Gefrorene Großstadt
Eistanz, Kostüme und Musik sind nach wie vor ein Erfolgsrezept: „Horizons“, die neue Show von „Holiday on Ice“, ist in der Festhalle Frankfurt zu sehen.
Eistanz, Kostüme und Musik sind nach wie vor ein Erfolgsrezept: „Horizons“, die neue Show von „Holiday on Ice“, ist in der Festhalle Frankfurt zu sehen.
Sanktionen und Risiken durch Konflikte zwingen Airlines zu teuren Umwegen gen Asien. Westliche Airlines müssen Russland längst umfliegen, nach einem mutmaßlichen Abschuss machen auch chinesische einen Bogen.
Frappierende Parallelen zu Putins Propaganda: Wie Elon Musk seine Angriffe auf Europa anlegt und wie die EU auf die Herausforderung reagieren könnte.
Nachdem sich der Meta-Chef dem designierten US-Präsidenten Donald Trump angenähert hat, meidet die EU-Kommission laute Töne. Nur in einem Punkt bezieht sie klar Position.
Die EU hält an ihrer Strategie fest, die Welt zu Verhaltensänderungen zu motivieren, was auf Widerstand stößt. Europas Konkurrenten könnten davon profitieren, warnt der Politologe von der Stiftung Wissenschaft und Politik.
Die Krise der Autoindustrie trifft Baden-Württemberg besonders hart. Kurzarbeit und Massenentlassungen drohen. Wie die Parteien die Krise überwinden wollen.
Im Wahlkampf forderte Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni noch eine Seeblockade gegen Migranten. Erfolg hat sie nun mit pragmatischen Maßnahmen.
Seit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 lenken sie das Augenmerk auf ihre Klimawirkung. Bewirken sie überhaupt einen Unterschied? Anmerkungen zu einer oft übersehenen Rolle.
Europa arbeitet an einer neuen Sicherheitsstrategie. Sie wird teuer, ist aber überfällig, wie der Vorsitzende der Politisch-Militärischen Gesellschaft meint.
Die Krise der deutschen Schlüsselindustrie wird zum Wahlkampfthema. CSU-Chef Markus Söder schwebt ein Förderprogramm für den Absatz von Elektroautos vor. Und auch der Kanzler hat die Interessen der Branche im Blick.
Die EU soll nach der Wahlwerbung von Musk für die AfD gegen den Chef des Kurznachrichtendienstes X vorgehen, fordern Politiker. Gibt es dafür überhaupt eine Grundlage?
Der Ökonom Felbermayr sieht den Freihandel am Ende. Im Interview erklärt er, warum die neue Handelspolitik wehrhaft sein muss und welche „garstigen Hebel“ Trump hat.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán weigert sich, von der EU geforderte Rechtsstaatsreformen umzusetzen. Das wird für das Land nun teuer. Geld kommt mittlerweile aber auch anderswoher.
Manche Gesetzesvorhaben sind auf der Strecke geblieben, andere sind ungewiss. Gleichwohl gibt es auch im neuen Jahr wieder jede Menge Neuerungen. Ein Überblick.
Bern hat im Poker mit Brüssel viel erreicht. Aber viele Schweizer fürchten einen Kontrollverlust. Ob fremde Richter oder Billigarbeiter: Die Gegner neuer Verträge mit der EU haben griffige Feindbilder.
Brüssel und Berlin verlangen von Firmen Daten und Transparenz in Sachen Klima, Umwelt und Soziales. Was sagen Unternehmer dazu?
Wer drückt dem neuen Jahr seinen Stempel auf? Die F.A.S. präsentiert drei Frauen und vier Männer, die 2025 wichtig werden.
Vier Jahre nach dem Scheitern des Rahmenabkommens stellen EU und Schweiz ihr Verhältnis auf eine neue Grundlage. Wann das Abkommen in Kraft treten kann, ist aber offen.
Die Schweiz hätte als EU-Mitglied mehr Einfluss in Brüssel, aber auch so haben beide Seiten etwas von der Zusammenarbeit. Die EU kann mit den neuen Abkommen gut leben.
Vor vier Jahren ist das Rahmenabkommen von EU und Schweiz gescheitert. Jetzt stellen beide Seiten ihre Beziehungen auf eine neue Grundlage.
Der ukrainische Präsident setzt für die Sicherheit seines Landes nach dem Krieg auf die NATO. Dabei hofft er auf die Einigkeit zwischen Europa und den Vereinigten Staaten.
Wolodymyr Selenskyj trifft NATO-Generalsekretär Mark Rutte und europäische Regierungschefs in Brüssel. Man wolle den ukrainischen Präsidenten „in eine Position der Stärke bringen“. Es geht in den Gesprächen um weitere militärische und wirtschaftliche Hilfe.
Die Liberalen wollen disruptiver werden – vor allem auf den Feldern Bildung, Wirtschaft und Entbürokratisierung. Das soll der FDP wieder in den Bundestag helfen.
Führende Vertreter europäischer NATO-Staaten treffen sich an diesem Mittwoch mit dem ukrainischen Präsidenten. Russland will das tödliche Bombenattentat auf einen General zum Thema im UN-Sicherheitsrat machen. Der Überblick.
Der türkische Präsident Erdoğan genießt seine neue Bedeutung seit dem Sturz Assads und stellt Forderungen an die EU. Kommissionspräsidentin von der Leyen hält sich mit Kritik zurück.
Zum ersten Mal seit dem Sturz von Assad sind deutsche Diplomaten in Damaskus. Auch andere westliche Delegationen suchen den Kontakt zur Übergangsregierung.
Die Parteien stellen ihre Wahlprogramme vor. VW und IG Metall ringen um einen Durchbruch in den Tarifgesprächen. Und Ursula von der Leyen berät mit Erdoğan über die Lage in Syrien. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Berlin und Paris dämmert es über den Regierungschefs, in Rom steht Meloni noch in der Sonne. Doch der Streit ihrer Koalitionspartner Antonio Tajani und Matteo Salvini setzt ihr innenpolitisch zu.
Michael McGrath hat angekündigt, in seiner Amtszeit die Idee einer paneuropäischen Gesellschaftsform voranzutreiben. Die Erwartungen vor allem aus der Gründerszene sind hoch. Start-ups leiden derzeit besonders unter dem rechtlichen Flickenteppich in der EU.
Veränderungen, Disruptionen, neue Risiken aber auch neue Chancen gab es immer in der Geschichte. Derzeit aber macht sich das Gefühl breit, die Erde habe sich noch nie so schnell gedreht wie heute. Also beleuchten unsere Fachleute die Brennpunkte.
Der Freihandel der Europäer mit dem Mercosur-Bündnis in Lateinamerika erscheint als Durchbruch. Doch zum Jubeln ist es zu früh. Und Peking lauert auf seine Chance.
Die frühere Rüstungsstaatssekretärin Katrin Suder soll im Mai an die Spitze des Aufsichtsrats des Post-Konzerns DHL rücken. Die Digitalexpertin war schon oft in den Schlagzeilen.
Seit dem Sturz des syrischen Regimes zerstört Israel mit Hunderten Luftangriffen die militärischen Fähigkeiten des Nachbarlandes. Regierungschef Netanjahu warnt die Rebellen: Jede Bedrohung für Israel werde unerbittlich bekämpft. Der Überblick.
Das Werbejahr war kein besonders schlechtes, könnte aber mit einem Moll-Ton enden. Im kommenden Jahr dürfte die Werbewirtschaft mit politischen Debatten konfrontiert werden.
Umweltvorgaben, die einseitig heimische Unternehmen benachteiligen, beklagt der Lufthansa-Aufsichtsrat. In Briefen an Kommissionschefin von der Leyen und Bundeskanzler Scholz wird eine schnelle Kurskorrektur gefordert.