De Maizière will Anfang Juni über Euro Hawk aufklären
ban. BERLIN, 20. Mai. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) will nach Angaben seines Hauses Anfang Juni den Verteidigungsausschuss des Bundestages ...
ban. BERLIN, 20. Mai. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) will nach Angaben seines Hauses Anfang Juni den Verteidigungsausschuss des Bundestages ...
Verteidigungsminister de Maizière will dem Verteidigungsausschuss im Juni einen Bericht zum gescheiterten Drohnenprojekt Euro Hawk vorlegen. Nach F.A.S.-Recherchen waren der Bundeswehr die Zulassungsprobleme seit mindestens neun Jahren bekannt.
T.G./ms. Frankfurt. Der Bundeswehr waren die Zulassungsprobleme, an denen die Aufklärungsdrohne Euro Hawk diese Woche gescheitert ist, seit mindestens neun ...
Die Zulassungsprobleme, die zum Scheitern des Drohnenprojekts Euro Hawk führten, waren der Bundeswehr seit mindestens neun Jahren bekannt. Dies ergaben Recherchen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Zudem verschwieg das Verteidigungsministerium Pannen beim Überführungsflug 2011.
Als Thomas de Maizière im März 2011 Nachfolger des Verteidigungsministers zu Guttenberg wurde, genoss er einen ordentlichen Bonus.
Auch Minister de Maizière ist nicht geschützt vor den politischen Tretminen im Verteidigungsressort. Das Debakel mit der amerikanischen Drohne ist zwar ärgerlich, aber kein neues Phänomen.
Vorgesehen war die Regierungserklärung von Thomas de Maizière als Sachstandsbericht zur Bundeswehrreform. Ins Zentrum der Debatte aber rückte der Abbruch des Projekts „Euro Hawk“. Die Opposition griff den Verteidigungsminister scharf an.
Opposition und Regierung streiten über die tatsächlichen Kosten des gescheiterten Drohnenprojekts. Dass auch die SPD die Flugzeuge haben wollte, tröstet nicht wirklich.
Schon ist der Abzug der Bundeswehr in vollem Gange, da reisen die Kanzlerin und der Verteidigungsminister nach Afghanistan. Ihr erster Weg führt sie in den Ehrenhain, wo der gefallenen Soldaten gedacht wird.
Lt. KUNDUS, 10. Mai. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat bei einem Truppenbesuch in Afghanistan die „sehr große Aufgabe“ des Abzugs der Bundeswehr gewürdigt.
Die Kanzlerin hat sich der großen Risiken erinnert, die die deutschen Soldaten in Afghanistan auf sich nehmen. Das ist auch bitter nötig. Der Abzug vom Hindukusch ist eine Mär. Der Einsatz bleibt auf viele Jahre lebensgefährlich.
Merkels erster Gang im Feldlager Kundus führt sie zum Ehrenhain, wo sie der Gefallenen des Einsatzes gedenkt. Sie forderte zudem die afghanische Regierung zu weiteren Reformen auf. Kabul reagierte unterkühlt auf den unangekündigten Besuch Merkels.
Beate Baumann ist seit Jahren Merkels wichtigste Beraterin. Ihre Büros liegen fast nebeneinander, ihr Kontakt ist eng. Ist die Kanzlerin auf Reisen, wird mehrmals täglich telefoniert. Freundinnen sind die beiden aber nicht.
ban. BERLIN, 6. Mai. Die stellvertretende CDU-Vorsitzende, Arbeitsministerin Ursula von der Leyen, vertritt die Auffassung, Unions-Politiker ihrer Altersgruppe ...
sat. BERLIN, 5. Mai. Nach fast zwei Jahren ohne deutsche Verluste in Afghanistan ist am Samstag ein Bundeswehrsoldat im Kampfeinsatz getötet worden.
Der im Norden Afghanistans getötete Bundeswehrsoldat gehörte der Eliteeinheit „Kommando Spezialkräfte“ an. Das bestätigte Verteidigungsminister De Maizière. Ein weiterer deutscher Soldat wurde beim Beschuss durch Aufständische verwundet.
Sollte Barack Obama in Syrien eingreifen, steht er damit wohl alleine da - zumindest, was die Nato betrifft. In keinem Mitgliedsland des Bündnisses herrscht große Neigung, sich militärisch im nahöstlichen Wespennest zu engagieren.
In der Debatte um die Beschaffung bewaffneter, unbemannter Flugsysteme hat sich Außenminister Guido Westerwelle eingeschaltet. Er fordert, die Diskussion zu vertagen.
Vier Open-Air-Gottesdienste eröffnen den Kirchentag in Hamburg. Der Bundespräsident spricht ein umjubeltes Grußwort. Und Kirchentagspräsident Robbers verlangt neue Übereinkommen im Zusammenleben der Religionen und in der Wirtschaft.
Die Vereinigten Staaten sind offenbar zur Lieferung von Kampfdrohnen an Deutschland bereit. Verteidigungsminister de Maizière sagte, er rechne im Mai mit einer Antwort Washingtons auf eine deutsche Anfrage.
rüb. WASHINGTON, 29. April. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) und Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) sind in der Nacht zum Montag zu einem ...
Lt. BERLIN, 24. April. In der Debatte über die Nutzung bewaffneter Drohnen durch die Bundeswehr hat der katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck seine ...
nbu. LUXEMBURG, 23. April. Auf deutschen Vorschlag hin will die EU ihre militärischen Krisenreaktionskräfte, die sogenannten „battle groups“, um Verbände zur ...
Rufnamen in Deutschland sind unvermutet in der Krise. Damit könnte eine hierzulande lange gepflegte Tradition bald ein Ende haben.
Bewaffnete Drohnen werden nicht nur von den Amerikanern eingesetzt, sondern sollen auch bei der Bundeswehr genutzt werden - so will es der Verteidigungsminister. Doch vieles ist unklar - und eine Debatte im Bundestagswahlkampf kann die Regierung nicht gebrauchen.
Über die Anschaffung von Drohnen für die Bundeswehr ist eine lebhafte Debatte entbrannt. Dass wir damit die Entscheidung über Leben und Tod aber immer mehr an Maschinen abgeben, bleibt oft unerwähnt.
Verteidigungsminister de Maizière und Außenminister Westerwelle haben die Planungen der Bundesregierung für die Zeit nach dem Ende der Isaf-Mission vorgestellt. Deutsche Soldaten sollen nur noch ausbilden.
Das Verteidigungsministeriums hat bestätigt, sich 2012 und 2013 in Israel über eine Bewaffnung von „Heron“-Drohnen informiert zu haben. Die Flugzeuge werden unbewaffnet bereits in Afghanistan eingesetzt.
Manchmal fehlen auch dem Bundesverteidigungsminister geeignete Instrumente zur Konfliktbekämpfung - trotz weltweiter Einsatzerfahrungen.
Wenn man Michael Otto vor dreißig Jahren gesagt hätte, dass Quelle und Neckermann eines Tages in seinem Besitz sein würden, er hätte wohl ungläubig den Kopf
Studenten haben am Mittwochabend einen Vortrag von Thomas de Maizière verhindert. Die Demonstranten skandierten „Nie wieder Deutschland, nie wieder Krieg“ und machten auch vor Universitätspräsident Olbertz nicht Halt.
Lt. BERLIN, 10. April. Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) will den Bundestag in dieser Legislaturperiode nicht mehr mit dem Kauf bewaffneter ...
Seit Monaten wird darüber diskutiert, ob die Bundeswehr mit Kampfdrohnen ausgerüstet werden soll. Das Parlament soll darüber nun erst nach der Bundestagswahl entscheiden. Das sagte Verteidigungsminister de Maizière.
Lt. BERLIN, 8. April. Die Entscheidung der Bundesregierung über die Beschaffung bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr soll nach den Worten von ...
Es sieht so aus, als könnte die rechtliche Klärung bald zu einer Entlastung Christian Wulffs führen. So wie er es vorhergesagt hatte. Doch bei seinem Rücktritt ging es um weit mehr.
Thomas de Maizière gilt als braver Knappe der Kanzlerin. Nun will er zeigen, dass er auf eigenen Beinen steht.