Unermüdlich, aber nie genug
Seit vier Jahren im Einsatz: „Frankfurt for Ukraine“ sammelt Hilfsgüter für das bombardierte Land, das „Ukrainian Coordination Center“ hilft Kriegsflüchtlingen bei ihrer Integration.
Seit vier Jahren im Einsatz: „Frankfurt for Ukraine“ sammelt Hilfsgüter für das bombardierte Land, das „Ukrainian Coordination Center“ hilft Kriegsflüchtlingen bei ihrer Integration.
Die Ukrainer kämpfen. Seit 1462 Tagen verteidigen sie sich gegen die Angriffe der russischen Armee. Ein Krieg, festgehalten in Bildern.
Vor vier Jahren weitete Russland seinen Krieg gegen die Ukraine auf das gesamte Land aus. Viele Menschen sind erschöpft. Aufgeben wollen sie nicht.
Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Polen haben eine Botschaft an Russlands Machthaber. Und auch an die Europäer.
Der Widerstandswille und die Wehrhaftigkeit der Ukrainer sollten den noch freien Europäern ein Vorbild sein. Mit Defätismus schreckt man Putin nicht ab.
Der Ukraine-Krieg ist für Russland nur der Auftakt zur Zerstörung der westlichen Vorherrschaft. Man wähnt sich im Überlebenskampf der russischen Zivilisation. Putins irrsinnige Pläne sollten uns erschrecken. Aber sie dürfen uns nicht lähmen.
Vor genau vier Jahren begann die russische Großoffensive auf die Ukraine. Die Deutsche Bischofskonferenz kürt einen neuen Vorsitzenden. Und Trumps neue Zölle treten in Kraft. Der F.A.Z. Frühdenker.
Ungarn schießt wieder einmal quer. Es geht um neue Russland-Sanktionen und einen Milliardenkredit für Kiew. Die Begründung für das Veto ist fragwürdig.
Fast zehn Millionen Ukrainer verloren wegen Russlands Angriff ihr Zuhause. Wo leben sie heute? Und wie gelingt ihre Integration am neuen Ort? Ein Überblick.
Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sind viele Flüchtlinge nach Hessen gekommen. Hier Arbeit zu finden, fällt vielen schwer, das liegt nicht nur an der Sprache.
Seit vier Jahren kämpft das Land gegen den russischen Aggressor. Nun sollen die deutsche und die ukrainische Rüstungsindustrie näher zusammenrücken.
Ulrike Almut Sandigs Roman „Im Orkan“ führt uns in eine vom Sand bedrohte Stadt in der Ukraine. Trotz des Themas ist es ein Buch, das Hoffnung schenkt.
Serhij Zhadan und Karl Schlögel diskutieren über Menschlichkeit im Krieg. Ein Gespräch über Zerstörung, Isolation und die Sehnsucht nach Frieden.
Eric Schmidt war einst Chef von Google. Heute ist er wegen seines Liebeslebens in den Schlagzeilen. Dabei ist seine Rolle im Ukrainekrieg viel wichtiger.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj geht nicht davon aus, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland verliert – er glaubt aber auch nicht an einen Sieg seiner Truppen.
Mit einem Helm und den Porträts getöteter ukrainischer Sportler hat Skeletonpilot Wladyslaw Heraskewytsch die Scheinheiligkeit des IOC offengelegt in den zwei Wochen von Mailand.
Florian Seibel will aus dem Drohnenhersteller Quantum Systems den führenden Neo-Rüstungskonzern machen. Im Milliardenrennen nimmt er es sogar mit Branchenführer Rheinmetall auf. Der nächste Coup steht schon bevor – und sorgt für einige Debatten.
In Berlin trafen jetzt der Dichter und Soldat Serhij Zhadan und der Historiker Karl Schlögel zusammen, um über den Ukrainekrieg zu reden – und über einen Prozess gegen Russland zu spekulieren.
Ungarns Regierungschef und sein Apparat schüren im Wahlkampf die Angst vor ausländischer Einflussnahme. Ist das nur ein Vorwand?
In Russlands Armee ist es gängige Praxis, Soldaten zu foltern, Rekruten zu betrügen und Verwundeten die medizinische Behandlung zu verweigern. Die Angehörigen versinken in Trauer.
Ungarn und die Slowakei wollen wieder Öl über die Druschba-Pipeline beziehen. Dass sie darauf wirklich angewiesen sind, ist allerdings umstritten.
Moskau nutzt die Verhandlungen, um Washington zu umwerben – auch mit absurden Geschäftsideen. Selenskyj äußert sich emotional.
Wenn Russen wie Ukrainer nach den Verhandlungen in Genf von „sachlichen“ Gesprächen reden, geht es nicht um Inhalte. Sie zielen dabei auf einen Adressaten, um den beide werben: Donald Trump.
Friedrich Merz will nicht, dass Deutschland über eigene Atomwaffen zur Abschreckung nachdenkt. Doch nicht das Nachdenken wäre fahrlässig, sondern das Nichtnachdenken.
Die Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland in Genf sind am Mittwoch nach nur zwei Stunden zu Ende gegangen. Der ukrainische Präsident Selenskyj bezeichnete die Gespräche als „schwierig“.
Ukrainer sollen deutsche Polizisten und Zivilschützer in Resilienz schulen. Jetzt kommt es darauf an, die Lehren anzunehmen.
Wie kann die EU wachsen und dabei handlungsfähig bleiben? Indem neue Mitglieder kein Vetorecht bekommen. Manche Kandidaten finden das attraktiv – etwa der serbische Präsident.
Stundenlang verhandeln Ukrainer und Russen über ein Ende des vierjährigen Krieges. Auch ukrainische Verbündete sind nach Genf gereist. Präsident Selenskyj erklärt, welche Lösung er für akzeptabel hält. Der Überblick.
Putins Kulturberater Wladimir Medinskij führt die russische Verhandlungsdelegation an. Moskau dürfte wieder versuchen, Selenskyj die Legitimität abzusprechen.
Kriegswinter +++ Gedenken an tote Sportler +++ Titelbild von Wladyslaw Heraskewytsch +++ Rezension des Buches von Antje Rávik Strubel
Der Sexualverbrecher Jeffrey Epstein betrieb ein Netzwerk zur Rekrutierung junger Frauen. Die kamen oft aus Osteuropa – und träumten von einer Karriere als Model.
In Genf verhandeln heute Russland und die Ukraine und auch die USA und Iran. In mehreren Ländern erscheint das Buch von Gisèle Pelicot. Und bei Olympia gibt es wieder deutsche Goldchancen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Medienaufsicht in Russland drosselt den Messenger Telegram, um Bürger ins staatliche Netzwerk VK Max zu zwingen. Das stört sogar die härtesten Kreml-Propagandisten.
Die NATO ist das größte Militärbündnis der Welt. Zehn ukrainische Drohnen-Kämpfer aber zeigten ihre Schwächen auf. Das soll nicht folgenlos bleiben.
Mit der Aussicht auf hohe Gehälter kommen junge Afrikaner nach Russland – und müssen dann in der Ukraine kämpfen. Der Widerstand gegen die undurchsichtige Rekrutierung wächst.
Weil die von ihm gestalteten Wagen beim Düsseldorfer Rosenmontagszug Russlands Präsidenten verspotten, ist Jacques Tilly in Moskau angeklagt. Einschüchtern lässt er sich davon nicht.