Hauptsache, nicht aus China!
Das australische Unternehmen Lynas produziert Seltene Erden. Es will den Westen aus dem Klammergriff Pekings befreien. Leicht ist das nicht.
Seit Jahren sucht Norwegen nach einer Lösung für ein U-Boot-Wrack voller Quecksilber aus dem Zweiten Weltkrieg. Jetzt wird eine Bergung geprüft.
Das australische Unternehmen Lynas produziert Seltene Erden. Es will den Westen aus dem Klammergriff Pekings befreien. Leicht ist das nicht.
Noch fehlt es hierzulande vor allem an Flugabwehr und Drohnen, an U-Booten und Digitalisierung, an Leuten. Aber auch am Bewusstsein, dass Verteidigungsfähigkeit nicht nur vom Militär abhängt.
Wer soll das noch ernst nehmen? Die Serie „Nautilus“ bereist im U-Boot die Weltmeere, findet Atlantis und ein bröckeliges nordisches Heiligtum und verpasst dabei Jules Vernes Roman.
Der Verteidigungsminister bekräftigt in Australien: Deutschland will nicht Teil des Irankriegs sein. Canberra positioniert sich etwas anders.
Der Krieg gegen Iran führt Europa vor Augen, wie verwundbar wir auf See sind – und wie sehr globale Machtpolitik über das Meer bis tief in unsere Gesellschaften hineinwirkt, erläutert ein Experte für maritime Sicherheit.
Der Ukrainekrieg markiert eine Revolution der Kriegsführung. Erstmals seit hundert Jahren ist die Defensive der Offensive wieder überlegen. Was folgt daraus für die Bundeswehr?
Die EU sucht angesichts der Handelskonflikte mit den USA neue Partner. Ein Freihandelsabkommen mit Australien soll nun zu milliardenschweren neuen Exportgeschäften führen.
Die Insel Diego Garcia galt als sicherer Rückzugsraum – bis Teheran auf den dortigen Militärstützpunkt zielte. Israel warnt: Berlin, Paris und Rom lägen nun in Reichweite iranischer Raketen.
Die Klassiker der Popliteratur blicken cool auf ihre Debüts zurück, während Olaf Scholz noch einen Verlag für seine Memoiren sucht, aber durch die Blume schon einmal seine Vorgängerin kritisiert: So war die Lit.Cologne.
Trump ist wütend auf die NATO und will die Meerenge nun allein vor Iran schützen. Wichtige Schiffe zur Minenabwehr befinden sich derzeit aber gar nicht im Nahen Osten – sondern in Malaysia.
Die Bundeswehr soll bis 2029 neue U-Boot-Jäger auf dem Nordatlantik bereitstellen. Dafür gibt es eigentlich das Projekt F126, das schon den Beinamen „Milliardengrab“ hat. Jetzt wird für viel Geld eine zweite Bestellung geschrieben.
Die Ukraine habe keine guten Karten, sagt Donald Trump. Trotzdem braucht er im Irankrieg wohl ihre Hilfe.
Die Marine soll endlich neue Kampfschiffe bekommen, doch deren Bau verzögert sich. Jetzt ordert das Verteidigungsministerium vier weitere Fregatten bei einer deutschen Werft.
Emanuele Orsini, der Arbeitgeberpräsident Italiens, fordert im Gespräch mit der F.A.Z. eine spürbare Entlastung der Unternehmen. Neue EU-Schulden sollen die Industrie stützen.
Die USA und Israel haben Irans Militär geschwächt – und nehmen nun verstärkt die Rüstungsindustrie ins Visier. Die täglichen Raketen- und Drohnenangriffe Teherans aber hören nicht auf.
Ed Wall plante Landschaften, bis er bemerkte, dass seine Firma einem Rüstungsriesen gehört. Jetzt zeigt der Architekt, wie Konzerne wie AECOM an den endlosen Kriegen der USA mitverdienen.
Iran lässt manche Schiffe durch die Straße von Hormus, auch um einen Keil zwischen Amerika und dessen Verbündete zu treiben. Die Hardliner in Teheran scheinen beflügelt.
Bei einer NATO-Übung vor der Küste Portugals zeigt sich die Effektivität ukrainischer Seedrohnen. Das Bündnis möchte daraus lernen.
Tausende Handelsschiffe stecken in der wichtigen Meerenge fest, mehrere wurden schon angegriffen und die Gefahr von Seeminen verschärft die Lage weiter. Können die G-7-Staaten mit einer Marine-Mission helfen?
Die Sperrung der Straße von Hormus trifft den globalen Energiemarkt hart. Aber die Gefahr von Angriffen auf Schiffe ist groß. Wie können sie gesichert werden?
In Deutschland schauen alle auf die Preise an der Zapfsäule. In der Straße von Hormus wird die Sorge vor Minen größer. Und bei der Lufthansa wird gestreikt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Seeminen gehören zu den wirksamsten Mitteln, um Gebiete für Schiffe unbefahrbar zu machen. Wie funktionieren sie? Und wie können sie unschädlich gemacht werden?
Jahrzehnte war die britische Marine im Arabischen Golf präsent – zudem ist sie der Sicherheit Zyperns nach dem Unabhängigkeitsvertrag verpflichtet. Doch die Royal Navy ist auf „Stand-by“.
Gabler ist nun das siebte Rüstungsunternehmen an der Börse. Das Unternehmen aus Lübeck stellt U-Boot-Ausfahrgerätesysteme her. Die Aktie legte nach dem Börsengang leicht zu.
Macron hat den Verbündeten angeboten, seinen Atomschirm über sie auszubreiten. Damit das funktioniert, müssten sie Frankreich konventionell den Rücken freihalten.
Die Bundesrepublik gehört zu den größten Rüstungsexporteuren. Nun will die Regierung selbst zum Verkäufer deutscher Waffen werden – zur Freude der Industrie.
Aber bitte nicht die Pinguinautobahn betreten! Auf einer Antarktis-Kreuzfahrt erlebt man die Schöpfung in ihrer reinsten Form.
Eine Antwort darauf findet sich vielleicht in „Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt“. Aber zuerst müssen wir unsere Truppen von den Touristentransportern holen!
Der Kanzler nimmt Macrons Angebot an, bei der Abschreckung enger zusammenzuarbeiten. Die Bedenkenträger in Berlin haben sich nicht durchgesetzt – gut so.
Das Meer gefroren, der Strand von Schnee bedeckt: In acht Tagen zu Fuß von Barth nach Swinemünde, immer an der Ostseeküste entlang – ein Tagebuch aus der Erinnerung.
Erstmals seit 1945 versenken die USA mit einem U-Boot-Torpedo ein Kriegsschiff in internationalen Gewässern. Indien betrachtet das Gebiet jedoch als seine maritime Einflusszone.
Die USA kündigen die Ausweitung der Angriffe auf Iran an. Im Bundestag geht es um die Grundsicherung. Schüler gehen gegen die Wehrpflicht auf die Straße. Und die Ministerpräsidenten beschäftigen sich mit schärferen Sanktionen für Schulschwänzer. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nach dem starken Debüt von TKMS im Herbst steht nun Gabler kurz vor einem Börsengang. Und mit Vincorion bereitet sich ein weiterer deutscher Traditionswert vor.
Rauch über Bandar Abbas, Angriffe vor Oman: Trump will Irans Marine vernichten und lässt Kriegsschiffe attackieren. Teheran bedroht die zivile Schifffahrt – auch mit Seedrohnen.
Die Bundesregierung will Deutsche aus Nahost ausfliegen, die Angst vor der nächsten Energiekrise steigt, und der neue „Wirtschaftsweise“ wird vorgestellt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Frankreich will den nuklearen Schutz auf acht europäische Partner erweitern. Aus der Opposition kommt Unterstützung – unter Bedingungen.