Huawei könnte Europa spalten
Chinas Telekommunikationskonzern Huawei will in Osteuropa das 5-G-Netz aufbauen. Amerikas Außenminister Pompeo will dies verhindern – und Pekings Einfluss begrenzen.
Chinas Telekommunikationskonzern Huawei will in Osteuropa das 5-G-Netz aufbauen. Amerikas Außenminister Pompeo will dies verhindern – und Pekings Einfluss begrenzen.
Angela Merkel ist in Pressburg mit den Regierungschefs der Visegrád-Staaten zusammengetroffen. Im Migrationsstreit waren die Signale erstaunlich versöhnlich. Doch auch ein brisantes Thema kam auf den Tisch.
Die deutschen Tennis-Herren gewinnen gegen Ungarn im Davis Cup. Das Team ist im November bei der Endrunde in Madrid dabei - dann aber wohl ohne ihren Spitzenspieler. Alexander Zverev kritisiert den neuen Modus scharf.
Vor dem Auftaktspiel gegen Ungarn macht Deutschlands bester Tennisspieler seinem Unmut über den Davis-Cup-Modus Luft. Der Ärger über das neue System hat einen ganz bestimmten Grund.
Der Ausstand in einem Audi-Werk in Ungarn ist beendet. Weil aber seit einer Woche Motoren aus dem ungarischen Györ fehlen, können Fabriken kaum noch Autos bauen.
Alexander Zverev verarbeitet seinen Frust über das Scheitern bei den Australian Open im Kreis der deutschen Davis-Cup-Mannschaft. Vor allem Herren-Chef Boris Becker findet vor dem Spiel gegen Ungarn Gehör.
Drei Tage Produktionsstopp im Audi-Stammwerk: Weil kein Nachschub an Motoren mehr da ist, können einige tausend Autos nicht gebaut werden. Der Grund liegt in Ungarn.
Wer spielt bei der Handball-WM 2019 wann gegen wen? FAZ.NET bietet den Überblick über alle Gruppen, Spiele, Anwurfzeiten und Spielorte.
Während die deutsche Auswahl im Halbfinale auf Norwegen trifft, bekommt es der andere Gastgeber der Handball-WM mit dem Weltmeister zu tun. Die Dänen fordern Frankreich heraus.
Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat sich auf einer Pressekonferenz zu George Soros geäußert und enthüllt, wie seine Auseinandersetzung mit dem Finanzinvestor eigentlich begann.
Vor allem junge Männer tun sich selbst mit guten Tropfen schwer. Ein Weinprofessor erklärt im Interview, warum in Deutschland vermehrt Bier getrunken wird und welche Rolle Bildung und Status bei Weintrinkern spielen.
Ein Thema durchzieht die Pressekonferenz Orbáns: Die Kluft in der europäischen Politik. Auf der einen Seite Gegner, auf der anderen Befürworter der Migration.
Ungarische Gewerkschaften drohen, das Land lahmzulegen, wenn Ministerpräsident Orbán ihre Forderungen nicht erfüllt. Führende Oppositionspolitiker rufen derweil zum Systemwechsel auf.
Auf den Straßen von Budapest stehen Studenten neben Fabrikarbeitern, Rapper neben Oppositionspolitikern und demonstrieren. 2019 soll das „Jahr des Widerstandes“ werden. Ein Gastbeitrag der Lyrikerin Zsófi Kemény.
Viktor Orbán tut die jüngsten Proteste in Ungarn als „hysterisches Geschrei“ ab. Das sagt mehr über ihn selbst aus als über seine Gegner.
Israel verlangt von Deutschland, dem Jüdischen Museum Berlin die Mittel zu kürzen, gleichzeitig arbeitet Netanjahu mit Ungarn an einem fragwürdigen Holocaust-Museum. Noch immer will er die Darstellungen Israels voll kontrollieren.
Die Kundgebungen, die seit Wochen in Ungarn stattfinden, hätten keine Unterstützung im Volk, heißt es aus Budapest. Die Opposition sei vielmehr verzweifelt.
In Ungarns Hauptstadt Budapest ist es zu weiteren Protesten gegen die Politik des Ministerpräsidenten Viktor Orban gekommen. Die Demonstranten besetzten nun sogar einen Fernsehsender.
Mehrere tausend Demonstranten protestierten dagegen, dass Arbeitgeber künftig bis zu 400 Überstunden im Jahr verlangen können. Mindestens 14 Menschen wurden verletzt, mehr als 50 festgenommen.
Die Central European University zieht sich aus Budapest zurück. Viktor Orbán vertreibt sie aus dem Land. Aber Europas Konservative haben die Entwicklung mitverschuldet.
Den deutschen Handball-Frauen gelingt keine Überraschung gegen die Niederlande. Nach der letztlich klaren Niederlage bleiben sie im Endklassement des EM-Turniers hinter den Erwartungen.
Die deutschen Handball-Frauen verlieren nach einem spannenden Spiel knapp gegen Ungarn. Damit haben sie den Einzug ins Halbfinale nicht mehr in der eigenen Hand.
Ungarn hat ein neues Medienimperium, das auf einer Linie mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán liegt. Der hatte ein „nationales Kraftzentrum“ gefordert, um die Kräfte des Landes zu bündeln.
Schließt die renommierte Central European University auf Drängen der ungarischen Regierung? Das behauptet sie zumindest. Doch ob Viktor Orbán tatsächlich einen Vorteil aus dem Weggang zieht, bleibt fraglich.
Die Regierung in Wien zeigt, wie sich Europas bürgerlich-liberale Spielregeln unterlaufen lassen. Eine weltoffene Gesellschaft ist unter Druck. Ein Gastbeitrag.
Auch die tschechische Regierung will das Abkommen nicht unterzeichnen. Laut Ministerpräsident Babis sei dieser nicht eindeutig formuliert und könne deshalb „missbraucht“ werden.
Die Central European University steht in Ungarn vor dem Aus und zieht wohl nach Wien. Rektor Michael Ignatieff sieht auch die EU in der Pflicht.
Sie kennen nur Freund oder Feind - Ihre Gegener aber oft auch. Annäherungen an zwei „starke Männer“.
Hundert Jahre nach dem Ende des ersten Weltkrieges gehen Österreich und Ungarn ganz unterschiedlich mit dem Erbe ihrer Monarchie um: Während es in Österreich vor allem dazu dient, Touristen anzulocken, ist es in Ungarn Grundlage für den Nationalismus.
Die Arbeit vieler Tierschutzvereine endet nicht an Landesgrenzen. Sie engagieren sich auch im Ausland und holen sogar Tiere nach Deutschland. Doch das ist umstritten.
Bei fast der Hälfte der Ungarn sind verschiedene, teilweise antisemitische Verschwörungstheorien verbreitet. Im Mittelpunkt steht häufig der Milliardär George Soros.
Ungarn darf für Nahverkehr, Maut und ähnliche Leistungen kein mobiles Zahlungssystem als staatliches Monopol betreiben. Das urteilte am Donnerstag der EuGH.
Amerika, Ungarn, Tschechien und Österreich lehnen den UN-Migrationspakt ab – auch die AfD kritisiert ihn scharf. Nun wollen Union und SPD im Bundestag ein klares Bekenntnis zu dem Abkommen ablegen.
Der Ausstieg Österreichs aus dem UN-Migrationspakt wird derzeit in ganz Europa viel kritisiert – doch die Regierung verteidigt ihre Entscheidung weiterhin.
Zum dritten Mal in Serie ist der Deutsche Frank Stäbler Weltmeister im Ringen. Nach den Goldmedaillen 2015 und 2017 gewinnt der 29-Jährige auch 2018 im griechisch-römischen Stil.