Gefangener und Präsident Uruguays. Inzwischen ist er 81 und eine politische Kultfigur. Ein Gespräch über die lateinamerikanische Linke, Marihuana und das Leben.
Eine Gala-Vorstellung gegen Mexiko untermauert Chiles Titelambitionen bei der Copa America Centenario. Vor allem ein Spieler sticht heraus. Ebenfalls deutlich, aber nicht ganz so glanzvoll erreicht Argentinien das Halbfinale.
Aufgrund der dramatischen Wirtschaftskrise in Venezuela stellt die Lufthansa ihre Flüge dorthin ein. Die Fluggesellschaft hat in dem Land noch Forderungen im dreistelligen Millionen-Bereich.
Venezuela stimmt einer Annäherung an die Vereinigten Staaten zu. Das Dialogangebot aus Washington gewährt dem schwer angeschlagenen Präsidenten Nicolás Maduro Luft und Zeit.
Das Land verfügt über die größten Ölreserven der Welt, doch die Wirtschaft liegt am Boden. Weil es zu immer mehr Engpässen bei der Versorgung kommt, gehen nun auch ehemalige Anhänger der Regierung auf die Straße.
Wie schon im Vorjahr scheitern Jamaika und ihr Trainer Winfried Schäfer auch bei der Copa America Centenario sang- und klanglos in der Vorrunde aus. Besser läuft es dagegen für die Mexikaner.
Das Regime hat Venezuela in die schwerste Krise seit Jahrzehnten geführt. Mit fragwürdigen Notmaßnahmen ruft es die Bevölkerung auf, sich selbst aus dem Elend zu befreien.
Die Ölpreise gehen seit Januar deutlich bergauf und haben ihren höchsten Stand seit dem vergangenen Herbst erreicht. Experten sind sich aber uneins über die weitere Entwicklung am Ölmarkt. Auch über die Folgen für die Verbraucher.
Der Chavez-Erbe bekommt das Land nicht aus der Krise. Kritiker sammeln Stimmen, um Nicolas Maduro aus dem Amt zu drängen. Doch die Hürden sind hoch.
Die Lage in Venezuela ist symptomatisch: Anstehen für Grundnahrungsmittel und eine Gewaltkriminalität, die außer Kontrolle ist. Die „rote Welle“ hinterlässt einen Krisenkontinent.
In Venezuela herrscht eine Wirtschaftskrise. Jetzt stoppt die Lufthansa ihre Flüge in die Hauptstadt Caracas. Allerdings nicht sofort.
Das Land steht kurz vor dem Ruin. Eine extreme Dürre verschärft die Situation. Zucker wird - wie andere Lebensmittel - stark rationiert. Coca-Cola kann daher nicht weiter produzieren.
Mitten in einer Staatskrise lässt der venezolanische Präsident eine gigantische Militärübung abhalten und warnt vor einer Invasion. Die Opposition sieht darin ein Ablenkungsmanöver – und eine Möglichkeit, ihre Rechte weiter einzuschränken.
Barack Obama will zum Ende seiner Amtszeit die Mindestlöhne erheblich anheben. Glaubt man dem Präsidenten, schieben die staatlichen Lohneingriffe die Wirtschaft an. Das ist bestenfalls naiv.
Jean-Jacques Durand investiert für Edmond de Rothschild da, wo andere sich zurückziehen – vor allem aber in Venezuela. Unberechenbares Risiko oder raffinierte Taktik?
Das Oberste Gericht in Venezuela hat den von Präsident Nicolás Maduro verhängten Ausnahmezustand für „verfassungskonform“ erklärt. Die Opposition kritisiert die Sondervollmachten.
Venezuela erlebt eine schwere Regierungskrise: Die Vollmachten, die sich Präsident Maduro verliehen hat, bezeichnet eine Mehrheit des Parlaments als „verfassungswidrig“ – es handele sich um eine Zersetzung der Demokratie.
In Südamerika vollzieht sich gegenwärtig ein dramatischer Richtungswechsel. In Venezuela hält sich die sozialistische Staatsführung noch – das Leiden der Menschen dort nimmt kein Ende.
Caracas steht vor dem endgültigen Kollaps. Das Regime entzieht dem Parlament die Rechte und das Volk leidet unter einer immer katastrophaleren Versorgungslage. Präsident Maduro baut derweil am „Parallelstaat“.
Der Konflikt in Venezuela spitzt sich zu. Lange Schlangen, fehlende Lebensmittel und Medikamente, dramatische Bilder aus Krankenhäusern. Nun greift der Präsident zu drastischen Mitteln. Die Opposition spricht von Putsch.
Der sozialistische Präsident Venezuelas greift angesichts der Wirtschaftskrise zu drastischen Mitteln. Er fordert, die Besitzer stillgelegter Fabriken in Handschellen zu legen und ins Gefängnis zu stecken.
Die Luft wird dünn für Staatschef Maduro. Die Krise im Land verschärft sich, die Opposition ruft zu Großdemonstrationen.
Venezuela leidet unter einer verheerenden Strom- und Wasserkrise. Die Opposition sieht die Chance gekommen, Präsident Maduro abzusetzen.
Der Strom ist knapp, die Zwei-Tage-Arbeitswoche längst eingeführt. Nun macht die Regierung der gebeutelten Bevölkerung ein Geschenk und erhöht den Mindestlohn auf rund 40 Dollar.
In dem südamerikanischen Land werden am Sonntag die Uhren um eine halbe Stunde vorgestellt. Die ungewöhnliche Maßnahme soll dabei helfen, die Energiekrise zu bewältigen. Experten sind skeptisch.
Die Kurse der Apple-Zulieferer fallen an Asiens Börsen. Der IWF macht sich wegen fauler Kredite Sorgen um China und die Deutsche Bank sieht das Ende der Prozess-Welle auf sich zukommen.
Weil das größte Stromkraftwerk wegen einer Dürre viel weniger Energie produziert, sollen Beamte in Venezuela nur noch an zwei Tagen die Woche „unverzichtbare Aufgaben“ erledigen. Auch Schüler sind betroffen.
Venezuelas Wirtschaft steckt in einer tiefen Krise. Nun muss auch der größte Bierbrauer des Landes die Produktion einstellen, weil er nicht mehr genug Gerste hat.
Venezuelas Staatschef kämpft mit kuriosen Maßnahmen gegen die Energiekrise: Um Strom zu sparen wird die Zeit umgestellt. Und die Damen im Land der Schönheitsköniginnen sollen aufs Haareföhnen verzichten.