Aufstieg und Abstieg
Nicht jeder sitzt in Berlin noch am alten Schreibtisch. Ob Aufsteiger oder Absteiger - gute Miene ist von allen verlangt.
Nicht jeder sitzt in Berlin noch am alten Schreibtisch. Ob Aufsteiger oder Absteiger - gute Miene ist von allen verlangt.
Einige Bundesländer sind in den Bundesregierungen immer besser vertreten. Hessen gehörte lange dazu. Aber binnen weniger Jahre hat sich alles verändert. Wie gut hat es dagegen Bayern!
Ursula von der Leyen freut sich, das Amt zu übernehmen. Thomas de Maizière wollte es nicht abgeben. Was ist so reizvoll am Verteidigungsministerium?
Der Chef des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr, Generalleutnant Hans-Werner Fritz, hat nach seiner Evakuierung aus Südsudan für ein verstärktes Engagement in Afrika geworben. Es gehe um deutsche Sicherheitsinteressen.
Am Freitag standen Soldaten ein letztes Mal stramm für Staatssekretär Rüdiger Wolf. Ursula von der Leyen händigte ihm die Entlassungsurkunde aus. Die Formatvorlage dafür erfreut sich derzeit großer Beliebtheit.
Bringt Ursula von der Leyen eine Wende in der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik?
Zum Auftakt der dritten großen Koalition in Deutschland steigen die Sympathiewerte der SPD. Die Union muss Verluste in der Wählergunst hinnehmen. FDP und AfD bleiben unter fünf Prozent.
Der Bundeswehrverband setzt große Hoffnungen auf die neue Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. Vor allem Fehler bei der Umstellung auf eine Freiwilligenarmee müssten revidiert werden.
Kaum ist der Koalitionsvertrag unterzeichnet, beginnt das Gerangel um Zuständigkeiten. Den Anfang macht das Thema Netzpolitik. Weitere werden folgen. Ein Schelm, wer Angela Merkel dabei keine Absicht unterstellt.
Das Beste an unserem neuen Außenminister: Er weiß, was Kultur ist.
Kaum im Amt, setzt Andrea Nahles erste Duftmarken. Die Ministerin mit dem größten Etat garantiert den flächendeckenden Mindestlohn innerhalb der nächsten drei Jahre und sagt dem „Anwesenheitswahn“ in Firmen den Kampf an.
Die Bundeskanzlerin sollte im Ersten „Farbe bekennen“. In zehn Minuten ging es um (mindestens) zehn Themen und eine Aussage: Ich bin wieder da. Der Rest findet sich.
Am Tag des Regierungswechsels zelebriert sich das politische System der Bundesrepublik Deutschland selbst.
Bundeskanzlerin Angela Merkel tritt nun ihre dritte Amtszeit an. Seit 2005 im Amt hat die Ostdeutsche dieses Land längst verstanden: Lege dich nicht fest, wenn du es nicht musst.
Die Kombination aus Verteidigung und Ursula von der Leyen enthält sowohl Gegensätze, als auch Übereinstimmungen. Verschiedene Schritte auf der Karriereleiter prägen den Weg der CDU-Politikerin ins Verteidigungsministerium.
Mit ihrem neuen Amt als Verteidigungsministerin ist Ursula von der Leyen eine der größten Überraschungen im neuen Kabinett. Als Nachfolgerin von Thomas de Maizière steht sie vor großen Aufgaben.
Als erste Frau rückt Ursula von der Leyen an die Spitze des Verteidigungsministeriums. Sie ist nicht die einzige mächtige Frau innerhalb der Bundeswehr.
Bei den Staatssekretären gibt es in der neuen Regierung zahlreiche Wechsel. Insbesondere Andrea Nahles könnte mit Jörg Asmussen eine gute Wahl getroffen haben.
Deutschlands erste Frau an der Spitze des Wehrressorts will die Bundeswehr „ganz modern“ aufstellen. Ursula von der Leyen sagte, dazu gehöre vor allem auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Die Formel der großen Koalition ist endlich komplett. Doch bisher hat nur einer Gold aus Blei machen können: Sigmar Gabriel. Deutschland bekommt eine sozialdemokratisierte Politik mit bürgerlichem Antlitz. Es wäre ein Treppenwitz der Geschichte gewesen, wenn die SPD dazu nein gesagt hätte.
Warum es überhaupt keine Überraschung ist, dass Ursula von der Leyen jetzt ins Verteidigungsministerium marschiert.
„Merkels neue Mannschaft – wie werden wir jetzt regiert?“, so fragte gestern Abend Günther Jauch. Eines ist sicher: Das werden wir erst nach Weihnachten wissen.
Das künftige Kabinett der großen Koalition steht - bis zuletzt wurde vor allem in der CDU heftig verhandelt. Überraschungen blieben nicht aus, dafür sorgte auch Kanzlerin Merkel selbst. FAZ.NET stellt die Minister der schwarz-roten Regierung vor.
Ursula von der Leyen wird Verteidigungsministerin. Die CSU verzichtet auf ein klassisches Ressort. Und Gabriel feiert den SPD-Mitgliederentscheid als ein „Fest der Demokratie“
Längst war klar, dass die CDU bei der Verteilung der Ressorts Verzicht üben müsse. Ronald Pofalla wollte nicht bleiben; Ursula von der Leyen war zu stark für Strafen. Ein Panorama der Machtverteilung.
Andrea Nahles wird im Arbeitsministerium schnell die Führung übernehmen müssen. Die Renten-Projekte der Koalition sollen schon ab Juli 2014 gelten.
Wird Hans Peter Friedrich Entwicklungshilfeminister? Oder doch zuständig für die Landwirtschaft? In der Union wird offenbar noch immer um die Besetzung der Ministerämter und die Staatsministerposten gerungen. Eine schwierige Feintarierung.
Unternehmer Carsten Maschmeyer gehört zu den reichsten Deutschen: Er hält Anteile an über fünfzig Firmen. Im F.A.S.-Interview verrät er seine aktuelle Glücksformel: Raus aus Aktien, rein in die Ehe!
Nach dem Ja der SPD-Mitglieder steht die Regierung. Der neue Ressortzuschnitt sorgt dafür, dass sich Wirtschafts- und Umweltministerium nicht mehr über die Energiepolitik streiten können.
Nach der Zustimmung der SPD-Basis zur großen Koalition steht das künftige schwarz-rote Kabinett. Nach FAZ.NET-Informationen wird Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin - als erste Frau in diesem Amt überhaupt. Doch das ist nicht die einzige Überraschung.
Das SPD-Personaltableau für das schwarz-rote Kabinett ist publik: Steinmeier wird abermals Außenminister. Gabriel übernimmt die Ressorts Wirtschaft und Energie. Wie angekündigt werden drei Frauen Ministerinnen. Bei der CDU gibt es eine Überraschung.
Bisher ist Ursula von der Leyen Arbeitsministerin. Aber dieses Ressort soll künftig an die SPD gehen. Jetzt mehren sich die Zeichen, dass sie künftig für Gesundheit und Rente zuständig sein wird.
Wie der Poker um die große Koalition bei den Genossen ankommt, wollte Plasberg wissen. Die originelle Antwort lautete: Bei den Medien kommt er nicht besonders gut an.
Jetzt haben wir ihn: den Koalitionsvertrag. Irgendwie finden ihn alle gut. Der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“ legt ihn auf die Goldwaage. Das Ergebnis: eigentlich nicht viel mehr als gesponnener Zucker.
Politische Fragen wollte Bundespräsident Gauck auf dem Bundespresseball nicht beantworten. Er hatte andere Sorgen. Ebenso wie manche Spitzenpolitiker von CDU und SPD, die ganz vertraut auftraten.
Der neue IG-Metall-Chef Detlef Wetzel fordert ein Gesetz gegen Handy-Stress. Damit solle die Koalition unterbinden, dass Arbeitnehmer nach Feierabend Nachrichten von ihren Chefs aufs Smartphone bekommen.