Ausländische Professoren entdecken Deutschland
Nicht nur unter Studenten aus dem Ausland ist Deutschland so beliebt wie lange nicht. Auch Professoren zieht es an unsere Hochschulen. Unter anderem, weil sie hier gut verdienen.
Nicht nur unter Studenten aus dem Ausland ist Deutschland so beliebt wie lange nicht. Auch Professoren zieht es an unsere Hochschulen. Unter anderem, weil sie hier gut verdienen.
Die türkische Luftwaffe hat ein syrisches Kampfflugzeug abgeschossen, das die Grenze zwischen beiden Staaten verletzt haben soll.
Die autoritären Tendenzen Erdogans sind unübersehbar. Doch glaubt jemand wirklich, der Ministerpräsident habe nicht geahnt, dass sich eine Twitter-Sperrung leicht aushebeln lasse? Sein Plan ist ein anderer.
Tausende Nutzer kommentieren die Twitter-Sperre in der Türkei - die Empörung über das Vorgehen der Regierung ist riesig. Auch viele prominente Stimmen melden sich auf Twitter zu Wort.
Twitter-Nutzer in der Türkei können nicht mehr auf den Kurznachrichtendienst zugreifen. Zuvor hatte Ministerpräsident Erdogan damit gedroht, soziale Medien zu blockieren. Präsident Gül äußert sich gegen ein Verbot - per Twitter.
Nach der Blockade von Twitter in der Türkei empören sich zehntausende Nutzer weltweit über das Vorgehen der Regierung von Premierminister Erdogan. Die ersten Wege zur Umgehung der Sperre sind bereits gefunden.
Zu Beginn der Mercedes-Benz Fashion Week war es noch ruhig. Doch dann kam die Nachricht vom Tod eines Fünfzehnjährigen – und die Designer in Istanbul nutzen die Modewoche zur Meinungsäußerung.
Im Minikalifat eines Kaukasiers in Syrien waren Enthauptungen an der Tagesordnung. Jetzt sitzt der Mann in einem türkischen Gefängnis. Zuvor war er von anderen Dschihadisten in das Nachbarland abgedrängt worden.
Wenigstens ein Team von der Insel schafft den Sprung unter die letzten Acht. Der FC Chelsea setzt sich gegen Galatasaray durch und beschert einem Gegner einen unvergesslichen Abend.
Neun Millionen Flüchtlinge in Syrien und den Nachbarstaaten sind mittlerweile auf Lebensmittel internationaler Organisationen angewiesen. Doch die Helfer werden von beiden Seiten angegriffen. Ein F.A.Z.-Gespräch mit dem UN-Nothilfekoordinator für die Syrienkrise, Muhannad Hadi.
Die Auseinandersetzungen nach dem Tod eines Jugendlichen haben zwei weitere Todesopfer gefordert: In Istanbul wurde ein Demonstrant getötet, in Tunceli erlitt ein Polizist einen Herzinfarkt und starb.
Nach dem Tod eines von der Polizei schwer verletzten Jungen kommt es in der Türkei wieder zu neuen Massenprotesten gegen die Regierung Erdogan.
Die Proteste gegen die türkische Regierung haben ein weiteres Todesopfer gefordert: Ein Jugendlicher stirbt nach 269 Tagen im Koma. Bei folgenden Protesten werden zwei Dutzend Menschen schwer verletzt und 150 Demonstranten festgenommen.
Ashton, Nuland, Erdogan: Immer öfter bringen Zitate aus angeblichen heimlichen Telefonmitschnitten prominente Politiker in Bedrängnis. Die Fälle zeigen: Mit gezielten Leaks können Geheimdienste inzwischen ihr eigenes Süppchen kochen.
„Die Zeit drängt“: Kanzlerin Merkel droht Moskau mit Sanktionen, der russische Präsidenten müsse an einer internationalen Kontaktgruppe zur Lösung der Krim-Krise mitwirken. An diesem Donnerstag wird sie eine Regierungserklärung zur Ukraine abgeben.
Unter den salafistischen Syrien-Reisenden ist auch in Deutschland ein reger Heiratsmarkt entstanden. In einem Fall handelt es sich sogar um eine richtige Dschihadisten-Großfamilie.
Wenn Moskau die Krim annektiert, kann es die Schwarzmeerflotte aufrüsten und seine Macht in der Region festigen. Kiew bleibt angesichts dieses Szenarios nur ein Trost: engere Beziehungen zur Nato.
Vielflieger haben bei der Lufthansa künftig mehr Platz und bekommen ihr Essen auf Porzellantellern serviert. Doch die Service-Offensive aus Deutschland lässt die erfolgreichen Wettbewerber vom Arabischen Golf kalt.
Die Telefon-Enthüllungen werden Erdogan zwar gefährlich. Ein Ende seiner Herrschaft führen sie aber nicht herbei - jedenfalls vorerst. Das Finale im Machtpoker in Ankara wird noch auf sich warten lassen.
Immer mehr Tondokumente finden ihren Weg ins Netz, auf denen der türkische Ministerpräsident zu hören sein soll. Die Mitschnitte decken auf, wie wenig sich Erdogan um Gewaltenteilung und andere demokratische Grundregeln schert.
Der türkische Ministerpräsident will Facebook und Youtube verbieten. Er ist nicht alleine - viele Staaten zensieren das Internet.
Der türkische Staatspräsident stellt sich gegen den Regierungschef: Eine Blockade von prominenten Internetseiten komme „nicht in Frage“.
Yoga ist mehr als Fitness und Lifestyle. Wer sich auf der Matte niederlässt, kann beeindruckende Dinge über den eigenen Körper erfahren - und über sich selbst.
Europa ist für innovative Unternehmen ein wichtiger Markt: Sie lassen sich mehr Erfindungen patentieren als jemals zuvor. In Deutschland kommen die meisten Anmeldungen aus Bayern und Baden-Württemberg.
Der Filmverleih hatte mit einer Altersfreigabe ab 18 Jahren gerechnet. Der für Kinos zuständige Aufsichtsrat hat anders entschieden: Lars von Triers „Nymphomaniac“ darf in türkischen Kinos nicht gezeigt werden.
Die Staaten Osteuropas blicken verängstigt auf Russlands Gebaren in der Ukraine. Polen hat ein Treffen des Nato-Rates beantragt. Aufregung herrschte dort nicht. Aber das Bündnis wird die tägliche Lageauswertung intensivieren.
Die Bewegung des Predigers Gülen kämpft in der Türkei mit Ministerpräsident Erdogan. Auch in Deutschland bemüht sie sich um Einfluss - und das nicht nur in Form des „Bund deutscher Dialoginitiativen“.
Rund 280.000 Tataren leben auf der nun russisch besetzten Halbinsel Krim. Die Türkei sieht sich als Schutzmacht der Krimtataren. Doch die Krise in der Ukraine zeigt, dass sie nicht in derselben Gewichtsklasse boxt wie Russland.
Schwellenländerfonds haben stark an Wert verloren. Deren Manager stehen jetzt blamiert da. Und nun?
Die Schichtarbeit war anstrengend, die Sprache fremd, die Stadt zu groß und die Familie weit weg in der Türkei. Heute fühlen sich Yilmaz in Berlin zu Hause.
Zunächst billigte das Parlament in Ankara einige Änderungen des Internetgesetzes, dann stimmte der türkische Staatspräsident Gül der umstrittenen Justizreform zu. Die Proteste gegen die Regierung Erdogan dauern an.
Die Korruptionsaffäre in der Türkei erhält durch fragwürdige Tonbandaufnahmen neues Feuer: Angeblich soll Ministerpräsident Erdogan seinen Sohn Bilal gebeten haben, Geld zu verstecken.
Die Opposition in Ankara fordert den Rücktritt von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan. Anlass sind angebliche Mitschnitte von Telefonaten Erdogans mit seinem Sohn Bilal, die nahelegen sollen, dass die beiden große Geldsummen verschwinden ließen, um sie vor der Staatsanwaltschaft zu verbergen.
Die Situation bleibe „dynamisch“, heißt es im Bundesinnenministerium. Immer mehr Dschihadisten aus Deutschland kämpfen in Syrien. „Traumatisierte“ Rückkehrer seien eine potentielle Terrorgefahr.
Warum mich der deutsche Blick auf die Türkei ärgert. Warum Gezi eine Art türkisches 1968 war. Und warum wir diese innere Revolution nach außen tragen müssen.
Dunkle Mächte auszumachen ist Mode in der Türkei. Das staatshörige Blatt „Star“ will nun herausgefunden haben, welch’ Geistes Kind die Gegner von Erdogans Internetkontrollgesetz sind.