VW sucht Vergleich mit der kanadischen Regierung
Die kanadische Regierung klagt Volkswagen wegen Verstößen gegen Umweltgesetze an. Volkswagen reagiert mit einer Vergleichslösung.
Die kanadische Regierung klagt Volkswagen wegen Verstößen gegen Umweltgesetze an. Volkswagen reagiert mit einer Vergleichslösung.
Der amerikanische Präsidentschaftsanwärter Michael Bloomberg hat auf der UN-Klimakonferenz in Madrid für ein Umsteuern in der Umweltpolitik geworben und dabei die gegenwärtige Regierung in Washington kritisiert.
Auf der UN-Klimakonferenz in Madrid wirbt die Bundesumweltministerin für „mehr Mut im internationalen Klimaschutz“. Doch die deutschen Anstrengungen bleiben laut mehreren Umweltorganisationen unzureichend.
Während Deutschland relativ gut bei der Bewertung der internationalen Klimapolitik abschneidet, kritisieren Forscher die zu hohen Emissionen und den Energieverbrauch pro Kopf. Die Ergebnisse des Klimaschutz-Index.
Der Kölner Spieltheoretiker und Verhaltensökonom Axel Ockenfels erklärt im Interview, wo der Knackpunkt im Klimakonflikt liegt – und auf welcher Grundlage das Problem von der Weltgemeinschaft gelöst werden könnte.
Während die Europäer auf Klimaneutralität drängen, erlebt die Kohle in China eine Renaissance. In Amerika macht zumindest eine Entwicklung – etwas – mehr Hoffnung. Unsere Korrespondenten berichten.
2050 ist die neue große Zielmarke der Klimapolitik: Weltwunder Klimaneutralität. Mit ihr wäre der Ausstieg aus dem fossilen Zeitalter geschafft. Geht das überhaupt?
In der Klimapolitik geht es nur schleppend voran. Das ist aber kein Grund, in Panik zu geraten. Im Gegenteil: Ständig Untergangszenarien zu beschreien, kann zu Frust führen, der die politischen Ränder weiter stärkt.
Sie sind jung, sie sind politisch, und sie machen sich Sorgen um das Klima. Einer Meinung sind sie trotzdem nicht. Acht junge Menschen aus Rhein-Main sprechen über Fridays for Future.
Einen Tag vor den von Fridays-for-Future aufgerufenen, globalen Klimastreiks hat Greenpeace gegen die Klimapolitik der Bundesregierung protestiert. Im Braunkohletagebau Garzweiler in Nordrhein-Westfalen entrollten Aktivisten ein 60 Quadratmeter großes Banner mit dem Aufruf „Klimakrise: Kohle abschalten!“.
Im Bundestag haben sich die Regierungsfraktionen die Treue geschworen. Ihre größte Herausforderung ist die Klimapolitik.
Vor allem Deutschland hat eine deutliche Meinung, welches Thema die künftige EU-Kommissarin Ursula von der Leyen priorisieren sollte.
Einem internen Papier der EU-Kommission zufolge könnte bis zum Jahr 2030 mehr als die Hälfte des EU-Haushalts in den Klimaschutz fließen. Würden die Mitgliedstaaten diese drastische Erhöhung mittragen?
Zu viel Umweltschutz, zu wenig Verständnis für die Bauern: Deutschlands Landwirte protestieren gegen die Agrarpolitik der Bundesregierung. Vor allem die CDU steht unter Druck.
Was plant Annegret Kramp-Karrenbauer für den CDU-Parteitag? Im F.A.Z.-Interview spricht die Vorsitzende über ihren Führungsanspruch und das „C“ im Parteinamen, über Optionen mit den Grünen, sowie über Wehrpflicht, Dienstjahre und Deutschlands Beitrag zur Nato.
Australiens Regierung weist Vorwürfe zurück, ihre Klimapolitik habe die zahlreichen derzeit lodernden Feuer mitverursacht. Wissenschaftler, Ex-Feuerwehrchefs und Bürger sehen dagegen einen Zusammenhang mit der globalen Erwärmung.
Mit der Aktion am Konrad-Adenauer-Haus in Berlin wollte die Umweltschutzorganisation gegen die Klimapolitik der CDU protestieren. Die Partei, die vorgibt die Schöpfung schützen zu wollen, habe das „C“ in ihrem Namen nicht verdient.
Das Grundgesetz schreibt keine bestimmte Politik vor. Über die verfassungsrechtlichen Anforderungen an den Klimaschutz und offene Entscheidungsspielräume.
Revolutionen sind angesagt und große Erzählungen gefragt, aber auch Ratschläge für den Alltag werden präsentiert: Eine Auswahl neuer Bücher zum Klimawandel.
Der Egotrip Washingtons in der Klimapolitik schließt die Reihen offenbar nur noch mehr. Kein Dominoeffekt weit und breit, und der Druck wächst. Tausende Forscher rufen den „Klima-Notstand“ aus, und auch Berlin spürt Gegenwind.
Die desaströse Wahlniederlage der CDU in Thüringen zwingt die Partei zur schonungslosen Bestandsaufnahme. Doch wie kann ein Neuanfang gelingen? In der Show von Maybrit Illner werden Schwierigkeiten deutlich – und es fällt der Name Merz.
Das Land Down Under gilt als einer der größten Klimasünder der Erde. Trotzdem könnte Australien einer der wichtigsten Partner Deutschlands für eine kohlendioxidneutrale Gesellschaft werden – mit einem heiß begehrten Rohstoff.
Mit dick aufgetragenen Meldungen wird gegen den Entwurf für das Klimaschutzgesetz Stimmung gemacht. Wer das nötig hat, dem fehlen die Argumente.
Die Umweltaktivisten von „Extinction Rebellion“ legen den Verkehr rund um die Berliner Siegessäule lahm. Auch Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete tritt auf – und wirft der Bundesregierung „unterlassene Hilfeleistung vor“.
Das Klimaschutzgesetz kommt wie geplant. Damit widerspricht das Bundesumweltministerium einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“, das von einer Abschwächung berichtet hatte.
Die Grünen haben ihre Alternativvorschläge zum Klimapaket der Großen Koalition präsentiert. Von Versorgungssicherheit ist darin gar nicht erst die Rede.
Keine Verbrennungsmotoren mehr ab 2030, verschärfte CO2-Bepreisung bis 2021 und vorzugsweise vegetarische oder vegane Ernährung – die Grünen wollen das Klimapaket der großen Koalition radikal nachbessern.
Mit einem Leitantrag will die CDU-Führung mehr Anreize für den freiwilligen Umweltschutz schaffen – in Abgrenzung zur „Kontrollgesetzgebung“ der Grünen.
Erst setzt sich die SPD vom Klima-Kompromiss der Koalition ab. Jetzt tut es auch die CDU – in entgegengesetzter Richtung.
In ihrer Klimastrategie muss die Regierung das Wünschenswerte mit dem Machbaren in Einklang bringen. Was immer sie tut: Nachahmer wird es nur geben, wenn die Kosten möglichst niedrig bleiben. Ein Gastbeitrag.
Seit Wochen drängt Fridays for Future die Stadt Frankfurt zu mehr Klimaschutz. Warum das von der Koalition vorgelegte Klimapaket den jungen Protestlern nicht gefallen wird, erzählt Grünen-Sprecher Bastian Bergerhoff im Gespräch.
Umweltthemen werden längst nicht mehr nur von den „üblichen Verdächtigen“ in die politische Diskussion gebracht.
Tübingens Bürgermeister Boris Palmer spricht über rationalen Klimaschutz, den Klassenkampf ums Wohnen und seine Neigung zur Rechthaberei.
Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner im F.A.Z.-Interview über die Klimapolitik, „cremige Auftritte“ der Grünen, die Lust am Untergang der Automobilwirtschaft und Politik „im Panikmodus“.
Greta Thunbergs Wutrede hat auf dem Klima-Treffen viele vor den Kopf gestoßen. Auch Kanzlerin Merkel, die sich zuvor noch mit Thunberg unterhalten hatte, widersprach ihr anschließend. Eine Lösung der Probleme ist dadurch nicht näher gerückt.
In New York wird das Dilemma deutlich, vor dem die Klimapolitik in diesen Tagen steht. Alles wäre aber einfacher ohne Klimaskeptiker wie Donald Trump oder Jair Bolsonaro an der Macht.