Scholz spricht über Autos, Vance über KI
Beim KI-Gipfel in Paris prallen europäische Vorsicht und amerikanischer Innovationsgeist aufeinander. J. D. Vance findet harte Worte dafür.
Beim KI-Gipfel in Paris prallen europäische Vorsicht und amerikanischer Innovationsgeist aufeinander. J. D. Vance findet harte Worte dafür.
Zumindest die Börsianer zeigen sich von der Aussicht auf Trumps neue Zölle wenig beeindruckt. Einzelne Aktien etwa aus der Stahlbranche trifft es gleichwohl.
Melanie Sack, Vorstandssprecherin des Wirtschaftsprüferinstituts IDW, schlägt vereinfachte Regeln für die CSRD-Nachhaltigkeitsberichte vor. Die Regeln stehen in Brüssel auf dem Prüfstand.
Eine neue Initiative will Europas Anstrengungen in der KI koordinieren und so das gewaltige wirtschaftliche Potential nutzbar machen. Dafür winken 150 Milliarden Euro an Investorengeld.
Nach dem TV-Duell von Olaf Scholz und Friedrich Merz ringen die Parteien um die Deutungshoheit. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfängt Unternehmer und Staatschefs zum KI-Gipfel. Und die Gewerkschaft Verdi bestreikt die Berliner Verkehrsbetriebe. Der F.A.Z. Newsletter.
Der US-Präsident droht mit hohen Abgaben auf europäische Produkte. Die EU ist dagegen nicht wehrlos. In einer Situation könnte sogar Nichtstun die beste Option sein.
Lange hieß es, der Topmanager könne mit Volkswagen und Porsche zwei Dax-Konzerne gleichzeitig führen. Jetzt bereitet er seine Nachfolge bei dem Sportwagenbauer vor.
In Paris wird die KI-Zukunft diskutiert. Gerade forderten Wissenschaftler mehr Regulierung. Nun kommen Spitzenpolitiker und Branchengrößen wie Sam Altman. Präsident Macron verspricht sich viel für Frankreich.
Tausende Konzerne berichten über ihre Umweltdaten, doch es gibt Zweifel am Nutzen von Regeln, die auf ESG zielen. Die Chefin der gemeinnützigen britischen Organisation CDP (früher Carbon Disclosure Project) Sherry Madera widerspricht.
EU-Kommissionschefin will die Unternehmen von Bürokratie entlasten. Ein erstes Papier zeigt aber: Aus ihren bisherigen bürokratischen Bahnen lassen sich EU-Beamte nicht so leicht bringen.
Kommissionspräsidentin von der Leyen will die EU durch zentrale Vorgaben aus Brüssel im Wettbewerb mit China und den USA voranbringen. Was an Substanz hinter ihren Vorschlägen steckt, ist unklar.
Die Kommissionspräsidentin stellt ihren Plan zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit vor. Der Bürokratieabbau soll die Industrie massiv entlasten. Erstmals rückt sie auch vorsichtig von ihrem Kernprojekt, dem Green Deal, ab.
Die deutschen Wahlkämpfer wollen die Unternehmen genauso von unnötigen Lasten befreien wie die EU-Kommission. Deren Chefin macht sich an die Berichtspflichten – mit gemischten Erfolgsaussichten.
Wenn sich ein Kanzler Merz über europäisches Recht hinwegsetzen will, muss er mit Gegenwind innerhalb der EU rechnen. Er kann aber auch auf Unterstützer zählen. Von der Leyen würde er in eine Zwickmühle bringen.
Die Kommissionspräsidentin nennt Donald Trump während einer Rede nach dessen Amtsübernahme nicht beim Namen. Dafür entflammt auf der Rechten des EU-Parlaments ein heißer Wettstreit.
In Davos gilt Europa als wahrscheinlicher Verlierer der gegenwärtigen Veränderungen in der Welt. Ursula von der Leyen und Olaf Scholz haben an dieser Wahrnehmung nichts ändern können.
Børge Brende war norwegischer Außenminister und wurde 2017 Präsident des Weltwirtschaftsforums. Im Herbst hat er die exekutive Führung von Gründer Schwab übernommen. Für die Zukunft der Veranstaltung hat er klare Vorstellungen.
In einer Welt, in der militärische Konflikte als das größte Risiko gelten, setzt immer stärker die Politik und weniger die Wirtschaft die Akzente bei dem Forum, das die Zukunft der Weltwirtschaft diskutiert.
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit. Die F.A.Z.-Korrespondenten berichten.
Europas Unternehmen tun am meisten gegen Risiken für die Umwelt. Doch auch ihre Wettbewerber aus Asien und den Vereinigten Staaten kommen voran. Am besten ist, wer vier Regeln beherzigt.
In einem Brandbrief wendet sich der neue Chef des europäischen Herstellerverbands an die EU. Ohne Anpassung der Klimapolitik sei die Autoindustrie in Gefahr.
Viola Amherd gab der Schweiz in den schwierigen Verhandlungen mit der EU ein Gesicht. Innenpolitisch ist die Bilanz der Verteidigungsministerin jedoch durchwachsen.
In den letzten vier Jahren gab es im Gesundheitssektor mehr Attacken als in anderen Dienstleistungs- und Industriebereichen, teilt die Kommission mit. Zum besseren Schutz soll in Athen ein neues Zentrum entstehen.
In einer Welt, in der militärische Konflikte als größtes Risiko wahrgenommen werden, setzt auf dem Weltwirtschaftsforum immer stärker die Politik und nicht die Wirtschaft die Akzente.
Schon lange hat kein Präsident der Brüsseler EU-Kommission mehr den Karlspreis bekommen. Doch jetzt wird Ursula von der Leyen geehrt: Sie halte Europa in schwierigsten Zeiten zusammen.
Vor dem Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg müssen Steffi Lemke und Christian Lindner Rede und Antwort stehen. Biden sagt den Amerikanern Goodbye. Und: Die deutschen Handballer starten in die WM. Der F.A.Z. Newsletter.
Hohe Strafen wegen des Verfehlens der strikten CO₂-Grenzwerte sind das Letzte, was die schwächelnde Autoindustrie jetzt braucht. Die Politik sollte das zum Anlass nehmen, die Klimapolitik grundsätzlich neu auszurichten.
Wochenlang stritten die bisherigen Koalitionsverhandler von ÖVP, SPÖ und NEOS über den Haushalt. Bei FPÖ und ÖVP geht es jetzt schnell. Auch, weil die EU Druck wegen des Defizits gemacht hat.
Finnland und Polen wollen Migranten abweisen, ohne deren Asylanspruch zu prüfen. Die EU-Kommission springt beiden Staaten bei. Ob der Europäische Gerichtshof dem folgt, bleibt aber offen.
Die Europäische Kommission hat lange zur Wahlwerbung von Musk für die AfD geschwiegen. Nun aber meldet sich Vizepräsidentin Virkkunen im Gespräch mit der F.A.Z. erstmals zu Wort und spricht eine klare Warnung aus.
Die CDU plant, der deutschen Wirtschaft eine Wachstumsspritze zu verpassen. Was bringen die Vorschläge?