Rückschlag für Tobias Hans
Der saarländische Ministerpräsident wollte eine Frau zur Kulturbeauftragten machen, die auf einer Corona-Demo unter einem „Pandemie-Lüge“-Schild mitgelaufen war. Nun attackiert ihn sein Koalitionspartner.
Der saarländische Ministerpräsident wollte eine Frau zur Kulturbeauftragten machen, die auf einer Corona-Demo unter einem „Pandemie-Lüge“-Schild mitgelaufen war. Nun attackiert ihn sein Koalitionspartner.
Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans spricht im Interview über alte Patzer des neuen CDU-Vorsitzenden – und die Hoffnung, dass jetzt alles besser wird.
Im dritten Anlauf erreicht Friedrich Merz endlich sein Ziel: Am Samstag wird er Bundesvorsitzender der CDU. Bis zu den anstehenden Landtagswahlen muss er eine Richtung vorgeben. Aber welche?
Die CDU hat die Bundestagswahl verloren – aber der politische Abstieg könnte in diesem Jahr noch weiter gehen. Vier wichtige Landtagswahlen stehen an. Und in allen vier Ländern regiert die CDU bisher mit.
Im Saarland explodiert die Corona-Inzidenz, die Politik beschließt nun einen Lockdown für Ungeimpfte. Der umfasst auch Kontaktbeschränkungen.
Bei Anne Will prallen Wissenschaft und Politik ungebremst aufeinander. Auch nach 21 Monaten Corona-Pandemie hört die Politik noch immer nicht zu. Die Moderatorin oft leider auch nicht.
Ein CDU-Parteitag soll Ende Januar den neuen Vorsitzenden wählen. Ermittelt werden soll er zuvor in einer Mitgliederbefragung per Brief. Eine verbindliche Wahl des Chefs durch die Basis sieht die Parteisatzung nicht vor.
In Berlin kommen die Führungsgremien der CDU zusammen, um zu bereden, auf welchem Weg ein neuer Parteivorsitzender gefunden werden soll. Zwei Ministerpräsidenten, die bald Wahlen zu bestehen haben, fordern: Schnell muss es gehen.
Die CDU braucht wohl zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen neuen Parteichef. Der müsste alles in allem sein: liberal, konservativ, frisch, aber erfahren. Die Suche ist nicht leicht.
Friedrich Merz macht es von der Art der Abstimmung abhängig, ob er noch einmal nach dem Parteivorsitz greifen wird. Auch andere CDU-Politiker fordern nach Armin Laschets angedeutetem Rückzug mehr Mitsprache der Parteibasis.
Werden die deutsch-französischen Beziehungen nach der Ära Merkel noch die gleichen sein? In Paris beschleichen manchen Zweifel. Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans versucht, den Franzosen ihre Sorgen zu nehmen.
Trotz herber Verluste will Armin Laschet weiter Kanzler werden – auch als Zweitplatzierter. Das ginge nur mit Grünen und FDP. Eine „Zukunftskoalition“ nennt er das. Söder spricht von einem „Bündnis der Vernunft“.
Deutschland hat eine wichtige Etappe in der Impfkampagne erreicht. Dennoch bleibt die Frage, wie Impfmüde motiviert werden können.
Die Landesregierung hält trotz steigender Infektionszahlen an Lockerungen fest. „Unser Saarland-Modell wirkt“, sagt Ministerpräsident Tobias Hans. Wissenschaftler kritisieren das hinter vorgehaltener Hand als „Irrsinn“.
Juristisch heikel, zu pauschal: Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans und sein hessischer Amtskollege Volker Bouffier sehen die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes kritisch. Deutschlands Intensivmedizinern kommt sie hingegen nicht schnell genug.
Mit welchem Kandidaten man bessere Chancen bei den Wahlen habe, sei zentral für die Entscheidung über die Kanzlerkandidatur, sagt der saarländische Regierungschef. Damit spricht sich schon der zweite Ministerpräsident indirekt für Söder aus.
Das Meinungsbild in den CDU-Gremien war eindeutig, berichtet Generalsekretär Paul Ziemiak. Armin Laschet solle die Union als Kanzlerkandidat in den Bundestagswahlkampf führen. Doch Söder will offenbar noch nicht aufgeben.
Trotz aller Kritik haben im Saarland Außengastronomie, Fitnessstudios, Theater und Kinos wieder geöffnet. Noch nutzen die Freizeitangebote aber nur wenige.
Kneipen, Fitnessstudios, sogar Kinos: Das Saarland macht zahlreiche Einrichtungen, die das Leben angenehmer machen, wieder auf – trotz steigender Corona-Zahlen. Die Kritik daran lässt nicht lange auf sich warten.
Die Kanzlerin hat die Länder aufgefordert, bei der Pandemie-Bekämpfung durchzugreifen – sonst müsse der Bund dafür sorgen. Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident weist die Kritik zurück, das Saarland will an Lockerungen festhalten.
Mit Schnelltests geht es in Tübingen zurück in Richtung Normalität. Andere Städte ziehen nach. Doch es gibt Zweifel, ob das Modell massentauglich ist.
Mitten in der dritten Welle der Pandemie werden im Saarland wieder Theater, Kinos oder Biergärten geöffnet - und damit die Öffnungsschritte im Lockdownplan umgesetzt. Aber das Risiko lauert im Nachbarland.
Im Saarland winken den Menschen nach Ostern deutliche Lockerungen in Gastronomie, Sport und Kultur. Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) will das Bundesland zur Modellregion in der Pandemie machen.
Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans will die strengen Maßnahmen nach Ostern lockern. Ein negativer Corona-Test soll Grundlage dafür sein. Die Inzidenz dort liegt weiter unter dem Bundeswert.
Nach Ostern soll das Saarland zu einer Modellregion werden, der Besuch etwa von Außengastronomie und Fitnessstudios mit negativem Test möglich sein. Der Druck ist hoch – schon wegen der vielen Pendler aus Frankreich.
Die SPD kann in Rheinland-Pfalz weiterregieren. Das liegt auch am Corona-Management ihrer Ministerpräsidentin. Die CDU muss mit einem historisch schlechten Ergebnis umgehen.
Die Teilnehmer des Corona-Gipfels rechtfertigen die Ergebnisse, die Opposition holt zur Kritik aus. FDP-Chef Lindner ist gegen das Festhalten am Lockdown, die Linke spricht von einem „Corona-Irrgarten“.
Nach dem Corona-Gipfel haben mehrere Bundesländer angekündigt, wieder mit dem Präsenzunterricht zu beginnen – allerdings vorerst nur für jüngere Kinder. Die Bedingungen dafür sind unterschiedlich. Ein Überblick.
Die CDU nahm bewegt Abschied von Annegret Kramp-Karrenbauer. Nur die Kanzlerin richtete kein Wort des Dankes an sie. Was war da los?
Die Infektionszahlen in Luxemburg sind höher als in Deutschland und Frankreich. Trotzdem lockert das Großherzogtum die Beschränkungen. Das Saarland ist nicht begeistert.
Ziel sei es, das „Bewegungsgeschehen weiter zu reduzieren“, sagt Sachsens Ministerpräsident. Auch andere sprechen sich gegen eine schnelle Rückkehr zum Präsenzunterricht aus.
Erst Weltmeister-Besieger, dann fassungslos und bedient: Der bittere Last-Minute-K.o. ist für Deutschlands Darts-Hoffnung Gabriel Clemens eine Enttäuschung. Die Vorfreude auf 2021 ist erheblich gedämpft.
Nach der letzten Runde mit den Ministerpräsidenten hatte die Bundeskanzlerin gesagt, sie stünde jederzeit für ein Treffen bereit, wenn sich die Lage verschärft – ist es nun so weit? In den Bundesländern gibt es keine einheitliche Meinung.
Die Kanzlerin beklagt besonders die hohe Zahl der Todesopfer durch das Coronavirus. Saarlands Ministerpräsident Hans fordert bundesweit vergleichbare Corona-Regeln, während andere Länderchefs Verschärfungen im Süden und Lockerungen im Norden andeuten.
Wenn sich Bund und Länder früher abgestimmt haben, dann haben die Länder meist einen gemeinsamen Vorschlag vorgelegt. In der Corona-Pandemie hat sich das geändert, da übernahm das Kanzleramt die Führung. Damit ist nun Schluss.