Keine Mehrheit für Schwarz-Gelb
Das Interesse an der Wahl ist stark gestiegen. Die meisten erwarten, dass Angela Merkel bleibt. Aber mit wem wird sie regieren? Eine Allensbach-Umfrage zur Bundestagswahl.
Das Interesse an der Wahl ist stark gestiegen. Die meisten erwarten, dass Angela Merkel bleibt. Aber mit wem wird sie regieren? Eine Allensbach-Umfrage zur Bundestagswahl.
Das Duell der hessischen Spitzenkandidaten Volker Bouffier und Thorsten Schäfer-Gümbel verlief unerwartet angriffslustig. Selbst der Moderator wurde kritisiert. Der wiederum musste dem Langredner Bouffier immer wieder das Wort entziehen.
FRANKFURT, 11. September. Kanzlerin Angela Merkel wurde jüngst beim sogenannten Fernsehduell gefragt, ob sie, wenn sie sich durch die Thesen des Wahl-O-Mats ...
BERLIN, 6. September. Die Beamten sind im Wahlkampf angekommen. SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind im ...
MÜNCHEN, 5. September. Was ist bloß mit den Bayern los? Da treffen die Spitzenkandidaten von CSU und SPD, der Seehofer Horst und der Ude Christian, im ...
Christian Ude kann locker München für sich gewinnen. Aber nicht den Rest Bayerns, von den Freunden der Luisenburg-Festspiele ganz zu schweigen.
Warum es nach der Ausrufung des „King of Kotelett“ ein weiteres TV-Duell geben muss.
Im herrlichsten aller Herren Länder haben sich der „Herr Ministerpräsident“ Seehofer und sein „Herausforderer“ Ude ein Duell nach allen Regeln der Zunft geliefert. Und natürlich war es in Bayern aufregender und bedeutsamer als das Kanzlerduell Merkel-Steinbrück.
In den Umfragen weit abgeschlagen, geht Christian Ude im Fernsehduell mit Horst Seehofer zum Angriff über. Beim einzigen direkten Schlagabtausch vor der bayerischen Landtagswahl steht abermals die Pkw-Maut im Mittelpunkt.
Das TV-Duell war der Höhepunkt des politischen Fernsehens. Aufschlussreicher sind aber andere Formate wie der zweiteilige Reportagen-Polittalk „Wie geht`s, Deutschland?“ Das ZDF hat Mut bewiesen, nun sollten Politiker das Angebot ebenso mutig nutzen.
Vor der Bundestagswahl ist vieles ähnlich wie 2009. Aber diesmal drohen die Anhänger der Unionsparteien einzuschlafen, weil scheinbar alles schon gelaufen ist.
Nur kleine Momente des Abschieds lenkten von dem ab, was die letzte Sitzung des Bundestags vor der Wahl vor allem war: Wahlkampf. Für Zwist zwischen SPD und CDU sorgen Interview-Äußerungen von Bundeskanzlerin Merkel.
Beim angeblichen Fernsehduell zwischen Kanzlerin und Kandidaten konnte man den Moderatoren Maybrit Illner, Anne Will, Peter Kloeppel und Stefan Raab dabei zuzusehen, wie sie jede Spannung zunichte machten.
Seehofer contra Ude: Im Bierzelt auf dem Gillamoos liefern sich Bayerns Ministerpräsident und sein SPD-Herausforderer einen verbalen Schlagabtausch. Dem CSU-Chef kommt Widerspruch beim Thema Maut gerade recht, Münchens Oberbürgermeister dagegen wirkt schon resigniert.
Endlich saßen die Deutschen wieder einmal zusammen am Lagerfeuer. Beim Blick in die Flammen sahen sie aber nur Altbekanntes. Man hätte sich das Ganze auch sparen können.
Wieso hat sich im TV-Duell eigentlich niemand für die Wirtschaft und ihr Wohlergehen interessiert? Schließlich muss das viele Geld, das die Parteien umverteilen wollen, erst einmal erwirtschaftet werden.
Früher trafen vier bis fünf Politiker auf zwei Journalisten, heute ist beim „Duell“ der Spitzenkandidaten das Verhältnis andersrum. Der Begleit-Zirkus ist aufwändiger denn je. Bei Kandidat und Kanzlerin waren gar die Patzer gleich verteilt.
Im TV-Duell forderte Peer Steinbrück, die Entwicklung der Pensionen an die gesetzliche Rente zu koppeln. Jetzt wehrt sich der Beamtenbund. Und SPD-Parteichef Gabriel erklärt, das sei sowieso schon der Fall.
Kanzlerin Merkel hat im Fernsehduell eine Pkw-Maut auch für Fahrzeuge aus dem Ausland eindeutig abgelehnt. CSU-Chef Seehofer will „als bayerischer Patriot“ aber weiter dafür kämpfen. An seiner Seite steht Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier.
In den Augen des Vorsitzenden der Linksfraktion im Bundestag, Gregor Gysi, hat Peer Steinbrück das TV-Duell zwar gewonnen, jedoch bedauerlicherweise eine Koalition mit seiner Partei abgelehnt. Ähnliche Gedanken macht sich die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth.
Kanzlerin Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück sind sich einig: Das Fördersystem für die erneuerbaren Energien soll so schnell wie möglich umgebaut werden. Die Bundesregierung rechnet mit weiter steigenden Strompreisen wegen eines absehbaren Anstiegs der Umlage für den Ökostrom, die die Kunden zu zahlen haben.
Nach dem Duell ist vor der Wahl: Was haben ARD, Pro Sieben, RTL und ZDF aus dem Aufeinandertreffen von Angela Merkel und Peer Steinbrück gemacht? Die Sender sehen sich selbst als Sieger, soviel ist schon mal klar.
Es ist die Kernfrage auf dem Arbeitsmarkt - auch im TV-Duell. Soll die Politik dafür sorgen, dass Menschen Arbeit bekommen? Oder soll sie schlechte Stellen verhindern? Forscher haben die Frage schon beantwortet.
Beim Fernsehduell besticht Bundeskanzlerin Merkel durch „Personenklau“. SPD-Spitzenkandidat Steinbrück warnt die Zuschauer, sich nicht einlullen zu lassen. Auf persönliche Attacken verzichteten beide.
Angela Merkel hatte sich darauf vorbereitet, Peer Steinbrück den Wind aus den Segeln zu nehmen. Doch das brauchte es gar nicht. Steinbrück kam ohne Wind.
Mehr als 17 Millionen Zuschauer verfolgten die hitzige Debatte zwischen Kanzlerin Merkel und SPD-Kandidat Steinbrück . F.A.Z.-Redakteur Marcus Jauer berichtete über das Geschehen vor Ort. Hier können Sie noch einmal in Ruhe alles nachlesen.
Vom „TV-Duell“ hängt angeblich der Ausgang der Bundestagswahl ab. Folgt man der Forschungsgruppe Wahlen, haben sich an die 75 Prozent der Bürger noch nicht entschieden, wie sie am 22. September abstimmen.
Heute Abend treffen Angela Merkel und Peer Steinbrück im Fernsehduell aufeinander; gleich vier Moderatoren moderieren. Wir haben die brisante Begegnung schon vorab durchgespielt.
Aus der kleinen, gut informierten Schar von Wechselwählern ist inzwischen eine breite Schicht geworden. Auch deshalb ist das Fernsehduell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück eine letzte Chance für den Herausforderer.
Sowohl auf Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch auf Herausforderer Peer Steinbrück lastete ein besonderer Druck. Denn Fernsehduelle haben Wahlergebnisse zuweilen maßgeblich beeinflusst. Ein Rückblick.
Man könnte meinen, das Interessanteste am „Fernsehduell“ zwischen der Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Herausforderer Peer Steinbrück seien nicht die
Im Fernsehduell zwischen Angela Merkel und Peer Steinbrück hat Stefan Raab an diesem Sonntag die schwerste Aufgabe: Er soll alles anders machen. Wie es kam, dass ein Unterhalter die wichtigste politische Sendung des Jahres moderiert.
Kanzlerin Merkel über die Aussichten der schwarz-gelben Koalition, die Krise in Ägypten, die Abhängigkeit von Amerika und China, die Bedeutung von Stammwählern, eine Gerechtigkeitslücke - und über die Ehre, einen Knochenjob ausüben zu dürfen.
Einst gehörte „Adidas“ zu seinem Firmenimperium. Unter Mitterrand saß er am Kabinettstisch. Nun ist er angeklagt wegen „bandenmäßigen Betrugs“. Bernard Tapie aber gibt sich als Ehrenmann, Aufsteiger und Opfer.
Erstaunlich, wie wenig komisch eine Fernsehdebatte über die Frage sein kann, ob man als Deutscher über Hitler lachen darf. Aber einer wenigstens hat etwas davon: Frank Plasberg lernt in seiner Sendung „Hart aber fair“ ein neues Wort kennen.
Stefan Raab hat im deutschen Fernsehen schon mehrere angestaubte Formate aufgemöbelt. Nun soll er das Fernsehduell zur Bundestagswahl moderieren. Worauf hat man sich denn da einzustellen?