Hektik in Budapest
Bald dürften die Leitzinsen in Ungarn zweistellig ausfallen wie die Inflation.
Bald dürften die Leitzinsen in Ungarn zweistellig ausfallen wie die Inflation.
Ungarns Notenbank dreht abermals an der Zinsschraube. Ob das den ungarischen Forint auf Dauer stabilisiert, bleibt fraglich. Kurzfristig festigte sich der Kurs.
Um volle zwei Prozentpunkte hat die ungarische Nationalbank ihren Leitzins heraufgesetzt. Der Schwäche der Landeswährung kann dies aber wenig entgegensetzen.
Im Zuge der Pandemie zieht es immer mehr Menschen an die Ufer des Plattensees. Wegen der Schwäche der Nationalwährung Forint ist es für Ausländer derzeit besonders günstig.
Bukarests Schicksal wird am Beispiel eines Bauwerks erzählt: Catalin Dorian Florescus Roman „Der Feuerturm“.
Der Leitzinssatz der ungarischen Notenbank ist der höchste der Visegrad-Staaten. Damit soll dem Verfall des ungarischen Forint Einhalt geboten und die Inflation im Land beschränkt werden.
Die deutsche 4x1,5-Kilometer-Staffel hat bei den Schwimm-Weltmeisterschaften in Ungarn das Freiwasserrennen gewonnen. Für Schlussschwimmer Florian Wellbrock ist es die dritte Medaille bei dieser WM.
Der Krieg in der Ukraine bringt viel durcheinander, auch die Transportwege im Südosten Europas. Nicht nur die Grenzarbeiter in Moldau und Rumänien sind überfordert mit der aktuellen Situation.
Florian Wellbrock führt die deutsche Freiwasserstaffel als Schlussschwimmer nach 4x1,5 Kilometer zum WM-Sieg. In einem chaotischen Freiwasserrennen werden vier Nationen disqualifiziert.
Englands Trainer Gareth Southgate wurde vom gefeierten Star zum Buhmann. Bei den Attacken geht es um mehr als um Fußball. Müsste Southgate vor der WM gehen, wäre es ein Gewinn – für die Konkurrenz.
Nach dem 0:4 gegen Ungarn wird Trainer Southgate Ahnungslosigkeit vorgeworfen. Dass er das englische Team zuletzt ins WM-Halbfinale und ins EM-Endspiel führte, zählt nicht mehr.
Die Nationalmannschaft schlägt Italien deutlich und verabschiedet sich mit dem ersehnten Erfolgserlebnis in den Urlaub. Die Deutschen spielen cool wie selten – Timo Werner trifft gar zweimal.
Im Nations-League-Heimspiel gegen Ungarn blamiert sich die englische Nationalmannschaft gehörig – der Abstieg in die B-Liga droht. Besser läuft es für Louis van Gaal und Stefan Kuntz mit ihren Teams.
Die EU-Kommission will das Einstimmigkeitsprinzip weiter untergraben. Das zeigt: Die Demokratie hat ein Problem mit Minderheiten.
Die Elf von Bundestrainer Hansi Flick hat fünf Monate vor der Fußball-WM das Siegen verlernt. Zum vierten Mal in Serie gibt es nur ein 1:1. Timo Werner steht beispielhaft für die fehlende Überzeugung.
Nach dem Treffer gegen England ist Jonas Hofmann auch in Ungarn erfolgreich. Doch den Gladbacher Spieler beschäftigt mehr als sein Ausgleichstor das verpasste 2:1. Wie konnte das nur passieren?
Auf dem Weg zur WM dreht sich das DFB-Team im Kreis und droht gar die Orientierung zu verlieren. Das nächste 1:1 bringt die Elf von Hansi Flick nicht voran. Der Bundestrainer spricht von Rückschritt.
Beim Nations-League-Spiel in Ungarn erreicht ein kraftloses deutsches Team sein Standardergebnis. Nach frühem Rückstand trifft wieder Jonas Hofmann. Doch der vergibt auch die große Chance zum Sieg.
Von wegen Stabilitätsrisiko: Der Mittelfeldspieler Kimmich beweist in den letzten beiden Spielen seinen großen Wert für Bundestrainer Hansi Flick. Hinter ihm liegt keine einfache Zeit.
Am Samstag absolviert das DFB-Team sein drittes von vier Pflichtspielen innerhalb weniger Tage. Bundestrainer Hansi Flick kritisiert den Viererpack vor der Sommerpause – und appelliert an FIFA und UEFA.
Bei der EM stand das deutsche Spiel gegen Ungarn in München im Zeichen gesellschaftspolitischer Debatten. Beim Duell in Ungarn ist nun keine besondere Geste der deutschen Fußball-Auswahl vorgesehen.
Metropolit Hilarion, der bisherige Leiter des Außenamts der Russischen Orthodoxen Kirche, wird nach Budapest versetzt. Offenbar hat er Putins Krieg nicht entschieden genug unterstützt.
Der nicht für die WM qualifizierte Europameister Italien übernimmt immerhin die Tabellenführung in der Nations League. Zwei Klassen tiefer spielt die Türkei groß auf.
Das deutsche Nationalteam bleibt unter Bundestrainer Flick ungeschlagen. Gegen den EM-Zweiten England reicht es allerdings nach spätem Ausgleich wieder nur zu einem 1:1.
Nach der Niederlage in Ungarn steht England in der Nations League unter Druck. Trainer Gareth Southgate hat vor der Partie gegen Deutschland in München aber noch ganz andere Sorgen als sportliche.
Er hat außergewöhnliche Fähigkeiten: Mit 18 Jahren will Jude Bellingham das englische Nationalteam mitreißen. Sein Plan: Weltmeister werden. Doch der Jungstar denkt an mehr als nur an Sport.
Der 17 Jahre alte Dortmunder Stürmer trifft beim 4:0 gegen Ungarn in seinem dritten Spiel für die Junioren schon zum vierten Male.
Wieder kommt es bei Englands Spiel in Ungarn zu einem Zwischenfall. Als die Spieler vor dem Anpfiff als Zeichen gegen Rassismus auf die Knie gehen, werden sie ausgebuht. Das Unverständnis ist groß.
In der deutschen Gruppe der Nations League verliert England gegen starke Ungarn. Für Misstöne sorgen einmal mehr die ungarischen Fans. Keine Mühe haben derweil Stefan Kuntz und die Türkei.
Stolz und Freude über die EM-Qualifikation sind bei Deutschlands U 21 groß. Drei Verletzte trüben die Stimmung. Dennoch hofft das Team auf eine titelreife Entwicklung bis zum Turnier im Sommer 2023.
Budapest setzt in der Energiepolitik auf Moskau. Das macht sich bezahlt. Bringt es dem teilstaatlichen MOL-Konzern doch satte Gewinnmargen.
Wenn die öffentliche Hand in Brüssel den Umbau des Energiesystems in Ungarn fördert, muss sie genau hinsehen.
Die U 21 will gegen Ungarn den letzten Schritt gehen zur Europameisterschaft. Im Team von Antonio Di Salvo herrscht ein Kommen und Gehen. Ein Draufgänger begeistert – doch es gibt auch leise Misstöne.
Die Dänen stimmen für die EU-Verteidigung, Orbán holt den russischen Patriarchen von der Sanktionsliste: Manche setzen auf Verteidigung, andere auf Beschwichtigung.
Das sechste Sanktionspaket gegen Russland wurde von Vertretern der EU-Staaten gebilligt. Ein Name fehlt aber plötzlich: der von Patriarch Kirill, der engen Kontakt zu Präsident Putin pflegt.
Die russischen Truppen setzen ihre schrittweise Eroberung der Großstadt Sewerodonezk fort. Der ukrainische Botschafter Melnyk begrüßt Pläne Berlins, Mehrfachraketenwerfer liefern zu wollen. Der Überblick.