Wasser für Venezuela
Ein vom Auswärtigen Amt gecharterter Flug mit humanitären Hilfsgütern ist in Venezuela eingetroffen. Die Maschine wird auf ihrem Rückflug 190 Europäer aus dem krisengeschüttelten Land ausfliegen.
Ein vom Auswärtigen Amt gecharterter Flug mit humanitären Hilfsgütern ist in Venezuela eingetroffen. Die Maschine wird auf ihrem Rückflug 190 Europäer aus dem krisengeschüttelten Land ausfliegen.
Ein Tanker aus dem Iran hat Öl nach Venezuela gebracht, in eines der ölreichsten Länder der Erde. Doch nicht nur daran mangelt es in dem heruntergewirtschafteten Staat.
Venezuelas Oppositionsführer galt als Hoffnungsträger. Dass Söldner offenbar Präsident Maduro und weitere Repräsentanten des Regimes töten wollten, bringt ihn in Erklärungsnot. Denn die Spuren führen bis in das Apartment seines Beraters.
Die Ankunft des Coronavirus in Amazonien bedroht die Urvölker. Ihr Immunsystem ist besonders anfällig. Quarantäne- oder verstärkte Hygienemaßnahmen sind dort kaum umzusetzen.
Im Zusammenhang mit Invasionsvorwürfen sind in Venzuela bislang 45 Menschen inhaftiert worden. „Wir werden sie alle fassen“, kündigt Präsident Maduro an. Er sieht Amerika als Drahtzieher.
Nach der Festnahme mehrerer Bürger aus den Vereinigten Staaten in Venezuela hat sich einer der Männer im staatlichen Fernsehen dazu bekannt, den Sturz von Präsident Nicolas Maduro geplant zu haben.
Ein Plan, um Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro mit militärischer Gewalt zu stürzen, ist kläglich gescheitert. Das Regime in Caracas hätte selbst keine bessere Verschwörungsgeschichte erfinden können.
Sind in Kolumbien ausgebildete Söldner mit Schnellbooten an der Küste Venezuelas gelandet, um Präsident Maduro zu ermorden? Das jedenfalls behauptet die venezolanische Regierung. Kolumbien dementiert. Doch ein Video wirft Fragen auf.
Bei einem Gefängnisaufstand im Westen von Venezuela sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Wie die Abgeordnete des Bundesstaates Portuguesa, Maria Beatriz Martinez, mitteilte, seien bei dem Vorfall bislang 47 Tote und 75 Verletzte bestätigt worden.
In einem Gefängnis in Venezuela ist es laut Behörden zu einem „massiven Fluchtversuch“ gekommen. Mehrere Menschen wurden getötet. Die Häftlinge sind laut Aktivisten wütend über Anti-Corona-Maßnahmen.
In Venezuela lassen die Corona-Einschränkungen Wasser und Benzin knapp werden. Viele Menschen sind komplett von der Versorgung abgeschnitten. Unruhen und Plünderungen erschüttern das Land.
Venezuela will von einer Lockerung der Sanktionen zu den Bedingungen Washingtons nichts wissen. Dabei droht dem Land eine humanitäre Katastrophe.
Nicht nur Straßenverkäufer und Hausangestellte machen sich derzeit Sorgen um ihre Existenz, sondern die gesamte Wirtschaft in Lateinamerika. Besonders stark ist Venezuela von der Corona-Pandemie betroffen.
Es waren Angehörige der weitgereisten Oberschicht, die das Coronavirus nach Lateinamerika gebracht haben. Treffen wird es vor allem die Armen – die noch viel mehr als die Krankheit deren Folgen fürchten.
In Venezuela lässt sich mit der Ölindustrie kaum noch Geld verdienen. Inzwischen ist der Drogenhandel eine wichtige Dollarquelle. Mittendrin: ranghohe Militärs und Personen aus dem innersten Machtzirkel des Regimes.
Die amerikanische Justiz jagt Nicolás Maduro. Dem venezolanischen Staatschef wird vorgeworfen, jahrelang im Drogenhandel mitgewirkt zu haben. Nun sind Millionen Dollar für seine Festnahme ausgesetzt.
Italien setzt im Kampf gegen die Corona-Epidemie auf Fachkräfte aus Kuba und Venezuela. Doch Lateinamerika könnte die bald ebenso dringend benötigen. Das Virus ist dort nicht die erste Geißel.
Die Opposition marschiert durch mehrere venezolanische Städte – und wird von Sicherheitskräften aufgehalten. Für die Wahlen in diesem Jahr hat sie bisher keine gemeinsame Linie gefunden.
Eine weitere Eskalation des Konflikts zwischen dem rechten brasilianischen Präsidenten Bolsonaro und dem sozialistischen venezolanischen Regierungschef Maduro: Für die brasilianische Regierung ist nun der Weg frei, venezolanische Diplomaten auszuweisen.
Rund 714.000 Anträge wurde im vergangenen Jahr in der EU, Norwegen, Island, Liechtenstein und in der Schweiz registriert – 13 Prozent mehr als 2018. Der Grund dafür ist nicht irreguläre Migration.
Venezuelas Oppositionsführer Juan Guaidó kehrt nach einer mehrwöchigen Auslandsreise ins Land zurück. Er ruft zu neuem Widerstand gegen das Regime von Nicolás Maduro auf.
In Venezuela ist selbst das Sterben für die meisten Menschen zu teuer. Der AP-Fotograf Rodrigo Abd hat schwere Schicksale dokumentiert – manch eine Familie mietet für Beerdigungen einen Sarg.
Während der selbsternannte venezolanische Interimspräsident Juan Guaidó durch Europa tourt, um Unterstützer im Machtkampf mit Präsident Maduro zu finden, bekommen seine Mitarbeiter daheim ungebetenen Besuch.
Venezuelas selbsternannter Präsident Juan Guaidó tritt in seinem Machtkampf mit Staatschef Nicolás Maduro auf der Stelle - nun bemüht er sich im Ausland um weitere Unterstützung. Nach seiner unerlaubten Ausreise aus Venezuela wird er in Brüssel und Davos erwartet.
Seit einem Jahr versucht der selbst ernannte Interimspräsident Guaidó, den sozialistischen Staatschef Maduro aus dem Amt zu drängen. In Bogota wurde Guaidó nun mit militärischen Ehren empfangen: Er will dort den amerikanischen Außenminister treffen.
Mit der Spaltung der Nationalversammlung steht Venezuelas letzte demokratische Institution auf dem Spiel. Oppositionsführer Juan Guaidó hat seine Chance auf den Umsturz nicht nutzen können.
Der Machtkampf um das Parlament in Venezuela dauert an. Der selbsternannte Übergangspräsident Juan Guaidó ist zum zweiten Mal als Parlamentspräsident vereidigt worden, nachdem zuvor im Plenarsaal der Strom abgeschaltet worden war.
Antonio Guterres hat sich zur Krise in Venezuela zu Wort gemeldet. Er sei besorgt über die Zuspitzung des Konflikts zwischen Präsident Nicolas Maduro und dem selbst ernannten Interimsstaatschef Juan Guaido.
Der selbsternannte Interimspräsidenten Juan Guaidó ist von Anhängern abermals zum Parlamentspräsidenten gewählt worden. Doch Luis Parra beansprucht den Titel ebenfalls für sich: Nur er sei ordnungsgemäß von den Volksvertretern gewählt worden.
Mit Öl, Gas und Söldnern kämpft Russland um Einfluss von Venezuela bis Libyen. Gerhard Schröder und ein früherer Stasi-Agent helfen ihm dabei.
Im Frühjahr 1975 reist der Schriftsteller Hubert Fichte nach Mexiko. Kurz nach ihm trifft ein anderer in Mexiko-Stadt ein: Willy Brandt. Geschichte der Begegnung zweier Männer, die mehr gemeinsam haben, als sie voneinander wissen.
Lateinamerika ist in Aufruhr. Es könnte noch schlimmer werden – wenn der Klimaschutz zu rigoros wird und die Rohstoffpreise abstürzen.
Bei schweren Ausschreitungen in Bolivien werden fünf Morales-Anhänger getötet. Die Übergangsregierung wirft Venezuela und Kuba vor, die Proteste zu unterstützen. Sie will daher Diplomaten ausweisen und aus zwei linken Staatenbündnissen aussteigen.
Der inzwischen ins mexikanische Exil geflohene Evo Morales war das letzte Relikt des „Sozialismus des 21. Jahrhunderts“. Der Sturz des bolivianischen Präsidenten frustriert die Linke in Lateinamerika.
Chile sagt den Klimagipfel ab, denn Proteste erschüttern das Land. Auch im Rest Südamerikas brodelt es. Nirgendwo ist der Unterschied zwischen Arm und Reich so groß.
Südamerika überkommt die Hoffnungslosigkeit: Jetzt eskalieren auch noch in Chile die Proteste und schlagen in brutale Gewalt um. Der Mittelstand einer ganzen Region droht den Glauben an seine Zukunft zu verlieren.