Das Öl geht nicht aus
Die Prognosen über die erschließbaren Vorräte haben sich regelmäßig als falsch erwiesen - das zeigt sich besonders gut an der Ölbranche. Denn wer die Endlichkeit der Ölvorkommen beschwört, übergeht den technischen Fortschritt.
Die Prognosen über die erschließbaren Vorräte haben sich regelmäßig als falsch erwiesen - das zeigt sich besonders gut an der Ölbranche. Denn wer die Endlichkeit der Ölvorkommen beschwört, übergeht den technischen Fortschritt.
Der neue EU-Klimakommissar Cañete warnt vor negativen Folgen der deutschen Klimapolitik: Durch diese würden die Preise für Emissionsrechte weiter fallen. Und der Anreiz für Unternehmen, in CO2-arme Technologien zu investieren, sinken.
Die Delegiertenversammlung des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland berät über Klimapolitik, in Berlin eröffnet die Messe für Sprachen und Kulturen Expolingua und in Frankfurt findet der European Banking Congress statt.
In Nantes entlädt sich der Streit um einen Staudamm in Straßenschlachten. Die Demonstranten propagieren neben Umweltschutz auch Polizistenmord und Umsturz.
Die heiße Phase beginnt: Für das Klimaabkommen von Paris macht die Wissenschaft in Kopenhagen mobil. Am Ort der größten klimapolitischen Schande wurde das neue Handbuch des Weltklimarates vorgelegt. Der politische Druck steigt, Zweifel spielen keine Rolle mehr für die Forscher.
Europas Regierungschefs sollen in dieser Woche in Brüssel die Klimaziele der EU bis 2030 festlegen. Bei vielen Stahlvorständen liegen die Nerven blank. Sie befürchten eine existenzbedrohende Kostenlawine.
Die Deutschen sollten auf ihre Klimapolitik stolz sein, sagt Umweltministerin Hendricks. Sie mache Ökostrom billiger und reduziere Emissionen. Weil das aber nicht reicht, sagt sie der Kohle den Kampf an.
Wenn der Klimagipfel in New York etwas katalysiert hat, dann vor allem den Waldschutz. Doch lässt sich mit Regenwäldern das Weltklima retten?
An Prominenz mangelt es nicht, doch Klimaaktivisten beklagen ein nachlassendes Engagement für den Schutz der Erdatmosphäre. Der Klimagipfel in New York soll dem entgegenwirken.
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zu den Gesundheitskosten der Klimapolitik, den Ökoflüchtlingen der Solomon-Inseln und der menschengemachten Gletscherschmelze.
Die Verkehrswege in Deutschland sind brüchig, deshalb muss die Infrastruktur - wie der Umweltschutz - als Staatsziel im Grundgesetz verankert werden. Ein Gastbeitrag
Was macht eigentlich die Apokalypse? Unser Glossenticker mit ernsten Nachrichten zum Klimawandel und ihren (weniger ernsten) Pointen. Ein Update zu den Hitzetoden in der Hauptstadt, zu falschen Eisdaten im IPCC-Bericht, einem Hitzerekord auf Grönland und dem schwierigen Zwei-Grad-Ziel.
Die Deutschen haben ihre Lektion gelernt: Klimaschutz steht bei ihnen an zweiter Stelle. Doch leider sind ihnen Verbündete abhanden gekommen.
Der neue Bericht des Weltklimarats stellt Deutschlands Klimapolitik ein schlechtes Zeugnis aus: Die milliardenschwere Ökostromförderung sei nutzlos - weil es das Emissionshandelssystem gibt. Doch diese unbequeme Wahrheit hat die Regierung in ihrer Zusammenfassung verdreht.
Die globale Erwärmung schafft eine neue Weltkarte. Spielt sich darauf ein Krieg aller gegen alle ab? Ein Gespräch mit Ulrich Beck und Bruno Latour.
Eine falsche Umweltpolitik in Europa, zu hohe Steuern in Österreich, und die Regierung lässt nicht mit sich sprechen: Der Chef des Stahlkonzerns Voestalpine sieht seine Werke nur noch ungern in Österreich.
Der neue IPCC-Bericht warnt vor den katastrophalen Folgen des Klimawandels. Gleichzeitig wird aber deutlich, dass es keine globale Klimapolitik geben wird. Regionale Interessen erfordern regionale Ziele.
Zum ersten Mal seit acht Jahren kommt ein chinesischer Präsident zum Staatsbesuch nach Deutschland. Wie offen werden Xi Jinping und Angela Merkel sprechen? Welche Wünsche Xi im Gepäck hat und was Deutschland sich von ihm verspricht.
Der Umweltschutz bei den Vereinten Nationen bleibt weiter in deutscher Hand. Achim Steiner, ranghöchster Deutscher bei den UN, ist wiedergewählt worden und verlängert die deutsche Ökoherrschaft auf 18 Jahre.
40 Prozent weniger Ausstoß von Kohlendioxid bis 2030, aber weniger Förderung für erneuerbare Energien: Umweltverbände zerreißen die Klimaschutz-Pläne der EU-Kommission in der Luft. Ende 2015 soll ein neues internationales Klimaschutzabkommen in Kraft treten.
Die Preise für Verschmutzungsrechte sind zu niedrig, um Unternehmen zu umweltfreundlicher Technik zu treiben. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung will die EU deshalb nun den Preisverfall begrenzen.
Ökostrom oder Atomkraft: Die EU-Kommission will den Mitgliedstaaten nicht mehr vorschreiben, wie sie ihren Energiemix zu gestalten haben. Sie will sich auf den Abbau des Kohlendioxid-Ausstoßes konzentrieren.
Grabenkämpfe, Einigung in letzter Minute, Erleichterung. Das Drama des Klimagipfels von Warschau folgt einem Muster. Für den Klimapolitik-Experten Oliver Geden ist es Diplomatie im Rückwärtsgang.
Der Klima-Beirat der Regierung hat hoch gepokert. Und verloren. Es gelang nicht, an der Demokratie vorbei zu tricksen.
Der Klimagipfel in Warschau steht auf der Kippe. Ist die Sorge um den Klimawandel Schnee von gestern? Arktisforscher Klaus Grosfeld hat als Gast unserer Leserkonferenz zur Klimapolitik und den drastischen Veränderungen in den Polargebiete Stellung genommen.
Die stolzen polnischen Kumpels wollen nichts wissen vom Klimawandel. Die Regierung hat sich auch deshalb die Weltklimakonferenz ins Land geholt, um die eigenen Interessen stärker vertreten zu können.
Nach Ansicht der Umweltdezernentin Rosemarie Heilig (Die Grünen) steckt die Klimapolitik weltweit in einer Sackgasse, der Ausstoß von CO2 werde bis 2035 um ein
Die Bemühungen um eine Eindämmung der Erderwärmung werden auch deshalb in immer neue Niederlagen getrieben, weil sich ihre Protagonisten in apokalyptische Reiter verwandelt haben.
WARSCHAU, im NovemberPolen bremst Europas Klimapolitik. Gleichgültig, ob es um die Festlegung ehrgeiziger Reduktionsziele für Kohlendioxid geht oder ob Brüssel ...
Führende SPD-Politiker verlangen beherzten Klimaschutz und eine schnelle Energiewende. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft bremst hingegen: Arbeitsplätze zu erhalten habe Vorrang.
Eine unbequeme Wahrheit: Europa gibt mehrere Billionen Euro dafür aus, den Temperaturanstieg um 0,05 Grad zu bremsen. Zeit für eine rationale Politikwende!
Der ehemalige Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen, der die Gesinnungsschnüffelei der DDR im Detail kennenlernte, sieht die freiwillige Offenbarung junger Menschen im Internet skeptisch.
Die Treibhausgas-Emissionen steigen ungebremst. Hier kommt ein Vorschlag, wie die Klimapolitik endlich wirkungsvoll sein kann.
Kluge Energiepolitik berücksichtigt dreierlei: den Umweltschutz, die Versorgungssicherheit und die Kosten. Vor allem die Letzteren sind aus dem Blick geraten.
PARIS, 16. September. Bricht die französische Regierungskoalition aus Grünen und Sozialisten im Konflikt über die Haushaltsplanung auseinander? Schon seit ...
Die Wirtschaft macht Front gegen die Umweltpolitik: Die Entwicklung im Energiesektor habe dramatische Folgen, so Arbeitgeberpräsident Hundt.