Nordkorea feuert zwei weitere Raketen ab
Laut Angaben Südkoreas hat das nordkoreanische Militär mindestens zwei weitere Raketentests durchgeführt. Am Montag hatten Militärübungen der USA mit Südkorea begonnen.
Laut Angaben Südkoreas hat das nordkoreanische Militär mindestens zwei weitere Raketentests durchgeführt. Am Montag hatten Militärübungen der USA mit Südkorea begonnen.
Infolge des russischen Angriffskriegs ist die Ukraine im vergangenen Jahr zum drittgrößten Waffenimporteur weltweit geworden.
Die europäischen Importe schwerer Waffen haben sich nahezu verdoppelt – eine Folge des russischen Angriffskriegs. Die Ukraine wird zum drittgrößten Waffenimporteur weltweit.
Neben einer gesundheitlich angeschlagenen zweiköpfigen Crew stieß die Marine auf zwei Leichen, welche im Laderaum des selbstkonstruierten Boots versteckt waren. Die Drogenlieferung war auf dem Weg nach Mittelamerika.
Zusätzlich 5,5 Milliarden Euro sollen die britischen Streitkräfte in den nächsten beiden Jahren bekommen. Das Zwei-Prozent-Ziel der NATO ist für Premierminister Sunak eine Mindestquote – er strebt in Zukunft 2,5 Prozent an.
Thales hat nicht nur im Rüstungssektor und in der Luft- und Raumfahrtindustrie seine Finger im Spiel. Vor Aufträgen kann er sich kaum retten.
Die Wahl einer neuen Parteiführung könnte die linke Anmutung der schottischten Nationalisten verändern. Nach Nicola Sturgeons Rückzug ist auch ein wirtschafts- und gesellschaftpolitischer Kontrast möglich.
Der britische Premierminister Rishi Sunak schwärmt von Frankreich. Die diplomatische Eiszeit ist beendet, aber die Konfliktthemen bleiben.
Australien kauft atomgetriebene U-Boote in Amerika. Damit bricht das Land mit seinen Grundsätzen und provoziert China. Das Vorhaben birgt ein großes Risiko.
Das Tauziehen um die australischen U-Boote währt ein Jahrzehnt. Nun werden sie atomgetrieben. Das wird zu einer harten Reaktion Pekings führen.
In Berlin arbeiten Wegner und Giffey an der Koalition. In Pforzheim sucht die CDU ihre Erkennungsmelodie. Und im Kino erzählt Steven Spielberg seine eigene Lebensgeschichte. Der F.A.Z. Newsletter.
Über Jahre wird um die neuen Unterseeboote gestritten. Nun hat Canberra die nukleare Option gewählt. Das wird die Sicherheits- und Handelsstruktur in der Region verändern.
Neue Erkenntnisse zur Sabotage an den Gaspipelines vor der dänischen Küste sollen zu einer proukrainischen Gruppe führen. Im Januar wurde ein verdächtiges Schiff untersucht. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick.
Der Regisseur hat mit „Titanic“ und „Avatar“ Rekorde in der Filmindustrie gebrochen. Seine unternehmerischen Interessen gehen weit über Hollywood hinaus.
China ist der wichtigste Handelspartner Australiens. Doch auch ein strategischer Gegner. Nun macht sich Sorge breit.
Peking will die Verteidigungsausgaben um 7,2 Prozent steigern. Zu Taiwan schlägt es aber einen gemäßigteren Ton an.
China steigert seinen Wehretat um mehr als sieben Prozent. Zu Taiwan mäßigt Peking aber den Ton. Den Staatsrat hat Xi Jinping jetzt komplett mit seinen Gefolgsleuten besetzt.
Der Rüstungskonzern Rheinmetall plant laut einem Bericht, in der Ukraine eine Produktionsstätte für Panzer zu errichten. Nun reagiert die Nummer zwei des russischen Sicherheitsrates Dmitri Medwedew mit scharfen Worten auf das Vorhaben.
Die Bundeswehr könnte das Land nicht verteidigen, sagt Verteidigungsminister Boris Pistorius. Dabei sollte sie viel Geld bekommen. Ausgegeben wurde bislang nur ein Bruchteil.
Deutschland hat Indien zu lange übersehen. Dass der Kanzler hier den Kurs wechselt, zeigt, dass er aus Putins Krieg gelernt hat, anders als der „Aufstand für den Frieden“ in Berlin.
Scholz und Modi demonstrieren beim Indien-Besuch des Kanzlers in vielen Fragen Einigkeit. Doch im Hinblick auf den Ukrainekrieg treten Unterschiede zutage – zumindest vor den Kulissen.
Unter Erdogan machte die türkische Rüstungsindustrie einen großen Sprung nach vorne. In diesem Jahr, hundert Jahre nach der Gründung der Republik, will das Land eigene Entwicklungen präsentieren.
Bundeskanzler Scholz wirbt in Indien für seine Sicht auf den Ukrainekrieg. Regierungschef Modi betont das „Potential“ der Rüstungskooperation mit Deutschland. Sie könnte das Land unabhängiger von Moskau machen.
Olaf Scholz ist das erste Mal als Bundeskanzler nach Indien gereist. Er will das bald bevölkerungsreichste Land der Erde als Partner gewinnen. Aber Indiens Abhängigkeit von Russland steht dem im Wege.
Der Auftragsbestand in den Büchern von Europas größtem Rüstungskonzern stieg um 15 auf 59 Milliarden Pfund.
Kaum ist das „New Start“-Abkommen ausgesetzt, kündigt Präsident Putin an, die nukleare Triade des Landes zu stärken. CNN berichtet derweil über einen gescheiterten Raketentest Russlands.
Boris Pistorius bekommt in Eckernförde vorgeführt, was die Marine hat und kann. Ein paar Beschaffungsvorschläge werden dem Verteidigungsminister auch gleich unterbreitet.
Russlands Präsident hält nach fast zwei Jahren wieder eine Rede zur Lage der Nation. Es war wie ein Gruß aus der Vergangenheit: Bekannte Vorwürfe gen Westen und kein Wort über Verhandlungen mit Kiew.
Die Energiekrise spielt Schneider Electric in die Karten – und beflügelt die Wachstumsphantasie des französischen Konzerns, dem künftig ein Deutscher vorsteht.
Der 98-Jährige will nicht weiter im Krankenhaus behandelt werden. Stattdessen möchte er seine verbleibende Zeit zu Hause mit seiner Familie verbringen.
Verteidigungsminister Boris Pistorius skizziert auf der Sicherheitskonferenz seine Ziele für die Bundeswehr – und sagt, dass die Ukraine gegen Russland gewinnen müsse. Außenministerin Baerbock fordert China zum Handeln auf.
Samsungs Topmanager TM Roh macht sich Gedanken über das Smartphone der Zukunft – und schwärmt von „völlig neuen Ökosystemen“.
Die norwegischen Nachrichtendienste warnen vor einem zunehmend „unberechenbaren“ Nachbarn Russland mit geschwächten konventionellen militärischen Fähigkeiten. Die Atomwaffen in der Ostsee seien für Moskau deshalb wichtiger geworden.
Über Waffenlieferungen, Eskalationsgefahr und Friedensgespräche haben die Politologen Johannes Varwick und Carlo Masala im Frankfurter „Streitclub“ diskutiert. Einer hatte dabei einen schweren Stand.
Bulgarien und der brutale Beton: Eine Architektin über das verfallende Monument.