Bundeswehr beginnt Ausbildungsmission in Mali
Lt. BERLIN, 22. März. Die Ausbildungsmission der Bundeswehr in Mali hat am Freitag mit dem Eintreffen von rund 40 Sanitätssoldaten am Einsatzort Koulikoro ...
Lt. BERLIN, 22. März. Die Ausbildungsmission der Bundeswehr in Mali hat am Freitag mit dem Eintreffen von rund 40 Sanitätssoldaten am Einsatzort Koulikoro ...
Lt. BERLIN, 18. März. Die militärische Unterstützung für Mali wird nach Äußerungen von Verteidigungsminister Thomas de Maizière voraussichtlich länger dauern ...
Verteidigungsminister de Maizière hat eine Verlängerung der EU-Mission in Mali angekündigt. Der Minister sprach zudem von einer künftigen UN-Mission, für die eine Truppenstärke von bis zu 10.000 Mann gewünscht sei.
Die Bundestagswahl wirft ihre Schatten voraus: In mehreren Bundesländern sind an diesem Wochenende die Listen für die Bundestagswahl aufgestellt worden, allen voran in Mecklenburg-Vorpommern, wo Angela Merkel einstimmig auf Platz eins gewählt wurde.
Verteidigungsminister de Maizière hat Pakistans Rolle bei der Stabilisierung des westlichen Nachbarn gelobt. Das Land habe sich bemüht, Misstrauen abzubauen, sagte er in Islamabad.
Verteidigungsminister Thomas de Maizière besucht den „OP North“, der bald aufgegeben werden soll. Hier hat sich die Bundeswehr Anerkennung und ein neues Selbstverständnis erworben - und das mit bitteren Verlusten bezahlt.
Verteidigungsminister de Maizière hat bei einem Truppenbesuch in Afghanistan die Auflösung des Außenpostens OP North angekündigt. Der Minister sagte, am Hindukusch habe die Bundeswehr „gelernt zu kämpfen“.
Rumänien reagiert empört auf die Drohung von Innenminister Friedrich, den Beitritt Rumäniens und Bulgariens zum Schengenraum notfalls mit einem deutschen Veto zu verhindern. Ministerpräsident Ponta sagte, ein Beitritt gehöre ab sofort nicht mehr zu seinen Prioritäten.
Der Wehrbeauftragte Hellmut Königshaus fordert Verteidigungsminister Thomas de Maizière dazu auf, sich umgehend um die Missstände beim Bundeswehreinsatz in der Türkei zu kümmern. Auslöser sind auch Berichte über Schikanen gegen deutsche Soldaten.
Der Bundestag hat der Entsendung deutscher Soldaten ins afrikanische Krisenland Mali mit großer Mehrheit zugestimmt. 230 Soldaten sollen insgesamt entsandt werden.
Die Kritik des Verteidigungsministers an dem Wunsch seiner Soldaten nach Anerkennung ist auf unterschiedliche Reaktionen gestoßen. Vertreter der Opposition äußern Zustimmung und Ablehnung. Die FDP übt Kritik. Die Union schweigt.
Bundeskanzlerin Merkel nutzt ihre Reise in die Türkei nicht nur, um mit Politikern zu sprechen. Sie will das Land kennenlernen. Bis hinein in seine alten weiten Höhlen.
Der Verteidigungsminister spricht in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung über das Ansehen der Truppe, Liebe in der Ehe und Langeweile im Job. De Maizière kritisiert, Soldaten seien „geradezu süchtig“ nach Anerkennung.
Angela Merkel hat zu Beginn ihrer Türkei-Reise das deutsche Patriot-Truppenkontingent besucht. Die Kanzlerin will später Gespräche mit Gül und Erdogan über Syrien, Iran und einen möglichen EU-Beitritt führen.
Bei seinem Besuch der Bundeswehr-Raketenabwehrtruppe in der Türkei hat Verteidigungsminister de Maizière Ankara unbefristete Hilfe zugesichert. Der F.A.S. sagte de Maizière zuvor, er halte die Klage vieler Soldaten, ihre Leistung werde nicht ausreichend anerkannt, für unbegründet.
Bundeskanzlerin Merkel will in den EU-Beitrittsgesprächen mit der Türkei ein neues Verhandlungskapitel eröffnen. Sie kündigte Gespräche darüber bei ihrem Treffen mit dem türkischen Ministerpräsidenten Erdogan an.
Die Bundeswehr ist zur Einsatzarmee geworden. Doch die Deutschen zollen ihren Rückkehrern aus dem Kosovo oder Afghanistan oft wenig Anerkennung. Der Verteidigungsminister meint, da könne der Begriff des Veteranen helfen. Ausgerechnet die Grünen beschäftigen sich als Erste mit der Idee.
Deutschland will sich mit bis zu 330 Soldaten am Militäreinsatz in Mali beteiligen. Das Bundeskabinett brachte dazu zwei separate Mandate auf den Weg. Bei einem Gefecht in Mali wurde unterdessen ein weiterer französischer Soldat getötet.
Gao/Berlin, 10. Februar (Reuters). In Mali hat ein zweiter Selbstmordanschlag innerhalb von zwei Tagen Sorgen vor einem Guerrilla-Krieg der Islamisten ...
Der französische Minister will der Bundesregierung ihr Zögern nicht vorwerfen. Er respektiere, dass Deutschland eine andere Geschichte habe. Der Mali-Einsatz werde für die EU ein wichtiges Symbol.
MÜNCHEN, 3. FebruarJetzt ist Vizepräsident Biden also wieder da. Fast auf den Tag genau vor vier Jahren hatte er den ersten sicherheitspolitischen Aufschlag ...
Der spanische Ministerpräsident Mariano Rajoy hat am Samstag alle Korruptionsvorwürfe gegen ihn und seine konservative Volkspartei mit Nachdruck zurückgewiesen.
Deutschland will rund 40 Militärausbilder nach Mali schicken. Das sagte Verteidigungsminister de Maizière am Samstag in München. Unterdessen wurde der französische Staatspräsident Hollande in Timbuktu begeistert empfangen.
Der amerikanische Vizepräsident Joe Biden hat die internationale Staatengemeinschaft aufgefordert, ihre Verantwortung in der Syrienfrage wahrzunehmen. Der russische Außenminister Lawrow bekräftigte, sein Land werde die syrische Führung weiter unterstützen.
anr. MÜNCHEN, 1. Februar. Verteidigungsminister Thomas de Maizière hat die Vereinigten Staaten aufgerufen, auch in Zeiten der Haushaltskonsolidierung und der ...
Lt. BERLIN, 31. Januar. Die Bundeswehr soll nach Ansicht von Verteidigungsminister Thomas de Maizière aus taktischen, technologischen und rüstungspolitischen ...
Der Bundestag hat den Kampfeinsatz der Bundeswehr in Afghanistan mit großer Mehrheit um weitere 13 Monate verlängert. Die Linksfraktion stimmte geschlossen gegen den Einsatz.
Angeblich will Deutschland seinen Mali-Einsatz ausweiten und Frankreich bei der Luftbetankung von Kampfjets helfen. Ein Mandat des Bundestages werde dann erforderlich.
Nach der schwarz-gelben Niederlage in Niedersachsen diskutiert die CDU weiter über größere Distanz zur FDP vor der Bundestagswahl. Verteidigungsminister de Maizière sagte, einen „Koalitionswahlkampf“ werde es nicht geben.
sat. BERLIN, 27. Januar. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat den Plan, bis zur Jahresmitte neue bewaffnete Aufklärungsdrohnen mittlerer ...
Die französische Regierung hat die Bundeswehr gebeten, bei der Luftbetankung ihrer Kampfflugzeuge zu helfen, die über Mali im Einsatz gegen islamistische Kämpfer sind. Womöglich wäre dazu eine Mandatierung durch den Bundestag notwendig.
Lt. BERLIN, 25. Januar. Die Bundeswehr will bis zur Jahresmitte über die Anschaffung neuer bewaffneter Aufklärungsdrohnen mittlerer Reichweite entscheiden.
Die Bundesregierung erwägt, die Bundeswehr mit bewaffneten Drohnen auszustatten. Neu ist diese Absicht nicht. Aus den Reihen der Opposition werden die Pläne kritisiert.
Im Bundeshaushalt für das Jahr 2014 klafft eine Lücke von 6 Milliarden Euro. Der Bundesfinanzminister weist einen Zeitungsbericht zurück, nachdem vor allem das Verteidigungs- und Verkehrsministerium weniger Geld ausgeben sollen.
Verteidigungsminister De Maizière hat sich gegen Forderungen ausgesprochen, Deutschland müsse den französisch-afrikanischen Einsatz in Mali intensiver unterstützen.
David McAllister war immer der Jüngste in seinen Ämtern. Am Sonntag muss er sich erstmals als Spitzenkandidat in einer wichtigen Wahl bewähren. Er weiß: Es wird eng. Seine Abneigung gegen große Auftritte und Rampenlicht ist sein Problem. Seine enge Bindung an Land und Leute ist seine Chance.