In fünf Jahren zum deutschen Pass
Das Kabinett entscheidet über vereinfachte Einbürgerungen, in Köln startet die Gamescom und in Simbabwe gibt es trotz Wahlen kaum Chancen auf einen Machtwechsel. Der F.A.Z.-Newsletter
Das Kabinett entscheidet über vereinfachte Einbürgerungen, in Köln startet die Gamescom und in Simbabwe gibt es trotz Wahlen kaum Chancen auf einen Machtwechsel. Der F.A.Z.-Newsletter
AfD-Politiker sollen ihre Lebensläufe geschönt haben, um bessere Chancen bei der Wahl für die Europawahlliste zu haben. Der Bundesvorstand reagiert nun.
Bei zwei Europawahlkandidaten der AfD gibt es Hinweise auf Ungereimtheiten in den Biographien. Nun will die Partei die Lebensläufe von allen 35 Kandidaten überprüfen.
Der CDU-Vorsitzende Merz hatte 2018 gesagt, er traue es sich zu, die AfD zu halbieren. Nun ist die AfD im Umfragehoch – und schickt eine Retourkutsche.
Derzeit sehen laut einer Umfrage mehr Wahlberechtigte den CSU-Vorsitzenden Markus Söder als geeignet für das Kanzleramt an als den CDU-Chef Friedrich Merz. Auch die Werte von Kanzler Scholz sind niedrig.
Im neuen ARD-„Deutschlandtrend“ bleibt die AfD zweitstärkste Kraft hinter der Union. Zur Cannabis-Freigabe und der Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine sind die Meinungen der Befragten gespalten.
Lange wurde die AfD als Chaostruppe verlacht. Doch derzeit erscheint sie geeint wie noch nie. Das hat vier Gründe.
Regenbogenfahne auf staatlichen Gebäuden +++ AfD-Parteitag +++ Brandkatastrophen und Tourismus +++ Digitalisierung der Schulen +++ Privilegien für die Alleinverdiener-Ehe
Die AfD wehrt sich juristisch gegen kritische Äußerungen des obersten Verfassungsschützers. Dieser gab deshalb für die Zeit während des Parteitages eine Stillhaltezusage ab. Doch nun meldet er sich abermals zu Wort.
Die Lage nach dem Putsch in Niger bleibt angespannt, Slowenien kämpft mit einer schweren Naturkatastrophe und der Bundesgerichtshof beschäftigt sich mit der Altersgrenze für Notare. Der F.A.Z.-Newsletter.
Bei einem Parteitreffen beschließt die AfD ihr Programm für die Europapolitik. CSU-Chef Söder warnt, der Kurs der AfD würde Deutschland zum russischen Protektorat machen.
Nur eine Kandidatin teilt auf der Versammlung der AfD zur Europawahl gegen Rechtsaußen Björn Höcke und seine Anhänger aus. Für die eigentliche Überraschung sorgt Parteichef Tino Chrupalla.
Von einer „geordneten Auflösung“ der Europäischen Union ist nun doch keine Rede mehr. Den Fachkräftemangel in Deutschland will Parteichef Chrupalla mit einer höheren Geburtenrate beheben.
Der Präsident des Verfassungsschutzes hatte sich nach dem ersten Teil des AfD-Parteitages kritisch dazu geäußert. Die AfD ging dagegen mit einem Eilantrag vor. Dem folgte das Kölner Verwaltungsgericht teilweise.
Russland muss seine als Diplomaten getarnte Schar von Spionen aufgeben. Doch Deutschland bleibt in Europa das Topziel für Moskaus Einflussnahme. Was kommt da auf uns zu?
Die AfD will an die Macht. Dafür muss sie einig erscheinen. Doch an der EU scheiden sich die Geister. Der völkische Flügel schlägt daraus Profit.
Die Aufstellung der AfD-Bewerber für das Europaparlament wird beim Verfassungsschutz genau beobachtet. Das Bundesamt warnt vor einer Zunahme verfassungsfeindlicher Strömungen.
Mit ihren Überzeugungen zur Europapolitik gefährdet die Alternative für Deutschland den Wirtschaftsstandort Deutschland. Das sollten gerade ehemalige CDU-Anhänger erkennen.
Im Sommerinterview der ARD findet die Grünen-Chefin klare Worte gegen die AfD. Sie warnt davor, das „Lied der Populisten“ zu singen – und spielt dabei wohl auch auf die CDU an.
Maximilian Krah führt die AfD in den Europawahlkampf. Er gilt als Höcke-Vertrauter und widerspricht ausdrücklich nicht dessen Wunsch nach dem Tod der EU.
Die AfD wählt ihre Leute fürs EU-Parlament – und erklärt zugleich die EU für todgeweiht. Das gemäßigte Lager tröstet sich mit den guten Umfragewerten.
Die AfD bestimmt ihren Spitzenkandidaten für die Europawahl. Die Wahl geht klarer aus als erwartet – der völkische Flügel setzt sich durch.
Der Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder sieht beim AfD-Parteitag einen neuen Willen zur Geschlossenheit. Doch der Partei kommen ihre radikalen Wortführer dazwischen, sagt der Parteienforscher.
Die AfD soll mehr Einfluss in Brüssel nehmen, findet ihr Bundesvorstand. Das könne Geld und Macht bringen.
Wieso wünscht sich die AfD noch eine „Gegenöffentlichkeit“? Die Öffentlichkeit erledigt das Geschäft der AfD ganz von selbst.
Beim Parteitag der AfD ist die Stimmung gut. Das könnte sich am Wochenende ändern – denn dann geht es um Posten in Brüssel.
Tino Chrupalla eröffnet den Bundesparteitag der AfD in Magdeburg – mit Spott für die CDU. Danach beschließt die AfD den Beitritt zur Europapartei „Identität und Demokratie“.
Nach zumindest missverständlichen Äußerungen über die AfD stellt der CDU-Vorsitzende klar: Er halte an der strikten Abgrenzung fest. Zuvor war er aus den eigenen Reihen kritisiert worden.
Politiker anderer Parteien, aber auch aus der Union, zeigen sich entsetzt über die Äußerungen von CDU-Parteichef Merz zu einer Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene. Merz selbst schwächt seine Aussage ab.
Die AfD verspricht, dass alles bleiben kann, wie es ist. Um das attraktiv zu finden, muss man nicht in einer Diktatur aufgewachsen sein. Das verfängt auch bei Westdeutschen.
Viele denken, die ganze AfD sei russlandnah. Das stimmt aber nicht. Manche in der Partei ertragen die Putin-Versteher kaum noch. Sie sprechen von „Volksverrat“.
Die Repräsentationslücke wird geschlossen, der AfD-Ehrenvorsitzende Alexander Gauland sitzt mal wieder in einer Talkshow. Bei Maybrit Illner plädiert er – mitten im Krieg – für ein starkes Russland.
Die AfD ist auf der Erfolgsspur. Kann man sie aufhalten? Oder domestizieren? Am ehesten gelingt das auf kommunaler Ebene. Aber da geht es um die Person, nicht um die Partei.
Merkliche Einbußen der Lebensqualität in weiten Teilen der Bevölkerung +++ Keine klare Profilierung erkennbar +++ Grenzen des päpstlichen Auswahlrechts
Wer ist verantwortlich für die Wahl Robert Sesselmanns zum Landrat? Die Union gibt der Ampel die Schuld, die Grünen machen der CDU Vorwürfe. Und die Linke teilt in beide Richtungen aus.
Nach dem Wahlsieg in Sonneberg hofft die AfD auf weitere Siege in Thüringen. Das Ergebnis vom Sonntag zeigt: Viele Menschen schrecken nicht mehr vor einer rechtsextremen Partei zurück.