EU beschließt Ausbildungsmission
Die Europäische Union entsendet Ausbilder für die Armee Malis. Das beschlossen die EU-Außenminister in Brüssel. Frankreichs Verteidigungsminister will derweil noch heute nach Berlin reisen.
Die Europäische Union entsendet Ausbilder für die Armee Malis. Das beschlossen die EU-Außenminister in Brüssel. Frankreichs Verteidigungsminister will derweil noch heute nach Berlin reisen.
Der französische Präsident François Hollande ist laut F.A.Z. „vollauf zufrieden“ mit der von Deutschland zugesagten Entsendung von zwei Transportflugzeugen der Luftwaffe für den Mali-Einsatz. Unterdessen liefern sich französische Bodentruppen Straßenkämpfe mit Islamisten im Norden des Landes.
BERLIN, 16. Januar. Dass die Bundesregierung zwei Transall-Transportflugzeuge der Luftwaffe nach Mali schickt, ohne den Bundestag um Zustimmung zu bitten, wird ...
tos./Lt./sat./mic. BAMAKO/BERLIN/ PARIS, 16. Januar. Zwei Transall-Flugzeuge der Bundeswehr sollen in den nächsten Tagen Soldaten aus Westafrika nachMali ...
Frankreich will seinen Einsatz in Mali verstärken: Verteidigungsminister Le Drian plant nach einem Medienbericht, die Zahl von derzeit 750 auf 2500 Soldaten zu erhöhen. Die französische Luftwaffe intensivierte unterdessen ihre Angriffe auf Ziele im Norden. Der UN-Sicherheitsrat billigte den Militäreinsatz.
Das französische Militär setzt seine Luftschläge gegen islamistische Rebellen in Mali fort. Präsident Hollande erklärt, im Kampf gegen den Terrorismus seien dem Feind schon „schwere Verluste“ zugefügt worden.
mic./Lt. PARIS/BERLIN, 13. Januar. Die französische Luftwaffe hat am Sonntag mit Hubschraubern und Flugzeugen Stellungen islamistischer Terroristen in Mali ...
Verteidigungsminister Thomas de Maizière bezeichnet im F.A.Z.-Gespräch das französische Eingreifen in Mali als „konsequent und richtig“. Zugleich spricht er über die Lage in Afghanistan und die Grenzen von Interventionen.
Frankreich unterstützt Mali aktiv mit Soldaten im Kampf gegen die vorrückenden islamistischen Rebellen. Präsident Dioncunda rief den Ausnahmezustand aus. Auch die Vereinigten Staaten erwägen nun, in den Kampf gegen die Islamisten einzugreifen.
Das Wort „Stabilitätsanker“ hat eine bemerkenswerte Karriere hingelegt. Bei weitem nicht die einzige Unsinnskoppelung in der politischen Sprache der Gegenwart.
Drohnen sind etwas, das über Afghanistan fliegt. Doch der Bundesinnenminister wünscht sich den Einsatz solcher Überwachungsinstrumente auch in Deutschland.
In der Marienkirche seiner Heimatstadt Uelzen ist Peter Struck, der kurz vor Weihnachten gestorben ist, am Donnerstag verabschiedet worden - in einer
Geradlinig, verlässlich, ein Parlamentarier durch und durch und ein Freund der Soldaten: Mit teils sehr persönlichen Würdigungen haben sich Bundeswehr, Parteifreunde und seine Familie von Peter Struck verabschiedet.
Fast jeder Dritte Bundeswehr-Freiwillige scheidet in der sechsmonatigen Probezeit aus der Truppe aus. Beim ohnehin beliebteren Bundesfreiwilligendienst ist die Abbrecherquote nur halb so hoch.
Brüssel/Den Haag, 21. Dezember (Reuters/AFP/dpa). Im Kampf gegen Aufständische treibt der syrische Präsident Baschar al Assad nach Erkenntnissen der Nato den ...
PRISHTINA, 20. Dezember (dpa). Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière hat Serbien und dem Kosovo Fortschritte bei der Beilegung des Kosovo-Konflikts ...
Der frühere Verteidigungsminister und SPD-Fraktionsvorsitzende Peter Struck ist tot. Er starb im Alter von 69 Jahren nach einem schweren Herzinfarkt in Berlin. Strucks Tod löste parteiübergreifend Bestürzung aus.
Die Bundeswehr ist noch weit von ihrem Ziel entfernt, eine „Armee im Einsatz“ zu sein. Die Soldaten brauchen dafür umso mehr Wertschätzung aus der Bevölkerung.
F.A.Z. FRANKFURT, 17. Dezember. Bundespräsident Joachim Gauck ist am Montag erstmals zu einem Truppenbesuch nach Afghanistan gereist.
Eine Woche vor Weihnachten besucht der Bundespräsident die Truppe in Afghanistan. Joachim Gauck dankt den deutschen Soldaten und lobt die Fortschritte am Hindukusch. Gleichwohl herrschten dort immer noch „kriegsähnliche Zustände“.
In Bonn kreuzen sich die Wege zahlreicher militanter Islamisten. Nun ist die Stadt nur knapp einem Bombenanschlag entgangen - mutmaßlich durchgeführt von einer Schlüsselfigur der Szene.
Stabil, labil oder debil? Hoffnungslos ernste Anmerkungen zur Lage der Diskussion.
Die Bundesregierung hat die Entsendung von Patriot-Raketenabwehrstaffeln gebilligt. Verteidigungsminister De Maizière sagte, die Stationierung diene auch dazu, einen möglichen Angriff mit chemischen Kampfmitteln abzuwehren.
Verteidigungsminister Thomas de Maizière ist in seiner Partei beliebt wie sonst nur die Kanzlerin. Liegt es daran, dass er nicht als Politiker in die Politik ging?
Vorsitzende Angela Merkel (97,94*) Stellvertretende Vorsitzende Volker Bouffier (83,40) Julia Klöckner (92,92) Armin Laschet (67,34) Ursula von der Leyen
Angela Merkels Ergebnis konnte bei den Wahlen zum Präsidium niemand mehr überbieten. Für manche kam es stattdessen recht bitter.
Die Nato wird kommende Woche die Verlegung von Patriot-Abwehrbatterien in die Türkei beschließen. Das Bündnis bleibt dabei, dass Abschüsse über syrischem Territorium unmöglich sein werden. Russland, neben Iran der wichtigste Verbündete Assads, kritisiert den geplanten Einsatz.
Berlin erwägt, afghanische Mitarbeiter deutscher Hilfsorganisationen und der Bundeswehr nach Deutschland zu holen, falls sich die Sicherheitslage nach dem Abzug der Nato-Truppen dramatisch verschlechtert.
F.A.Z. FRANKFURT, 25. November. Der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Jürgen Trittin, hat Bedingungen für die Zustimmung seiner Partei zu einem Mandat für die ...
Berlin. Dass Gerda Hasselfeldt im reiferen Stadium ihrer politischen Laufbahn noch die Chefin der CSU-Landesgruppe im Bundestag wurde, hat etwas mit einer ...
Der Bundestag hat den Haushalt für 2013 beschlossen. Für das Haushaltsgesetz stimmten die Koalitionsfraktionen, die Opposition dagegen. Es sieht eine Neuverschuldung von 17,1 Milliarden Euro vor.
Die Sozialdemokraten wollen den Bundestag nicht nur über den Einsatz der Patriot-Systeme, sondern auch über jenen von Awacs-Flugzeugen abstimmen lassen.
nbu. BRÜSSEL, 21. November. Die Bundesregierung will wie erwartet Patriot-Abwehrraketen in die Türkei verlegen, um das Land vor Beschuss aus Syrien zu schützen.
Lt./sat. BERLIN, 20. November. Die Bundesregierung hält Befürchtungen der Oppositionsparteien für „vollständig abwegig“, dass deutsche Luftabwehrraketen an der ...
Frankreich hat als Teil eines beschleunigten Abzugs aus Afghanistan seine letzten 500 Kampftruppen aus der Region Kapisa im Nordosten des Landes nach Kabul verlegt.
Die Türkei hat sich mit den Nato-Mitgliedstaaten auf eine Bereitstellung von Patriot-Abwehrraketen an der Grenze zu Syrien geeinigt. Ein offizieller Antrag werde bald gestellt, sagte Außenminister Davutoglu.