Wasser in die Cola von Ennahda
FRANKFURT, 15. Oktober. Moncef Cheikh Rouhou möchte lieber von einem „Sieg für Tunesien“ sprechen. Der Wirtschaftsfachmann ist Abgeordneter der ...
FRANKFURT, 15. Oktober. Moncef Cheikh Rouhou möchte lieber von einem „Sieg für Tunesien“ sprechen. Der Wirtschaftsfachmann ist Abgeordneter der ...
Die von vielen beschworene Islamisierung Nordafrikas findet nicht statt, zumindest vorerst nicht. In Libyen hat der Allgemeine Nationalkongress einen liberalen ...
Die Eltern hatten eine Vereinbarung: keine Beschneidung. Dann fuhr die Mutter mit dem Sohn nach Tunesien.
Die Jasmin-Revolution hat vielen Tunesiern mehr Freiheit gebracht - doch die Position der Frauen hat sie destabilisiert.
Nach der Empörung über eine Vergewaltigung durch Polizisten in Tunesien hat sich Präsident Moncef Marzouki bei der betroffenen Frau entschuldigt. Die Regierung verlängerte derweil abermals den Ausnahmezustand.
Nahost-Korrespondent Marcel Pott erkundet den langen Weg von der Selbsterforschung der arabischen Völker zu einer „islamischen Demokratie“.
Wikileaks-Gründer Julian Assange hat sich in einer von Ecuador organisierten Debatte im Rahmen der UN-Vollversammlung mit einer Videobotschaft an Präsident Obama gewendet.
Eine günstige Alternative zum All: Die Wüste Tunesiens versetzt einen in ferne Sternenwelten. Eine Reise zu den Drehorten von Star Wars.
Günter Nooke, Afrika-Beauftragter der Bundeskanzlerin, verurteilt im F.A.Z-Gespräch die Angriffe auf westliche Botschaften. Die religiösen Gefühle von Menschen seien „instrumentalisiert worden“. Gleichwohl dürfe der Westen nicht mit dem „Allerheiligsten von Menschen“ spielen.
Papst Benedikt XVI. beschwört in Beirut den Frieden zwischen den Religionen - und preist den Libanon als Beispiel für den ganzen Nahen Osten. Dabei teilt der sunnitisch-schiitische Riss selbst die Christen im Land.
Nachdem Demonstranten in Arabien westliche Botschaften angegriffen haben, holen die Vereinigten Staaten so viel Personal wie möglich zurück.
Anti-amerikanische Demonstranten haben nun auch die Botschaft der Vereinigten Staaten in der tunesischen Hauptstadt Tunis gestürmt. Dabei kamen mindestens zwei Menschen ums Leben. Zuvor gab es Zusammenstöße in Ägpyten und im Jemen.
Während Israel mit einem Militärschlag droht, setzen die UN-Vetomächte und Deutschland auf Diplomatie. Die Internationale Atomenergiebehörde hat in einer Resolution ihre „ernste Sorge“ über das iranische Atomprogramm geäußert.
Zina Abouayad arbeitet als muslimische Seelsorgerin in einem Frankfurter Krankenhaus. Geld bekommt sie nicht dafür. „Das Konto bei Allah ist mir wichtiger als jedes Bankkonto“, sagt sie.
Seit Tagen kommen die Palästinensergebiete nicht mehr zur Ruhe. Das weckt Erinnerungen an den Beginn des Umsturzes in Tunesien. Der „palästinensische Frühling hat begonnen“, sagt Präsident Abbas.
Der ägyptische Präsident Muhammad Mursi hat auf dem Gipfeltreffen der blockfreien Staaten in Teheran den Aufstand in Syrien als „Revolution gegen ein Unterdrückungsregime“ bezeichnet. Damit brüskierte er Gastgeber Iran, der Assad bisher offen unterstützt.
Mit der Initiative „The Day After“ (Der Tag danach) wollen syrische Oppositionelle die Ära nach Assad vorbereiten. Ihr Koordinator Rami Nakhla fordert im F.A.Z.-Gespräch eine zivile Führung für die bewaffneten Kräfte.
Die notleidenden Staaten greifen mit neuen Steuern nach dem Vermögen der Reichen. Flüchtigen Millionären droht konsequente Steuerfahndung.
ehof. FRANKFURT, 14. August. In Tunesien haben Tausende gegen die Regierung der islamistischen Partei Ennahda und für Frauenrechte demonstriert.
In Tunesien will die Vergangenheit nicht vergehen. Auf einer Konferenz in Tunis berichten Opfer des alten Regimes, wie sie in Gefängnissen gequält und verstümmelt wurden. Ihre Peiniger laufen noch immer frei herum.
Die Organisation Islamische Konferenz (OIC) hat Syrien aus ihren Reihen suspendiert. Der weltgewandte Generalsekretär Ihsanoglu hat aus der OIC, die 57 Staaten vertritt, einen globalen Akteur der muslimischen Welt gemacht.
In Tunis haben mehrere Tausend Menschen für die Rechte der Frauen demonstriert. Sie lehnten eine Formulierung im Verfassungsentwurf ab, in dem es heißt, Frauen „ergänzten“ die Männer.
Was kann die Literatur leisten, um Krieg verständlich zu machen? Einiges, wie Jonathan Littells „Notizen aus Homs“ beweisen.
Die Basketball-Stars der Vereinigten Staaten marschieren bei Olympia durch ihre Vorrundengruppe. Gegner Tunesien wehrt sich nach Kräften - und verliert mit 47 Punkten Differenz. Dabei haben die Amerikaner längst noch nicht ihr ganzes Können gezeigt.
Etwa 200.000 Menschen sind in den vergangenen Tagen aus der syrischen Wirtschaftsmetropole Aleppo geflohen. Die UN forderten die Truppen Assads und die Aufständischen auf, Zivilisten zu verschonen.
Abgesehen davon, dass sie Tisch und Bett mit einem Diktator teilten oder - je nach politischer Lage - noch immer teilen, haben Suzanne Mubarak, Asma al Assad,
Die islamische Welt hat in den vergangenen Jahrzehnten Turbulenzen erlebt wie selten. Das hatte vor allem mit der Moderne zu tun. Säkulare Kräfte haben es noch immer schwer.
Die deutsche Handball-Auswahl trifft in der Vorrunde der WM 2013 auf den Titelverteidiger und Olympiasieger Frankreich. Auch die weiteren Gegner beim Turnier in Spanien sind nicht die leichtesten.
Frankreich feiert in diesen Tagen mit allen Ehrungen den tunesischen Präsidenten Marzouki. Für ihn ist das eine neue Erfahrung: als er zuletzt zu Gast war, arrangierte sich die politische Elite noch mit dem Machthaber Ben Ali.
cheh. FRANKFURT, 17. Juli. In Tunesien hat sich die islamistische Regierungspartei Ennahda am Ende eines mehrtägigen Kongresses zu moderaten Positionen ...
Der Papst lädt Daniel Barenboim, dessen Orchester und Berliner Prominenz in seine Sommerresidenz. Von einem symbolträchtigen Nachmittag mit technischen Pannen.
Welche Rolle spielen Islam und Scharia in der Zukunft der Länder der Arabellion? In Tunesien und Ägypten wird über entsprechende Klauseln in der Verfassung diskutiert. Westlich orientierte Muslime beobachten das mit Sorge.
Bei den Olympischen Spielen spielen die „großen Spiele“ Basketball, Fußball, Handball, Hockey, Volleyball und Wasserball wichtige Rollen. Hier Zeitplan und Überblick über Teilnehmer und Termine der zwölf Turniere.
In Timbuktu wüten Fanatiker gegen die sufische Volksfrömmigkeit. Die Islamisten zerstören jahrhundertealte Kulturgüter, die sie als unislamisch ablehnen. Das erinnert an andere islamische Weltgegenden.
Mit Feuer und Blut: Anderthalb Jahre nach dem Ausbruch des Arabischen Frühlings in Tunesien erlebt das Land eine Hetzkampagne und Übergriffe auf Kunst und Kultur.
Militär und Islamisten sind die Kräfte, die das Geschehen in Ägypten in den vergangenen Jahrzehnten bestimmt haben. Offenbar haben sie noch immer die größte Bindungskraft.