Nach der Erleichterung kommt die Rechnung
Auf der Sicherheitskonferenz drehte es sich um das große Ganze: Wie steht es um die transatlantischen Beziehungen? Wie kann Europa unabhängiger werden? Und was folgt aus all den Reden und Ansagen?
Auf der Sicherheitskonferenz drehte es sich um das große Ganze: Wie steht es um die transatlantischen Beziehungen? Wie kann Europa unabhängiger werden? Und was folgt aus all den Reden und Ansagen?
Lange war die Münchner Sicherheitskonferenz vor allem ein Diplomatentreffen. Das ändert sich. Auch Deutschland tritt anders auf.
Am Wochenende gehen wieder viele für Frieden und gegen die Münchner Sicherheitskonferenz auf die Straße. Wie naiv das doch ist.
Trump sieht die EU als Gegner, Putin droht mit Atomwaffen: Noch sind die Europäer bei ihrer Verteidigung auf Amerika angewiesen. Sieben Projekte sollen jetzt Abhilfe schaffen.
Das Internationale Sportschiedsgericht CAS bestätigt den Ausschluss des Ukrainers Wladyslaw Heraskewytsch, während sich das IOC in der Helm-Causa auf eine Regel beruft, die für Deutsche so nicht gilt.
Verwaltungsgericht erlaubt Proteste vor Moschee, trotz Ermittlungen steht Feldmanns Liste zur Wahl, Wingcopter will Drohnen für die Ukraine bauen, was von den Biontech-Millionen übrig ist. Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
Der Kanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz mit dem Thema, das in den kommenden Tagen im Fokus steht: Was ist von den Beziehungen zu den USA noch zu retten?
Der deutsche Drohnenhersteller Wingcopter und der größte ukrainische Produzent für unbemannte Luftfahrzeuge, TAF Industries, wollen ein Joint Venture gründen. Wingcopter tritt damit in ein neues Geschäftsfeld ein.
Russland behauptet immer wieder, der eigene Sieg sei nur eine Frage der Zeit. Tatsächlich aber hat sich der russische Vormarsch verlangsamt.
Der Ausschluss von Wladyslaw Heraskewytsch ist die prägende Geschichte der Spiele. Bei seinem ersten Auftritt danach sagt der Ukrainer: „Der Fehler ist 2014 passiert.“ Nun setzt er auf das Sportgericht.
Auf der Sicherheitskonferenz steht der US-Außenminister im Fokus. Die Bahn will Schaffner und Lokführer besser schützen. Bei Olympia hofft Skispringer Raimund auf Gold. Der F.A.Z. Newsletter.
Nach dem amerikanischen Eklat im vergangenen Jahr richten sich die Blicke nun auf Außenminister Rubio. Was ist von der Münchner Sicherheitskonferenz zu erwarten?
Totengedenken auf dem Helm? Nicht im Wettkampf! Das IOC wertet Wladyslaw Heraskewytschs Kopfschutz als Meinungsäußerung zum falschen Zeitpunkt und nimmt den Ukrainer aus dem Rennen – angeblich zum Wohle aller Athleten.
Dem Wahnsinn entgehen: Yevgeniy Breygers neuer Gedichtband „hallo niemand“ entstand im Schatten des russischen Kriegs gegen die Ukraine. Und er nimmt die deutsche Politik ins Visier.
Am Freitag beginnt die 62. Münchner Sicherheitskonferenz. Wir sprechen über die angeschlagenen transatlantischen Beziehungen und die Situation in der Ukraine.
Die EU trägt heute den Großteil der finanziellen Unterstützung für die Ukraine. Die Militärhilfe hängt vor allem an Deutschland, Großbritannien und Skandinavien.
Während Kurzstreckendrohnen in der Ukraine frontnahe Gebiete unlängst in eine Todeszone verwandelt haben, terrorisieren Modelle mit größerer Reichweite Nacht für Nacht Städte im gesamten Land. Eine Reflexion über den gegenwärtigen Drohnenterror.
Vier Jahre nach Beginn der Invasion hält sich die ukrainische Wirtschaft nicht nur, sondern zeigt sogar Anzeichen von Wachstum. Deutschland hat sich als wichtiger Partner auf dem Weg der Ukraine zum EU-Beitritt positioniert.
Frankreich will mehr Souveränität in Europas Sicherheitspolitik. Auch will Paris bei der Unterstützung der Ukraine vorangehen. In einem Punkt orientiert man sich aber an den USA.
Selenskyj pocht auf einen EU-Beitritt. Zu einer möglichen Wahl in seinem Land zeigt er sich zurückhaltend. Derweil berät auch die NATO zur Ukraine. Neue Schätzungen zu russischen Verlusten lassen aufhorchen. Der Überblick.
Europas Staats- und Regierungschefs suchen nach einer gemeinsamen Idee, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Bei der Lufthansa streiken Piloten und Kabinenpersonal. Und die fünfte Jahreszeit geht in ihre närrisch-heiße Phase. Der F.A.Z. Frühdenker.
Es hat herzlich angefangen zwischen Merz und Macron. Doch von der Ukrainepolitik bis zu Mercosur gibt es Differenzen – und der französische Präsident legt immer wieder einen drauf.
Bei klirrender Kälte greift Russland in der Ukraine Wärme- und Stromkraftwerke an. Die Arbeiter dort reparieren im Akkord, obwohl jederzeit der nächste Angriff folgen kann.
Das IOC verbietet dem Ukrainer Wladyslaw Heraskewytsch, einen Helm mit Bildern im Krieg getöteter Sportler zu tragen. Als Ersatz bietet es ein Armband an. Zugleich öffnet der Sport Russland die Tür.
Der Mensch ist dem Mensch ein Wolf? Archäologe Harald Meller widerspricht: Die menschliche Spezies sei sehr kooperativ und habe die längste Zeit ihrer Existenz friedlich zusammengelebt.
Die politischen Unsicherheiten im Osten Europas bleiben, das Wachstum aber auch. Deutsche Investoren ziehen daraus bereits ihre Schlüsse.
Kremlnahe Denker bereiten Russlands Gesellschaft auf den Dauerkonflikt mit dem Westen vor. Ihre Waffe: eine antimoderne Ideologie, die den Soldaten heiligspricht und das liberale Europa zum Feind erklärt.
Düstere Fiktion mit realistischen Elementen: Iulian Ciocans Roman über eine russische Invasion in die Republik Moldau liegt nun in deutscher Übersetzung vor.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz dürfte um das transatlantische Verhältnis gerungen werden. Konferenzchef Ischinger sieht die Europäer vor einer großen Aufgabe.
Das Interesse an den Vereinigten Staaten ist nur noch so gering wie an Engagements in der Ukraine oder in Russland. Der Grund: Die wechselhafte Zoll- und Handelspolitik Donald Trumps.
Die Familie Moskaljow ist vor Verfolgung aus Russland geflohen. Sie hoffte auf Aufnahme in Deutschland. Dann geriet sie in die Mühlen der deutschen Innenpolitik.
In der neuen Folge ihrer F.A.S.-Kolumne „Lost and Found“ erzählt Katja Petrowskaja von den Initiativen der frierenden Ukrainer, mit den russischen Angriffen auf die Energieversorgung zurechtzukommen. Und endet mit einem Appell.
In Frankreich steigt Renault bald in die militärische Produktion ein. Das könnte auch ein Modell für deutsche Autobauer sein.
Russlands Außenminister wirft der Ukraine nach dem Anschlag auf einen General in Moskau vor, Friedensgespräche zu torpedieren. Das ist purer Zynismus angesichts der russischen Verbrechen der vergangenen Tage.
Wer verifiziert ist, bleibt online: Elon Musk stoppt die „unautorisierte“ Nutzung von Starlink durch Moskau. Russische Kriegsblogger toben.
Wenn es ums Geld geht, sind die Kämpfe in der EU hart. Zumal, wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht. Dieses Mal zieht Frankreich den Kürzeren.