Sie wollen endlich miteinander reden
Washington hat sich nie verweigert. Jetzt merkt man auch in Peking, dass es im eigenen Interesse liegt, mit den Amerikanern über Militärfragen zu reden. Ein Signal der Entspannung?
Washington hat sich nie verweigert. Jetzt merkt man auch in Peking, dass es im eigenen Interesse liegt, mit den Amerikanern über Militärfragen zu reden. Ein Signal der Entspannung?
Immer mehr politische „Hochburgen“ führen dazu, dass die politischen Ränder gestärkt werden. Linke Demokraten wirken zum Beispiel als bestes Argument für die Republikaner.
Bayer verliert nach einer Erfolgsserie zwei Verhandlungen um den Stoff Glyphosat. Der Konzern bestreitet seine Schuld und will gegen die Urteile vorgehen.
Die Dominanz amerikanischer Plattformen wie Apple oder Alphabet wird größer. Erstmals entfallen 80 Prozent der Marktwerte auf Amerikaner. Europas Anteil fällt auf 2 Prozent.
Eine Liebesgeschichte unter jungen Frauen, die zugleich eine Liebeserklärung an Manhattan ist: Mariko und Jillian Tamaki erzählen in „Roaming“ von einem Ausflug in die Stadt, von der alle träumen und die sich auch als Albtraum erweisen kann.
Wenige Tage nach Ford einigte sich auch der Stellantis–Konzern auf einen entsprechenden Deal mit der Gewerkschaft UAW.
Nach der Enthaltung Deutschlands in einer UN-Resolution zu Gaza, die die Hamas nicht als Täter benennt, zeigt sich Israels Botschafter enttäuscht. Die „Blindheit“ gegenüber der Terrororganisation müsse aufhören.
Der mutmaßliche Täter des Schusswaffenangriffs in Maine hatte seine Waffen offenbar legal erworben. Nur einen Tag nachdem er tot aufgefunden worden ist, gab es in einer anderen Stadt abermals eine Schießerei mit Toten.
Der Angriff auf Israel zeigt, dass die Vereinigten Staaten die Rolle der Ordnungsmacht nicht loswerden. China und Russland sind abgemeldet, Europa leider auch.
Nach der EZB ist vor der Fed: In der kommenden Woche geht es weiter mit der Suche nach dem Zinshöhepunkt in aller Welt. Was das bedeutet.
Für wichtige Zukunftstechnologien wie Quantencomputer oder Kernfusion gibt es in Europa oft zu wenig Geld. Viele vielversprechende Start-ups wenden sich nach Amerika. Ein Vorstoß aus der Wagniskapitalbranche soll das ändern – wenn die Politik mitspielt.
Über Krieg und Frieden in Nahost entscheidet immer auch Teheran. Einige Kommandeure in Irans Schattenarmee können es gar nicht erwarten, ihr Raketenarsenal endlich einzusetzen.
Der US-Schauspieler Matthew Perry wurde als Chandler Bing in der Kult-Fernsehserie „Friends“ berühmt. Nun ist er mit 54 Jahren gestorben.
Im Juni gab er seine Kandidatur für die Republikaner bekannt, nun will der frühere amerikanische Vizepräsident doch nicht mehr. Mike Pence zieht sich früh aus dem Rennen um das Weiße Haus zurück.
X ohne Werbung? Dafür berechnet Musks Unternehmen künftig ordentlich Geld. Die Abo-Erlöse sollen den eingebrochenen Anzeigen-Umsatz wieder steigern.
Schläge gegen den Freihandel kamen zuletzt im schnellen Stakkato, Handelsströme verlagern sich. Doch für eine Fragmentierung der Weltwirtschaft gibt es vorerst nur wenig Anzeichen.
Die Halloween-Partys von Heidi Klum gelten als legendär – ebenso ihre Kostüme. Der „kleine süße Regenwurm“ aus dem vergangenen Jahr soll 2023 noch getoppt werden.
Die ukrainische Wirtschaft ist im vergangenen Jahr zusammengebrochen. Aber der IT-Sektor hält stand. Die Programmierer sind weltweit gefragt. Der Raketenbeschuss ist für sie nicht das größte Problem.
Die Renditen auf Staatsanleihen sind in kurzer Zeit stark gestiegen. Das weckt unangenehme Erinnerungen. Warum die Situation heute dennoch eine andere ist als bei der Schuldenkrise vor 16 Jahren – und was Privatanleger tun sollten.
Im WM-Finale spielen die ewigen Rivalen Südafrika und Neuseeland. Rugby elektrisiert inzwischen ein gewaltiges Publikum. Das Interesse soll noch größer werden. Doch es gibt eine Kontroverse.
Rund 48 Stunden haben Ermittler nach einem Armee-Reservisten gesucht, der 18 Menschen im US-Bundesstaat Maine erschossen haben soll. Sie durchkämmten Wälder und setzten sogar Taucher ein. Nun wurde der Mann mit einer Schusswunde tot aufgefunden.
Nach zähen Verhandlungen hat eine Resolution zur humanitären Lage in Gaza in der UN-Generalversammlung die nötige Mehrheit erhalten. Israel spricht von einer „Schande“. Deutschland wiederum enthält sich.
Der Autovermieter erregte Aufsehen mit der Ankündigung, 100.000 Tesla zu kaufen. Nun gibt es Enttäuschungen.
Nicole Faktor leitet die jüdische Hilfsorganisation WIZO Deutschland, die viele Einrichtungen in Israel unterstützt. Doch Faktor bemüht sich auch um ein besseres Verständnis zwischen Juden und Nichtjuden in der Bundesrepublik.
Die Lage im Nahen Osten spitzt sich zu, nachdem die USA Ziele in Syrien angegriffen haben.
Israel hat am Freitag einen kurzen Bodeneinsatz im Gazastreifen durchgeführt. Amerika bombardiert Ziele in Syrien. Die EU fordert humanitäre Feuerpausen.
Der Ökonom Adam Posen sieht die Globalisierung geschwächt. Im Interview spricht er über verfehlte Subventionsorgien, die Stärke der deutschen Industrie – und das Ende des chinesischen Wirtschaftswunders.
Der dreitägige Besuch des chinesischen Außenministers Wang Yi in den USA ist der jüngste in einer Reihe von diplomatischen Gesprächen zwischen den beiden Staaten. Ziel sei es, Differenzen beider Staaten zu überwinden.
Bei dem Angriff hatte ein Mann 18 Menschen getötet und 13 weitere verletzt. Immer wieder kommt es in den USA zu Schusswaffenangriffen mit zahlreichen Toten. Das Blutbad in Maine regt die Debatte um eine Verschärfung der Waffengesetze abermals an.
Man wolle die Ukraine zwar nicht alleinlassen, so der neue Sprecher des Repräsentantenhauses nach einem Treffen mit Präsident Biden. Aber die USA müssten vor allem zu Israel stehen.
Mit steigendem Wohlstand sinken seit Längerem in vielen Ländern die Arbeitsstunden je Kopf. Dass sich dieser Trend fortsetzt, ist aber nicht gesagt. Ein Gastbeitrag.
Zum Auftakt seines dreitägigen Besuchs in Washington stimmt der chinesische Chef-Diplomat Wang Yi versöhnliche Töne an. Die Beziehungen beider Staaten müssten wieder auf einen gesunden und nachhaltigen Pfad gebracht werden.
Mit Luftangriffen ist das US-Militär nach eigenen Angaben gegen die iranischen Revolutionsgarden und ihre Verbündeten im Osten Syriens vorgegangen. Zuvor hatte es vermehrt Angriffe auf amerikanische Stützpunkte gegeben.
Die EU-Staaten streiten über das Vorgehen gegen die Hamas. Wofür Kinder ihr Taschengeld ausgeben, bestimmen oft Erwachsene. Und Bettina Böttinger nimmt Abschied vom „Kölner Treff“. Der F.A.Z. Newsletter.
Die EU-Staaten und die USA fordern ungehinderten Zugang für Hilfslieferungen nach Gaza und humanitäre Feuerpausen. Israel will das zunächst nicht kommentieren. Amerika verlegt 900 Soldaten in den Nahen Osten. Der Überblick.
Ford und die Gewerkschaft UAW gaben in der Nacht zum Donnerstag eine Einigung bekannt. Diese muss allerdings noch von den Gewerkschaftsmitgliedern abgesegnet werden.