Waschmaschinen enttäuschen
Das Umweltbundesamt beklagt den schnellen Austausch von Elektrogeräten. Das liegt jedoch nicht an den vermeintlichen Sollbruchstellen der Geräte, sondern am Konsumverhalten der Deutschen.
Das Umweltbundesamt beklagt den schnellen Austausch von Elektrogeräten. Das liegt jedoch nicht an den vermeintlichen Sollbruchstellen der Geräte, sondern am Konsumverhalten der Deutschen.
Kurzlebige Elektrogeräte, stinkender Diesel: Das Umweltbundesamt deckt Umweltsünden in Deutschland auf – und fordert autofreie Städte.
Die EU-Staats- und Regierungschefs treffen sich zum Gipfel in Brüssel, der Europäische Gerichtshof urteilt über Steuerberatung aus dem Ausland in Deutschland und das Europäische Parlament berät über Patente und Rechte von Pflanzenzüchtern.
Schimmel in der Wohnung ist nicht nur unangenehm, sondern kann auch krank machen. Einige Sachverständige setzen daher auf vierbeinige Helfer: Ausgebildete Hunde spüren auch versteckten Schimmel auf.
In der ersten Sendung nach der Sommerpause ermöglicht Günther Jauch einen Blick hinter die Kulissen. Wen meint Anton Hofreiter, wenn er von „wir“ redet?
Das Leitungswasser in Deutschland ist in Ordnung. Eigentlich. Denn es befinden sich einige Rückstände darin, die keiner trinken will. Filter für zu Hause braucht es trotzdem nicht.
Die Chemikalienverordnung „Reach“, die den Umgang mit potentiell gefährlichen Chemikalien in Europa vorschreibt, ist ein kompliziertes Regelwerk. Die für die Prüfung der brisanten Stoffe zuständige Behörde ist überfordert. Das nutzen viele Hersteller und Händler aus.
Wie lange hält der Toaster oder die Waschmaschine? Geht es nach dem Umweltbundesamt soll das bald draufstehen.
Das Umweltbundesamt will ein Label für die Lebensdauer von Elektrogeräten kreieren. Tokios Börse gibt leicht nach. Der Kreuzfahrtbranche fehlen Schiffe und die Arbeitslosigkeit in Frankreich steigt.
Die Anhänger der Transition-Town-Bewegung wollen zumindest da, wo sie leben, etwas dagegen tun, dass die Menschen ihre Grundlagen zerstören. Zum Beispiel mit dem Repair-Café.
Waschmaschinen, Trockner, Kühlschränke: Verbraucher tauschen viele Haushaltsgeräte schneller aus als früher. Das liegt oft an einem technischen Defekt.
Schon nach nur 30 Minuten Benutzung wandern die meisten Plastiktüten in den Müll. Sie vermüllen Landschaften und Meere. Die EU will die Zahl senken. Warum nicht jetzt damit anfangen? Verbraucher haben es in der Hand.
An mehr als der Hälfte seiner Messstationen hat das Umweltbundesamt mehr Stickstoffdioxid in der Luft gefunden, als der Grenzwert vorsieht. Neben dem Verkehr sind auch Holzheizungen für schlechte Luft verantwortlich.
Kleine Plastikteile in Kosmetika stellen laut Umweltbundesamt ein Risiko dar. Mikroplastik könne von Kläranlagen nicht vollständig herausgefiltert werden und gelange so ins Abwasser, in Flüsse und Meere.
Viele Wassertrinker fürchten sich vor Keimen, Pharmarückständen oder Bleiresten im Leitungswasser. Sie kaufen deshalb lieber Mineralwasser. Ein Vergleichstest.
Im Schnitt hinterlässt jeder Deutsche 456 Kilogramm Abfall pro Jahr, hat das Umweltbundesamt herausgefunden. In einem Landkreis ist es fast halb so viel.
Verkehrsminister Dobrindt will die Vignette in Deutschland zur Pflicht machen. Dabei gäbe es viel bessere Lösungen für eine Maut. Sie vermeiden Staus und schonen die Umwelt.
Mit der Diskussion um hohe Feinstaubwerte hebt augenblicklich auch wieder die Debatte um Sinn und Unsinn einer Umweltzone an. Doch: Was wäre eine Alternative zur Umweltzone?
Deutschlands Innenstädte haben Umweltzonen eingerichtet, um die Feinstaub-Belastung zu senken. Wegen des Wetters ist sie in diesem Jahr offenbar dennoch zu hoch.
Vor allem Kohlekraftwerke sind schuld daran, dass im vergangenen Jahr mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangt ist. Das Umweltbundesamt sieht die ehrgeizigen deutschen Klimaziele in Gefahr.
Die bis zum Jahr 2020 angestrebten leiseren Güterwaggons werden das Mittelrheintal nicht hinreichend vom Bahnlärm entlasten. Laut Umweltbundesamt ist etwa weiterer Schallschutz für die Radsätze nötig.
Fünf Tomaten kommen in die Tüte, werden gewogen, Etikett drauf. Drei Karotten in die zweite Tüte, zur Waage, Etikett drauf.
Um weniger „schmutzige“ Kohle zu verfeuern, will das Bundesumweltamt die Zahl der angeblich zu billigen Kohlendioxid-Zertifikate verringern. Die Kanzlerin sieht das kritisch.
Mehr als ein Jahr nachdem das Bundesverwaltungsgericht den Ausbau des Frankfurter Flughafens „rechtskräftig“ werden ließ, hat sich der Konflikt über das Projekt nicht entschärft. Fast jede Woche wird eine neue Idee gehandelt, eine neue Forderung erhoben. Zehn Thesen dazu, was tatsächlich noch geht.
Im Supermarkt kosten Plastiktüten meistens Geld. Aber in Kaufhäusern, Drogeriemärkten und Kleiderläden sind sie meistens kostenlos. Der Chef des Umweltbundesamtes findet: Das soll verboten werden.
„Ein Industrieland wie Deutschland kann nicht vollständig auf Nachtflüge verzichten.“ Das hat der Leiter des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, in Berlin gesagt. Er fordert darum ein bundesweites Nachtflugkonzept.
Die Messwerte des Umweltbundesamtes für die vergangenen vier Jahre belegen zweifelsfrei, dass die Einführung der Umweltzonen - derzeit gibt es sie in 54
Die umstrittene Gasfördertechnik Fracking bleibt hierzulande nur in engen Grenzen erlaubt. In den Vereinigten Staaten haben manche Anbieter schlampig gearbeitet. Kein Wunder, dass die Fracking-Ablehnung in Deutschland groß ist.
Das Umweltbundesamt empfiehlt, Erdgasförderung aus tiefen Gesteinsschichten nur unter strengen Auflagen zu erlauben. In Trinkwassergebieten solle „Fracking“ nicht zugelassen werden, sagte Bundesumweltminister Altmaier bei der Vorstellung der Studie.
Lärm macht krank. Aber wir tun nicht nur nichts dagegen, wir lassen es zu, dass es überall immer lauter wird. Da hilft nur eines: Wir brauchen ein Lärmbewusstsein.
Verunreinigungen an jeder fünften Badestelle: Der ADAC hat die Sauberkeit deutscher Seen untersucht. Gerade im flachen Wasser, wo Kinder spielen, wurden die Grenzwerte zum Teil deutlich überschritten. Testverlierer war eine Badestelle am Bodensee.
Karmakonsum will eine Gemeinwohl-Ökonomie, in der Firmen nach ihrem Nutzen für die Gemeinschaft bewertet werden. Eindrücke von der Karmakonsum-Konferenz in Frankfurt.
Städter zahlen für teuren Wohnraum, Landbewohner für teure Pendelei. Beim Umzug aufs Land unterschätzen viele Menschen, welche zusätzlichen Kosten noch auf sie zukommen. Wo lebt es sich günstiger?
Deutschland droht die ausgegebenen Ziele zur Vermeidung von Treibhausgasausstoß zu verpassen. „Mit den bisherigen Maßnahmen kann das Ziel nicht erreicht werden“, sagt Hans-Joachim Ziesing, der die Energiewende im Auftrag der Bundesregierung überwacht, der F.A.Z.
Metro verbucht einen deutlichen Gewinnrückgang, Evotec ein Gewinnplus. Hochtief begibt erstmals eine Anleihe und Brenntag will in fünf Jahren im Dax sein. Chevron-Managern drohen wegen eines Öl-Unfall Haftstrafen und Amazon kauft einen Lagerhaus-Automatisierer. Das Umweltbundesamt erwartet sinkende Stromkosten der Finanztest rät vom Verkauf von Lebensversicherungen ab. Die amerikanische Regierung hat mit dem Aufkauf von Hypothekenpapieren Gewinn erzielt.
Die Deutsche Lufthansa fügt sich: Entgegen früherer Aussagen kann sich die Fluglinie wohl auch mit einem dauerhaften Nachtflugverbot abfinden. Vor allem kämpft sie nun gegen eine Ausweitung des Verbots.