Nordkorea feuert Marschflugkörper ab
Nordkorea hat laut südkoreanischen Angaben mehrere Marschflugkörper ins Gelbe Meer geschossen. Zuvor verkündeten die USA die Stationierung eines Atom-U-Boots in Südkorea.
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Der Rüstungskonzern Rheinmetall baut bei Brisbane Militärlaster und Panzer, fertigt aber auch Munition und Seeminen. Der Inspekteur des Heeres zeigt sich angetan. Und erwartet eine noch viel engere Vernetzung.
Ein Amerikaner ist über die Demarkationslinie nach Nordkorea gesprintet. Seine Identität ist nun bestätigt – doch viele Fragen bleiben offen.
Dem südkoreanischen Generalstab zufolge hat Nordkorea eine weitere ballistische Rakete getestet. Machthaber Kim Jong Un strebt die Ausweitung der Waffenentwicklung an, darunter auch taktische Nuklearwaffen.
Das Marinegeschäft von Thyssenkrupp soll erst unabhängig werden und dann mit anderen Unternehmen über eine weitgehende Zusammenarbeit sprechen.
Indien hat nun eine größere Bevölkerung als China und ist im Durchschnitt jünger als die Volksrepublik. Auch die Wirtschaft wächst kräftig. Zehn Grafiken zeigen Indiens Potential.
An den deutschsprachigen Debüts der ersten Jahreshälfte 2023 fällt auf: Die Literatur kehrt aus dem Lockdown zurück nach draußen. Und stellt sich alten und neuen Konflikten, familiären, historischen, kriegerischen. Eine gute Nachricht.
In Ostdeutschland gibt es große Vorbehalte gegen die Energiewende. Eine Vereinigung aus CDU- und CSU-Politikern wirbt für pragmatische Lösungen – und findet im Nordwesten Mecklenburgs ein paar Unterstützer.
Narendra Modi kommt bereits zum fünften Mal nach Paris. Dass der indische Ministerpräsident Ehrengast der Militärparade zum französischen Nationalfeiertag ist, ist kein Zufall.
Iwan Popow, der Kommandeur der 58. Armee, die im Süden der Ukraine kämpft, wurde nach Kritik an der Militärführung abgesetzt. Er antwortet mit heftigen Vorwürfen.
Wenn nun nach Finnland auch Schweden Mitglied der NATO wird, dann hat das erhebliche strategische Folgen in Europa. Sie fallen nicht zugunsten Putins aus.
Nordkorea hat nach südkoreanischen Angaben wieder eine ballistische Rakete abgefeuert. Zuvor drohte Pjöngjang mit dem Abschuss amerikanischer Aufklärungsflugzeuge und warnte vor einem Atomkrieg.
Im neuen „Mission: Impossible“-Film soll Tom Cruise nicht nur die ganze Welt retten – sondern auch noch das Kino. Das darf man sich nicht entgehen lassen.
Laut Angaben Nordkoreas ist ein US-Aufklärungsflugzeug acht Mal in den Luftraum der Wirtschaftszone des Landes eingedrungen. Die Schwester des nordkoreanischen Machthabers droht nun mit Konsequenzen.
Der Boxer von Rheinmetall wird in der Nähe von Brisbane gefertigt. Und die Düsseldorfer hoffen auf einen weiteren lukrativen Auftrag aus Australien.
Das Regime in Pjöngjang warnt die USA davor, ein U-Boot mit Atomwaffen wie angekündigt zur koreanischen Halbinsel zu entsenden. Dies sei eine „unverhohlene atomare Erpressung“.
US-Präsident Biden trifft vor dem NATO-Gipfel auf König Charles. In Frankreich wird gegen Polizeigewalt demonstriert. Und bei der Krankenhausreform soll eine neue Bund-Länder-Runde Klarheit schaffen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In naher Zukunft wird Oceangate nach eigenen Angaben keine Fahrten mehr zum Wrack der Titanic unternehmen. Vor zwei Wochen ist das von ihr betriebene Tauchboot „Titan“ verschollen. Alle fünf Insassen gelten als tödlich verunglückt.
Im Gespinst der Assoziationen und Geschichten: Harry Walter demonstriert in seinen Essays über Fotofundstücke virtuose Beschreibungskunst.
„Der geheimnisvolle Koffer von Herrn Benjamin“ ist ein außergewöhnliches Kinderbuch, das von einer Flucht erzählt. Nun steht es beim „Vorlesesonntag“ im Jüdischen Museum in Frankfurt im Mittelpunkt.
Indien gilt Investoren als schwierig. Die Demokratien aber brauchen das bevölkerungsreichste Land der Erde als Partner. Das erkennen auch Investoren.
Fox News hat einen Ersatz für Tucker Carlson gefunden. Jesse Watters gibt sich gerne jovial. Doch das täuscht.
Die Armee, von unten betrachtet – bekannte Beispiele und am Ende immer derselbe Vorschlag: Lasst es die Soldaten machen. Ein Buch, das teilweise in üble Nachrede ausartet.
Fünf Personen unterschiedlicher Nationalität, die sich auf dem Schiff befanden, wurden festgenommen und in die Küstenstadt von Baja California, La Paz, gebracht.
Bei der Suche nach Trümmerteilen des verunglückten U-Boots hat die US-Küstenwache „mutmaßliche sterbliche Überreste“ gefunden. Sie werden zur Untersuchung in die USA gebracht.
Schon vor dem ersten Tauchgang stand das im Atlantik implodierte U-Boot in der Kritik. Auch deutsche Fachleute kritisieren die Konstruktion aus Kohlefaser und Titankuppeln als „verantwortungslos und inakzeptabel“.
Mitte Juni implodierte das Tauchboot in der Tiefe des Ozeans auf dem Weg zum Wrack der Titanic. Nun wurden die Trümmerteile an Land gebracht – Untersuchungen sollen die Ursache des Unglücks ermitteln.
Militärische Stärke als Grundlage politischer Führung +++ Gedankenlose Gleichsetzung +++ Nicht immer fair +++ Reisen bildet +++ Zu wenig politische Vielfalt
China saugt einen wachsenden Teil der Aufträge für zivile Schiffe auf. Jetzt fordert die hiesige Branche unverhohlen Subventionen. Auch für Militärschiffe gibt es klare Forderungen.
In der Frankfurter Bankiersfamilie Bonn war Moritz Julius Bonn der intellektuelle Paradiesvogel: Nationalökonom, Politikberater, Diplomat, Publizist – und vor allem ein genauer Beobachter seiner Zeit und ein glänzender Autor. Nun hat der Historiker Jens Hacke Bonns Autobiographie neu herausgegeben.
Warum implodierte die Titan? Das will die amerikanische Küstenwache nun mit internationaler Unterstützung herausfinden. Und die Hinterbliebene Christine Dawood äußert sich in bewegenden Worten.
Nach der Implosion des Tauchboots Titan versucht die US-Küstenwache, Gegenstände vom Meeresbogen einzusammeln. Die Ermittler bereiten sich auch auf die mögliche Bergung menschlicher Überreste vor.
Ein Vorwurf macht gerade die Runde: Es gebe mehr Mitgefühl für die verunglückten Titan-Passagiere als für die ertrunkenen Flüchtlinge im Mittelmeer. Doch der Vergleich führt nirgendwo hin.
Das „Sterben im Mittelmeer“ ist zu einer Redewendung verkommen, als handele es sich um ein Naturereignis. Wir müssen wieder lernen, auf die Flüchtlinge ebenso aufmerksam zu schauen wie auf die Besatzung der Titan.
Nach der Implosion des Tauchboots und dem tragischen Tod der fünf Insassen leiten die kanadischen Behörden Untersuchungen ein. Ermittler sollen auf Neufundland Zeugen befragen.
Moderne Technik kann Menschen ins All befördern - und trotzdem bleibt es gefährlich, ein paar Kilometer tief in den Ozean zu tauchen? Tatsächlich ist beides ähnlich anspruchsvoll.