Wie attraktiv ist Deutschland?
Deutschland braucht dringend mehr ausländische Fachkräfte, hat aber ein Imageproblem. Unsere Korrespondenten haben sich in den fünf wichtigsten Herkunftsländern umgehört.
Deutschland braucht dringend mehr ausländische Fachkräfte, hat aber ein Imageproblem. Unsere Korrespondenten haben sich in den fünf wichtigsten Herkunftsländern umgehört.
Besonders stark schrumpft die deutsche Ausfuhr nach Amerika und China. Der Außenhandelsverband hofft auf eine Erholung in den Handelspartnern.
Joe Biden kann viel versprechen. Ohne den Kongress sind seine warmen Worte wenig wert. Und dort dominiert das Kirchturmdenken. Sowohl die Ukraine als auch Israel hätten Besseres verdient.
Von OpenAI bis Google und Meta beteiligen sich die wichtigsten Tech-Unternehmen. Und Elon Musk warnt derweil düster vor KI-gesteuerten Terminator-Robotern.
In der ersten Woche nach Veröffentlichung ist die Biographie von Britney Spears in den USA rund 1,1 Millionen Mal verkauft worden. Die Autorin dankt ihren Fans und Lesern auf der ganzen Welt „für ihre unerschütterliche Unterstützung“.
Die US-Regierung friert die Vermögenswerte von Unterstützern des russischen Angriffskriegs ein. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj zeigt sich siegessicher. Der Überblick.
Sam Bankman-Fried wurde als Finanz-Genie gefeiert – und nun in einem Betrugsprozess schuldig gesprochen. Dem einstigen Star der Kryptowährungen drohen Jahrzehnte im Gefängnis.
Diät-Pille verhilft zu Gewinnsprung. Der Vorstand steckt hohe Ziele.
Einflussreicher Publizist und Freund der konstitutionellen britischen Monarchie: Die Memoiren des Ökonomen Moritz Julius Bonn liegen in einer neuen Ausgabe vor.
Der dänische Konzern profitiert von der hohen Nachfrage nach seinen Medikamenten gegen Diabetes und Fettleibigkeit. Das Ausmaß des Erfolgs überrascht Analysten.
Russland müsse die gleichen Möglichkeiten haben wie Amerika, begründet der russische Präsident den Schritt. Testen wolle Moskau aber erst, wenn die Vereinigten Staaten das auch tun.
Die Ausfallraten von Unternehmensanleihen sind noch nicht drastisch angestiegen. Die Entwicklung der variablen Zinsen aber lässt Ungemach ahnen.
Die Abgeordneten des Repräsentantenhauses stimmten gegen einen Ausschluss des Republikaners. Dieser hatte über seinen Lebenslauf gelogen und muss sich vor Gericht unter anderem wegen Betrugs verantworten.
Im dritten Quartal ist die US-Wirtschaft überraschend gewachsen. Notenbanker scheinen die Widerstandsfähigkeit der Konjunktur unterschätzt zu haben. Doch es bleibt Vorsicht geboten.
Der dänische Orsted-Konzern bricht die Arbeit an zwei Windparks ab und verliert dadurch Milliarden. Es ist nicht der erste Rückzug und ein herber Rückschlag für Präsident Joe Biden.
Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm das will. Die alte Gewerkschaftsparole ist in den USA hochaktuell geworden.
Die Zahl der Familien mit zwei Eltern schrumpft dramatisch in den USA. Das ist schlecht. Denn die Familienstruktur ist entscheidend für die Entwicklung der Kinder.
Ende September haben Ärzte Lawrence Faucette ein Schweineherz transplantiert. Zunächst sah der Eingriff erfolgsversprechend aus, doch in den vergangenen Tagen gab es erste Anzeichen einer Abstoßung.
Die „Queen of Halloween“ macht ihrem Namen alle Ehre: Für ihr diesjähriges Kostüm benötigt Heidi Klum die Hilfe von zehn Tänzerinnen und Tänzern. Kurios mutet das Outfit von Ehemann Tom Kaulitz an.
Die meisten Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas haben für eine UN-Resolution gestimmt, in der Israels Recht auf Selbstverteidigung nicht vorkommt. Tut sich eine neue Trennlinie zum Westen auf?
Ein 21 Jahre alter Student in den USA ist wegen Morddrohungen gegen Juden verhaftet worden. In einem Onlineforum habe er unter anderem damit gedroht, alle Juden auf dem Campus zu erschießen.
Eine US-Zeitung hatte über angebliche Insolvenzpläne des einst gefeierten Büroraum-Anbieters WeWork berichtet. Der Kurs fiel daraufhin um mehr als 40 Prozent. Das Unternehmen steckte zuletzt in Schwierigkeiten.
In einem Verfahren um die Krebs-Vorwürfe gegen seinen glyphosathaltigen Unkrautvernichter hat Bayer abermals verloren. Jetzt soll der Konzern 332 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Bayer will Berufung einlegen.
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Der ukrainische Präsident verspricht seinen Landsleuten militärische Erfolge in der Schwarzmeerregion. Die USA warnen vor einem Sieg Russlands, sollten die Militärhilfen enden. Der Überblick.
Einige Teslas können selbständig fahren, doch dabei kommt es immer wieder zu Unfällen. Den ersten Prozess wegen eines Unfalls mit Todesfolge hat das Unternehmen jetzt gewonnen.
Vor dem Besuch von Xi Jinping in den USA kündigt China die Wiederaufnahme militärischer Gespräche an. Doch Pekings ranghöchster Soldat übt scharfe Kritik an Washington.
Nach Ford und Stellantis erzielt auch General Motors eine kostspielige Einigung mit der Gewerkschaft.
Washington drängt den israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu zur Mäßigung. Dahinter steht nicht nur die Sorge vor einer weiteren Eskalation.
Nach den antisemitischen Hetzjagden stellt Russlands Präsident die Kriege im Nahen Osten und der Ukraine als Teil eines Abwehrkampfes gegen den Westen dar. Wer den Palästinensern helfen wolle, müsse an die Front ziehen.
Der amerikanische Präsident muss um die Unterstützung der Republikaner für die Ukraine kämpfen. Im Nahostkrieg wird er von der eigenen Parteilinken angegangen.
Jada Pinkett Smith hatte in einem Interview gesagt, sie und Will Smith leben seit mehreren Jahren getrennt. Doch der Vorfall bei der Oskar-Verleihung 2022 sei ein Wendepunkt in ihrer Beziehung gewesen.
Der Ökonomieprofessor Vincent Geloso erklärt, was materielle Ungleichheit für die Zufriedenheit einer Gesellschaft bedeutet – und warum manche Ungleichheit freiwillig ist.
Nach gut sechs Wochen enden die Streiks bei den drei größten US-Autobauern. US-Präsident Joe Biden spricht nach der Einigung bei GM von „historischen“ und „rekordverdächtigen Vereinbarungen“.
Washington hat sich nie verweigert. Jetzt merkt man auch in Peking, dass es im eigenen Interesse liegt, mit den Amerikanern über Militärfragen zu reden. Ein Signal der Entspannung?