Die lieben Kollegen
Warum ist die Serienadaption von Fritz Langs „Metropolis“ abgesagt worden? Und warum ist das Medieninteresse am Schicksal der U-Boot-Passagiere so groß?
Warum ist die Serienadaption von Fritz Langs „Metropolis“ abgesagt worden? Und warum ist das Medieninteresse am Schicksal der U-Boot-Passagiere so groß?
Geostrategisch wächst die Bedeutung Indiens von Stunde zu Stunde. Der Westen bemüht sich, die Inder durch Versprechen und Verträge auf seine Seite zu ziehen.
Arthur Loibl saß vor zwei Jahren selbst in dem verunglückten Tauchboot und war damit zur Titanic an den Meeresgrund vorgestoßen. Auch schon bei seiner Reise gab es technische Probleme am U-Boot.
Alexander Waibel ist vor einem Jahr mit dem jetzt verunglückten Mini-U-Boot Titan zur Titanic getaucht. Im Interview spricht er über die Faszination solcher Expeditionen und über seine Gedanken während der Suche nach dem U-Boot.
Streaming und Youtube verändern langsam eine alte Männerbastion – auch dank dieser fünf jungen Künstlerinnen.
Sowohl 1912 wie auch heute hätten die Verantwortlichen die Warnungen von Experten ignoriert, kritisiert der „Titanic“-Regisseur. Die größte Tragik sei, dass ein Unglück dieser Art heute vermeidbar gewesen wäre.
In den vergangenen Tagen starrte die Welt gebannt auf den Nordatlantik. Das liegt auch an der überschaubaren Größe dieses Unglücks. Und weil sich in der Erzählung dieser Tragödie einige Kreise schließen.
Nach dem wahrscheinlichen Tod der fünf U-Boot-Insassen berichtet die Tante des 19 Jahre alten Suleman Dawood, dieser sei nur seinem Vater zuliebe mitgefahren. Das Tauchboot war auf dem Weg zur Titanic mutmaßlich implodiert.
Rund 400 Jamaikaner kamen 1948 auf der Empire Windrush nach Großbritannien. Sie stehen für eine ganze Generation von Briten, die sich ihren Platz in der Gesellschaft des Vereinigten Königreiches mit Mühen erkämpfen mussten.
Nun bestätigte die Küstenwache offiziell: Das Trümmerfeld stamme von dem vermissten Tauchboot Titan. Während der zeitliche Ablauf noch ermittelt wird, sind die Gründe für die Katastrophe schon bekannt.
Tagelang hatten Rettungstrupps nach der verschollenen Titan gesucht. Jetzt gibt es wohl keine Hoffnung mehr: Keiner der fünf Insassen hat die Implosion des U-Boots überlebt.
Am Sonntag könnte es im thüringischen Sonneberg zur Premiere kommen. Die US-Küstenwache geht davon aus, dass die Insassen des verschollenen Tauchboots Titan tot sind. Und in Aachen trifft sich die Pferdewelt zum Chio. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Insassen des U-Bootes „Titan“ sind laut der Betreiberfirma Ocean Gate Expeditions vermutlich gestorben. Die Küstenwache kündigte inzwischen an, die Suche zurückzufahren.
Anders als mit Paris vor ein paar Jahren vereinbart, plant Berlin den Abschied vom Tiger-Kampfhubschrauber. Hersteller Airbus rät, „wirklich noch mal nachzudenken“.
Die verschwundene „Titan“ sorgt weiterhin für Aufregung. Nun wurde ein Trümmerfeld bei der Suche des Tauchbootes entdeckt. Die Tochter eines verschwundenen Titanic-Experten zeigt sich aber zuversichtlich.
Alexander Waibel tauchte vor einem Jahr mit dem nun verschollenen U-Boot zum Wrack der Titanic. Im Interview erklärt er, was schiefgegangen sein könnte – und erzählt von dem beklemmenden Gefühl im Inneren.
Das U-Boot Titan ist seit vier Tagen verschollen. Die Suche nach den Insassen läuft auf Hochtouren. Wer sind sie?
Von der Segelyacht Andromeda aus könnte der Sprengstoff an den Pipelines angebracht worden sein. Wie jetzt bekannt wurde, machte sie kurz vor den Anschlägen Halt in Polen und wurde dort kontrolliert.
In einem offenen Brief wandten sich Ingenieure und Meeresforscher damals an den Betreiber des vermissten Tauchbootes. Ein Tourist, der 2022 auf Expedition zur „Titanic“ ging, berichtet von Kommunikationsproblemen an Bord.
In dem seit Sonntag verschollenen Tauchboot dürfte den Insassen allmählich die Atemluft ausgehen. Die zuvor festgestellten Klopfgeräusche können auch weiterhin nicht zugeordnet werden.
In Paris beraten zahlreiche Staaten über einen neuen globalen Finanzpakt, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier setzt seine Zentralasien-Reise fort und in Nordrhein-Westfalen beginnen die Sommerferien.
Erstmals gibt es Aufnahmen der zerstörten Nord-Stream-2-Pipeline. Diese zeigen Medienberichten zufolge, dass bei der Sabotage nur wenig Sprengstoff angewendet wurde.
Noch machen Klopfgeräusche Hoffnung bei der Suche nach dem vermissten U-Boot Titan. Doch schon lange vor dem Verschwinden haben Experten wohl davor gewarnt, das experimentelle Fahrzeug einzusetzen. Hat Oceangate fahrlässig gehandelt?
Regelmäßige, akustische Laute unter Wasser deuten darauf hin, dass es Hoffnung auf Überlebende im Tauchboot gibt. Lokalisiert ist die Titan weiterhin nicht – und der Sauerstoff wird knapp.
Die Suche nach dem vermissten Titanic-Tauchboot ist ein Wettlauf gegen die Zeit: Doch US-Medienberichten zufolge könnten Klopfgeräusche, die am Dienstag registriert wurden, einen Hinweis darauf geben, wo sich das U-Boot befindet.
Indiens Regierungschef wird in Washington umworben, das Glastonbury-Festival beginnt und draußen bleibt es so lange hell wie an keinem anderen Tag des Jahres. Der F.A.Z. Newsletter
Das U-Boot Titan sollte Touristen zum Wrack der Titanic bringen. Doch am Sonntag brach die Verbindung zu der Besatzung ab. Ein ehemaliger U-Bootfahrer spricht über die Rettungschancen.
Die Zeit ist knapp: Bei einem Tauchgang zur Titanic ist ein U-Boot mit fünf Menschen an Bord verschollen, der Sauerstoff reicht nur für 96 Stunden. Die Küstenwachen der USA und Kanadas sind mit Schiffen und Flugzeugen im Einsatz.
Der britische Luftfahrtunternehmer Hamish Harding ist in dem U-Boot verschollen, das sich auf Tauchgang zum Titanic-Wrack befand. Der Milliardär gilt als Abenteurer, der aber Risiken einzuschätzen weiß.
Die Suche läuft auf Hochtouren. Das Tauchboot wird 4.000 Meter unter der Wasseroberfläche in einem abgelegenen Gebiet vermutet. Für Sauerstoffversorgung unter Wasser ist circa 96 Stunden lang gesorgt.
Kanzler Scholz empfängt den chinesischen Ministerpräsidenten Li. Zwei Häftlinge streiten in Karlsruhe für mehr Lohn. Und Bundestrainer Flick braucht einen Sieg. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Aborigines sollen mehr Mitspracherechte im Parlament bekommen. Kritik an dem Referendum kommt jedoch auch aus ihren eigenen Reihen.
Australien ist in der Frage der Rechte der Ureinwohner gespalten. Mit einem Referendum soll entschieden werden, ob die Aborigines eine Stimme im Parlament bekommen. Kritik kommt nicht nur von der Opposition.