28. Januar 2026
Nukleare Abschreckung +++ Debatte über Atomwaffen +++ Reform der Sozialkassen
Nukleare Abschreckung +++ Debatte über Atomwaffen +++ Reform der Sozialkassen
Die sachsen-anhaltische AfD hat ein „Regierungsprogramm“ aufgesetzt. Es liest sich wie eine Kampfansage – nicht nur an Universitäten, Kirchen und den Rundfunk.
Der russische Medienapparat verschleiert negative Kriegsfolgen und glorifiziert die Angriffe auf die Ukraine. Anderes wird ganz zensiert.
Der Sicherheitsexperte Carlo Masala erwartet ein Ende der NATO, „so wie wir sie kennen“, und dass eine „neue Weltordnung“ bald in Gänze sichtbar werde.
Brüssel und Neu Delhi schließen eine Verteidigungspartnerschaft. Die EU hofft von indischer Enttäuschung über Donald Trump zu profitieren. Und sie will der bessere Partner als Putins Russland sein.
Schon Helmut Kohl fürchtete um den Fortbestand der Ukraine. Sein Außenminister sprach von einem „Obervolta mit Raketen“. Fundstücke einer neuen Aktenedition.
Jenseits von Auschwitz, Sobibor und Treblinka: Im Osten Europas finden sich Hunderte von Massengräbern von Juden, die unter deutscher Besatzung während des Zweiten Weltkriegs ermordet wurden.
In Deutschland fühlen die Nachrichtendienste Russlands Atem im Nacken. Sie sehen viel, aber dürfen nichts tun. Bundeskanzler Merz will jetzt handeln.
Grüne im Europaparlament +++ Limburger Bischof +++ Vier Jahre Ukrainekrieg
Mit Hilfe des Satellitennetzwerks Starlink lässt sich die Zensur in autoritären Regimen umgehen, nicht nur in Iran. Das gibt einem einzelnen Unternehmer ungeheure Macht.
Während der laufenden Verhandlungen in Abu Dhabi über ein Ende des Ukraine-Kriegs ist bei neuen russischen Angriffen auf die Ukraine mindestens ein Mensch getötet worden.
Bei der Verleihung des Ludwig-Beck-Preises und des Preises für Bürgermut im Rathaus Wiesbaden sprechen Julija Nawalnaja und Irina Scherbakowa über Opposition in Russland und im Exil und über historische Verantwortung.
Der ukrainische Präsident ist enttäuscht von Europa. Trotzdem halten sie das Land am Laufen – und an einer Ordnung fest, in der Putin Kriegsverbrecher ist.
Polen verliert gerade international an Gewicht. Partner wissen weder, welche Haltung Warschau vertritt, noch wer der richtige Ansprechpartner ist.
Der Film „Ein Nobody gegen Putin“ auf ZDF und Arte zeigt das volle Ausmaß der russischen Kriegspropaganda. Bei den Kindern setzt sie an. Die Nominierung für den Oscar erfolgt zu Recht.
Zu den Gesprächen mit Amerikanern und Ukrainern schickt Putin einen verhandlungserprobten Geheimdienstchef. Der Kreml hält an seinen territorialen Maximalforderungen fest.
Der Winter in der Ukraine ist eisig wie lange nicht mehr. Russland nutzt das und greift gezielt Strom- und Heizkraftwerke an. Vor allem in der Hauptstadt Kiew sind viele mit ihren Kräften am Ende.
In Abu Dhabi wird es Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA geben. In Rom treffen sich die deutsche und die italienische Regierung. Und in Taipeh kommt es zu einem brandgefährlichen Spektakel. Der F.A.Z. Frühdenker.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird weiter große Weltpolitik gemacht: US-Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Rutte einigen sich in Sachen Grönland. Und Selenskyj, Präsident der Ukraine teilt kräftig gegen Europa aus.
Kiew hat lange gezögert, das Treffen zwischen Selenskyj und Trump in Davos zu bestätigen. Am Ende gab es sogar ein Gespräch unter vier Augen.
Spionage für Moskau gab es schon im Kalten Krieg. Neu ist, dass Gewaltherrscher wie Putin auch im heißen Krieg hierzulande ihre Fans haben.
Gratschowa, Kassatkina, Potapowa: Immer mehr Tennisspielerinnen und Tennisspieler aus Russland wechseln wegen des Krieges ihre Staatsbürgerschaft. Was steckt dahinter?
Russlands Herrscher will den US-Präsidenten verleiten, für dessen „Friedensrat“ eingefrorene russische Gelder zu zweckentfremden und zudem Grönland zu kaufen. Einen Preis schlägt er auch vor.
Brüssel erwägt eine „Mitgliedschaft light“ für die Ukraine als Entschädigung für Gebietsabtretungen. Das würde den Beitrittsprozess zur EU revolutionieren.
Trump will Grönland +++ Debatte über Atomwaffen +++ Mercosur-Abkommen +++ Jagd auf Wölfe
US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der US-Präsident hat beim Weltwirtschaftsforum nochmal deutlich gemacht, dass Grönland amerikanisches Eigentum werden soll und die Unterstützung im Ukrainekrieg direkt damit zusammengebracht.
Wir sprechen mit der Völkerrechtlerin Anne Peters über Trumps Ansprüche auf Grönland und mit Sachsens Justizministerin Constanze Geiert unter anderem über den Entzug des Wahlrechts bei Volksverhetzungen.
Der Krieg hat das Leben vieler Frauen in der Ukraine verändert. Ihre Männer kommen von der Front nach Hause – und schlagen immer öfter zu.
Bulgariens Staatspräsident ist derzeit der beliebteste Politiker des Landes. Sein Rücktritt befeuert die Spekulationen darüber, dass er Regierungschef werden will.
Nach neuen russischen Angriffen sind wieder weite Teile Kiews ohne Strom und Wärme. Dabei wurden die Leitungen gerade erst notdürftig geflickt.
Der Krieg gegen die Ukraine dauert nun schon länger als der deutsch-sowjetische, und ein Ende ist nicht absehbar. Putin sieht in seinen Soldaten mittlerweile Erlöser von dem Bösen.
Die Menschen in der Ukraine leiden weiter unter den massiven russischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur. Immer wieder kommt es zu großflächigen Stromausfällen bei eisigen Temperaturen.
Ob Europa 2026 handlungsfähig ist, entscheidet sich am Schutz der Ukraine. Deutschland, Frankreich und Großbritannien müssen vorangehen – notfalls ohne alle EU-Mitglieder.
Die Bundesregierung will einem Teil der geflüchteten Ukrainer das Bürgergeld entziehen. Was soll der Schritt bewirken? Und wie blicken Flüchtlinge auf die Debatte?
Wer aus der Ukraine nach Deutschland flüchtet, soll Leistungen als Asylbewerber bekommen statt Bürgergeld. Darum geht es an diesem Donnerstag im Bundestag. Experten warnen davor, am falschen Ende zu sparen.