Türkei ändert Regeln, um Pleiten zu verhindern
Überschuldet und doch nicht insolvent. Das könnte bald für türkische Firmen gelten, die in ihren Auslandsschulden ersticken.
Überschuldet und doch nicht insolvent. Das könnte bald für türkische Firmen gelten, die in ihren Auslandsschulden ersticken.
Es gebe sehr viele Dinge, die die beiden Länder zu besprechen hätten, sagt der Bundesaußenminister. Kritik an dem Besuch gehöre dabei zur Demokratie dazu.
Zölle, Sanktionen, Abschottung: Länder bekämpfen sich vermehrt mit ökonomischen Mitteln. Die Strategie ist nicht neu – aber sie wird immer effektiver.
Der türkische Präsident Erdogan will bei seinem Staatsbesuch Ende September auch nach Nordrhein-Westfalen kommen. Besucht er die neue Zentralmoschee der Türkisch-Islamische Union Ditib – oder eröffnet er sie offiziell?
Die türkischen Währungshüter haben die Leitzinsen um mehr als 6 Prozentpunkte angehoben – um den Kursverfall der Lira zu bremsen. Der mächtige Staatschef reagiert deutlich. Und nun?
Nach der überraschend deutlichen Zinsanhebung durch die Notenbank der Türkei greifen Anleger bei der türkischen Lira zu.
Mit einer starken Leitzinserhöhung von 625 Basispunkten versuchen die türkischen Währungshüter, ihre Unabhängigkeit unter Beweis zu stellen. Staatspräsident Erdogan zweifelt an diesem Vorgehen.
In der Türkei ist der österreichische Student und Journalist Max Zirngast unter Terrorvorwürfen verhaftet worden. Der Deutsche Nejat U. wurde bereits im vergangenen Jahr zu fast zehn Jahren Haft verurteilt.
Die türkischen Währungshüter haben es nicht leicht: Sie müssen nicht nur gegen den Verfall der Landeswährung Lira kämpfen, sondern sich dabei auch noch gegen den mächtigen Staatspräsidenten auflehnen.
Es läuft genauso wie in der Endphase der Osmanen, Erdogans großen Vorbildern. Während sich der türkische Präsident einen dritten Palast genehmigt, verlassen gut ausgebildete junge Leute das Land.
Die Vertriebenen Syrer suchen Zuflucht an der Grenze zur Türkei. Doch dort will man keine weiteren Flüchtlinge aufnehmen.
Die Türkei leidet unter einer deutlich gefallenen Währung. Nun erlässt die Regierung eine drastische Maßnahme.
Die höheren Zinsen locken Geld aus den Schwellenländern in die Vereinigten Staaten. Der Schwellenländeraktienindex MSCI Emerging Markets ist in die Baisse gerutscht, die Währungen leiden. Und auch in Amerika verlieren Aktien an Vorteilhaftigkeit.
Die türkische Notenbank meldet 118 Tonnen Gold weniger als im Frühjahr. In den Zahlen sind auch schon die Reserven der Banken enthalten. Unklar ist bisher, wo die Rücklagen hin verschwunden sind.
In einigen Schwellenländern gibt es Krisen. Insgesamt aber stehen diese Staaten gut da. Diese Risikofaktoren könnten ihnen jedoch zusetzen.
Erdogan hat es geschafft: Bei der oppositionellen Zeitung „Cumhuriyet“ ist es zu einem Machtwechsel gekommen. Der könnte eine der letzten kritischen Presse-Stimmen in der Türkei ersticken.
Auch ohne Cristiano Ronaldo behält Portugal gegen Italien die Oberhand. Den Italienern droht in der Nations League nun sogar der Abstieg. Die Türkei legt hingegen ein beeindruckendes Comeback hin.
Seit vergangener Woche suchen mehrere zehntausend Menschen Zuflucht an verschiedenen Orten in der Provinz, heißt es von den Vereinten Nationen. Die meisten flüchten in Lager.
Nach dem Sommergewitter ziehen erneut dunkle Wolken über den Börsen auf. Auch in der neuen Woche stehen die Risikothemen Handelsstreit und Schwellenländer im Fokus. Am Montag kämpft der Dax bisher gegen weiteren Verkaufsdruck an.
Die Verhandlungen über eine Waffenruhe in Idlib sind gescheitert. Trotz Warnungen aus den Vereinigten Staaten und der Türkei beginnt die syrische Regierung mit ihrer Offensive.
Die Offensive des Assad-Regimes gegen die letzte Rebellenbastion Idlib steht kurz bevor. Sollte Assad Chemiewaffen einsetzen, erwägen die Vereinigten Staaten und die Türkei einzugreifen.
Spielmacher und NBA-Star Dennis Schröder zeigte sich zwar von seiner besten Seite, doch die deutschen Basketballer unterlagen der Türkei im Supercup-Halbfinale.
Zehntausende Protestanten wehren sich in der syrischen Provinz Idlib gegen die geplante Militäroffensive auf die Rebellenhochburg. Gleichzeitig äußern sich Putin, Erdogan und Rohani beim Gipfeltreffen nur vage.
Der Bundesaußenminister ist überzeugt davon, dass Russland auf Deutschland angewiesen ist. Im F.A.Z.-Interview spricht Heiko Maas außerdem über seinen Besuch in Ankara, den Krieg in Syrien – und das Vakuum, das Amerika hinterlässt.
In Teheran haben Iran, Russland und die Türkei ihren Gipfel zur letzten Rebellenhochburg in Syrien begonnen. Die Interesse der Länder gehen teilweise auseinander.
Dennis Schröder führt das deutsche Basketball-Nationalteam beim Supercup in Hamburg an. Dabei geht es gegen eine der besten Mannschaften Europas. Dennoch ist der NBA-Star zuversichtlich.
Wenn Russland, Iran und die Türkei kurz vor dem Angriff auf Idlib wieder einmal über Syrien verhandeln, tragen die Teilnehmer ihre ganz eigenen Interessen mit sich. Teilweise sind diese auch gegeneinander gerichtet.
Die Vereinigten Staaten warnen Syrien vor einer „leichtsinnigen Eskalation“ bei einem Angriff gegen die Rebellenhochburg Idlib. Acht europäische Länder appellieren vorab an Iran, Russland und Türkei, rund drei Millionen Zivilisten zu schützen.
Wie viel guter Wille steckt wirklich hinter dem friedlichen Jargon, den Außenminister Cavusoglu und Maas nun in einer deutsch-türkischen Schule angeschlagen haben? Neben tiefgelobten kulturellen Gemeinsamkeiten schwebt das Thema Flüchtlinge wieder über der Agenda.
Warnung an alle, die dieser Tage in die Türkei reisen: Mehrere Dutzend Menschen wurden mit Milzbrand ins Krankenhaus gebracht. Doch die Politiker erklären Fleisch für unbedenklich.
Bundesaußenminister Maas möchte die Vergangenheit der deutsch-türkischen Beziehungen Vergangenheit bleiben lassen. In den Vordergrund rückte bei Gesprächen in Ankara jedoch ein anderes Thema.
Bei seinem Antrittsbesuch hat Bundesaußenminister Maas der Türkei Hilfe mit syrischen Flüchtlingen in Aussicht gestellt. Die Beziehungen zur Türkei sollen künftig generell verbessert werden.
Der erwartete Angriff syrischer Truppen auf Idlib könnte zu einer humanitären Katastrophe führen. In der Rebellenhochburg halten sich rund drei Millionen Zivilisten auf. Haben sie noch eine Chance?
Der Tiefpunkt der Beziehungen zwischen der Türkei und Deutschland ist zwar überwunden. Aber gut sind sie noch lange nicht. Ankara will sich jetzt annähern.
Außenminister Heiko Maas reist erstmals in die Türkei. Es ist ein heikler Antrittsbesuch, nicht nur die Deutschen in türkischen Gefängnissen sorgen für Gesprächsbedarf.
Die syrische Regierung zieht Truppen zusammen, Moskau sagt, das Problem Idlib werde bald gelöst: Die Drohkulisse vor der erwarteten Offensive auf die syrische Rebellenhochburg wächst. Doch dort leben nicht nur Extremisten, sondern auch Millionen Zivilisten.