Das steht in Selenskyjs 20-Punkte-Plan
Der ukrainische Präsident konkretisiert seine Vorstellungen für einen Frieden mit Russland. Wir dokumentieren seinen 20-Punkte-Plan.
Der ukrainische Präsident konkretisiert seine Vorstellungen für einen Frieden mit Russland. Wir dokumentieren seinen 20-Punkte-Plan.
Sprachbarrieren und Heimweh: Viele internationale Studenten in Deutschland kämpfen mit mehr als Prüfungsstress. Die Beispiele von zwei jungen Frauen zeigen, wie das Ankommen gelingt.
Leserzuschriften zu „Mit Hängen und Würgen“ von Berthold Kohler vom 20. Dezember +++ Reinhard Mey
Konflikte mit seinen schwierigen Koalitionspartnern waren für Andrej Babiš vorhersehbar – vor allem mit Blick auf die Ukraine. Doch am Ende sitzt er am längeren Hebel.
Bisher waren die maroden Schiffe unter der Flagge von Drittstaaten nicht Ziel der ukrainischen Angriffe. Das hat sich jetzt geändert – und Donald Trump scheint es zu billigen.
Die Anklage gegen Duško Tadić vor dreißig Jahren in Den Haag markierte einen Meilenstein des Völkerstrafrechts. Mit ihr begann der Versuch, Kriegsverbrechen nicht länger der Straflosigkeit zu überlassen.
In Moskau wird ein ranghoher Militär von einer Autobombe getötet. Die Ermittler untersuchen auch, ob die Ukraine dahintersteckt. Es wäre nicht das erste Mal.
Erstmals werden 4400 Dollar für Gold bezahlt. Silber ist in diesem Jahr sogar eine noch bessere Anlage. Das hat auch zu tun mit dem Ukrainekrieg und Sorgen ums Weltwährungssystem, die aus der Wirtschaftsgeschichte rühren.
Die Rahmedetalbrücke nimmt ihren Betrieb zum Teil auf – viele Baustellen bleiben. Größtes Atomkraftwerk der Welt vor Neustart. Und: Welche Reisetrends gibt es im neuen Jahr? Der F.A.Z. Frühdenker.
Washington lobt die Gespräche über ein Ende des Ukrainekriegs in Miami als „produktiv und konstruktiv“. Selenskyj fordert angesichts der zunehmenden russischen Angriffe mehr Druck auf Moskau. Der Überblick.
In den Ukrainegesprächen geht es nicht um ein Ende des Krieges, sondern darum, wer Donald Trump auf seine Seite ziehen kann.
Unser ukrainischer Autor bereitet Weihnachtsborschtsch zu – mit drei Wochen Gärzeit. Doch in Zeiten des Krieges ist ungewiss, ob er das Fest noch erleben wird. Ein Essay über Zeiten, in denen die Zukunft kürzer sein kann als das Haltbarkeitsdatum der Speisen.
Vertreter der USA und Russlands sind in Florida zu Gesprächen über ein Ende des Krieges in der Ukraine zusammengekommen. Von US-Seite nehmen Steve Witkoff und Jared Kushner teil.
Als Chef von Saab führt Micael Johansson eines der größten europäischen Rüstungsunternehmen. Jetzt könnte er für Deutschland noch wichtiger werden.
Die Armeen Russlands und der Ukraine sind im Augenblick ebenbürtig. Also kommt es auf die Wirtschaftskraft an – und da kann Europa den Ausschlag geben.
Motivwagenbauer Jacques Tilly wird in Moskau verklagt. Er hatte auch in Frankfurt Russlands Staatspräsident Putin beim Fastnachtszug karikiert. Der Große Rat der Frankfurter Fastnachter lässt sich dadurch wenig beeindrucken.
Europa sucht neue Wege, um die Ukraine weiter zu finanzieren. Vielen europäischen Staaten geht schlichtweg das Geld aus für die neue Stufe der Zeitenwende.
Je vollmundiger der Kanzler vorab etwas ausschließt, desto sicherer wird es anschließend beschlossen: Dieses aus Berlin bekannte Muster gilt nun auch in Brüssel.
Die Ukraine will schon wieder Militärgeschichte geschrieben haben: mit dem ersten erfolgreichen Angriff einer Unterwasserdrohne auf ein russisches U-Boot. Was ist bislang bekannt?
Mehrfach hatte der ukrainische Präsident Selenskyj Polens neuen Präsidenten Nawrocki nach Kiew eingeladen. Der aber verlangte, dass Selenskyj zuerst nach Warschau kommt.
Der EU-Gipfel verlief nicht so, wie es sich der Bundeskanzler Friedrich Merz vorgestellt hatte. Beschlossen wurde die Finanzierung der Ukraine-Hilfe über Gemeinschaftsleihen. Was bedeutet das?
In seiner Jahresbilanz beteuert Wladimir Putin, die „Spezialoperation“ schweiße Russland zusammen. Von der Ukraine beansprucht er noch viel mehr, als Trump ihm geben wollte.
Zeit im Umbruch: Wir schauen zurück auf das Jahr 2025 mit den F.A.Z.-Herausgebern Berthold Kohler und Gerald Braunberger.
Der Kanzler hat das Ringen um das Reparationsdarlehen verloren. Die EU macht neue Schulden für Kiew, statt russisches Geld dafür einzusetzen. Ausgespielt wurde er von Belgien und Ungarn.
Der Bundeskanzler konnte sich mit seinem Vorschlag zur Finanzierung der Ukraine in Brüssel nicht durchsetzen. Wie kommt das zuhause an?
Nach stundenlangen Debatten auf dem EU-Gipfel beschlossen die EU-Mitgliedstaaten, der Ukraine 90 Milliarden Euro für die kommenden beiden Jahre im Abwehrkampf gegen Russland zuzusagen.
Am Ende der „Schicksalswoche Europas“ hat der Kanzler sich nicht mit seinem Plan zur Unterstützung der Ukraine durchsetzen können. Putin dagegen hat Grund zur Freude.
Zwischen imperialtrunkenen Großmächten lebt es sich gefährlich. Ohne die Ukraine wäre es noch schlimmer. In der Sendung von Maybrit Illner geht es um die Frage: Wird Europa agil?
Die Finanzierung der Ukraine ist mit der EU-Finanzspritze für zwei Jahre gesichert. Aber mit seiner Forderung, russisches Geld dafür zu verwenden, ist Bundeskanzler Merz vorerst gescheitert.
Im Ringen um die Finanzierung der Ukraine gibt es einen Kompromiss. In Moskau hält Wladimir Putin seine alljährliche Fernseh-Audienz ab. Und in Frankreich entscheidet die Justiz, ob der Billig-Versender Shein pausieren muss. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Düsseldorfer Karnevalskünstler Jacques Tilly gerät wegen seiner satirischen Spitzen gegen Russlands Präsident Wladimir Putin und dessen Angriffskrieg ins Visier der russischen Justiz. Sie leitet ein Verfahren ein.
Schulden machen oder russische Vermögen einsetzen? Der belgische Regierungschef klagt zwar über den deutschen Kanzler, bewegt sich aber.
Russlands Machthaber spricht in Superlativen über die militärische Stärke Russlands. Trotzdem behauptet der Kreml, er spare bei der Aufrüstung.
Gerade startet sein neuer Film „Zwei Staatsanwälte“ in den deutschen Kinos. Im Interview spricht der in Berlin lebende ukrainische Regisseur Sergei Loznitsa über Totalitarismus, Krieg und Sprachphilosophie.
Beim EU-Gipfel in Brüssel soll die weitere Finanzierung der Ukraine geklärt werden. Mehrere Länder, darunter Deutschland, wollen dafür eingefrorenes russisches Vermögen verwenden, andere Länder sind skeptisch.
Bis zu 210 Milliarden Euro soll die Ukraine bekommen, abgesichert mit russischem Vermögen. Noch ist ungewiss, ob die notwendige Mehrheit dafür zusammenkommt.