Zahl der Zuwanderer auf Höchststand seit 1995
Ins wirtschaftlich stabile Deutschland zieht es immer mehr Zuwanderer: Im Jahr 2012 kamen so viele Menschen hierhin wie seit 1995 nicht mehr, besagt der neue Migrationsbericht der Bundesregierung.
Ins wirtschaftlich stabile Deutschland zieht es immer mehr Zuwanderer: Im Jahr 2012 kamen so viele Menschen hierhin wie seit 1995 nicht mehr, besagt der neue Migrationsbericht der Bundesregierung.
Nach Politikern und Sportlern kritisieren auch Sportfunktionäre die Austragung der Winterspiele in Sotschi: „Mit ihrem Hang zu Gigantismus“, sagte IOC-Mitglied Gian-Franco Kasper, werde sich die olympische Bewegung „selbst auffressen“.
Die Vereinbarkeit von Familie und Soldatenberuf ist keine neue Forderung. Schon Thomas de Maizière brachte eine entsprechende Reform inklusive Handbuch auf den Weg. An der Umsetzung scheint es aber zu mangeln.
Die Bundesregierung hat es offengelassen, wann sie den Streit über die Vorratsdatenspeicherung beilegen will. Justizminister Maas will erst das Urteil des EuGH abwarten.
Kaum war der Koalitionsvertrag unterschrieben, stritten Union und SPD schon über die Vorratsdatenspeicherung. Jetzt haben Innenminister Thomas de Maizière (CDU) und Justizminister Heiko Maas (SPD) anscheinend eine Lösung gefunden.
Der Job des Verteidigungsministers ist einer der anspruchsvollsten und aufreibendsten, der sich in der Politik finden lässt. Robert Gates und Thomas de Maizière können ein Lied davon singen.
Rogge, Beckenbauer, de Maizière, Schäuble - illustre Gäste kommen zur Party von IOC-Präsident Thomas Bach. Die Lage in Sotschi bleibt nicht unerwähnt. Doch das Geburtstagskind schweigt dazu.
Thomas de Maizière gesteht bei seinem Abschied ein, dass in der Bundeswehr vieles nicht in Ordnung ist. Und er verrät, dass er in der „Euro Hawk“-Affäre das Amt des Vereinigungsministers aufgeben wollte.
Der CDU-Kreisverband Kleve ist enttäuscht von „seinem“ direkt gewählten Bundestagsabgeordneten Ronald Pofalla. Weil er einen Mandatsverzicht erwägt, fühlen sich die Klever verschaukelt.
Kein Ruhestand mit 63: Die Absage des neuen Bundesinnenministers an die Beamtenschaft ist zugleich Kritik an den Rentenplänen der großen Koalition. Leider ist es dafür zu spät.
Mit 63 in Rente gehen - was viele Angestellte bald dürfen, wollen auch Beamte. Doch ihr Chef weist sie in die Schranken: Innenminister Thomas de Maizière lehnt die Idee ab.
Bundesinnenminister De Maizière (CDU) hat dem Justizminister Maas (SPD) widersprochen und verlangt, den Koalitionsvertrag wie vereinbart umzusetzen. Maas’ Weigerung wird in der Union scharf kritisiert.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird sich nicht nur um den dringend benötigten Nachwuchs für die Bundeswehr kümmern können. Auch etliche Rüstungsprojekte stehen auf ihrer Agenda.
Die Deutsche Bahn setzt systematisch frühere Politiker zur Landschaftspflege ein – und lässt sich das einiges kosten. Dabei profitiert auch der Eigentümer Bund von dieser Zusammenarbeit.
Thomas de Maizière kämpfte als Verteidigungsminister für die Drohne. Seine Nachfolgerin Ursula von der Leyen meidet die Drohnen zwar, wird sich bei Gelegenheit aber für ihre Anschaffung aussprechen.
Im politischen Jahr 2014 muss die große Koalition zeigen, ob sie trotz Europa-, Landtags- und Kommunal-Wahlkämpfen auch miteinander regieren kann. Oder ob es Herbst wird, ehe sie mit der Arbeit beginnt.
Die Linkspartei hat der Bundesregierung ein Ultimatum gestellt: Wird die Beobachtung nicht bis Ende Januar eingestellt, will sie wieder vor Gericht ziehen. „Wir müssen das jetzt geklärt haben“, sagt Fraktionschef Gysi.
Von allen Unionspolitikern ist Verteidigungsministerin von der Leyen derzeit die einzige, die zur Nachfolgerin der Kanzlerin taugt. Dafür muss sie sich aber im neuen Amt erst bewähren.
Der Schutz der Soldaten sei wichtiger als die Materialkosten, sagt die neue Verteidigungs-ministerin Ursula von der Leyen am zweiten Tag ihres Afghanistanbesuchs.
Ursula von der Leyen freut sich, das Amt zu übernehmen. Thomas de Maizière wollte es nicht abgeben. Was ist so reizvoll am Verteidigungsministerium?
Am Freitag standen Soldaten ein letztes Mal stramm für Staatssekretär Rüdiger Wolf. Ursula von der Leyen händigte ihm die Entlassungsurkunde aus. Die Formatvorlage dafür erfreut sich derzeit großer Beliebtheit.
Bringt Ursula von der Leyen eine Wende in der deutschen Sicherheits- und Verteidigungspolitik?
Nach der Absage von Bundespräsident Gauck vertritt Innenminister de Maizière die Bundesregierung in Sotschi. Die Amerikaner werten Obamas Verzicht auf Olympia zudem als „schmerzhafte Botschaft für Putins Prestigeprojekt“.
Die Bundeskanzlerin sollte im Ersten „Farbe bekennen“. In zehn Minuten ging es um (mindestens) zehn Themen und eine Aussage: Ich bin wieder da. Der Rest findet sich.
Bundeskanzlerin Angela Merkel tritt nun ihre dritte Amtszeit an. Seit 2005 im Amt hat die Ostdeutsche dieses Land längst verstanden: Lege dich nicht fest, wenn du es nicht musst.
Der bisherige Verteidigungsminister Thomas de Maizière gilt als Merkels Allzweckwaffe - jetzt kehrt er ins Innenministerium zurück. Dort wird er manches altbekannte Thema wiederfinden - und vieles, das sein Vorgänger Friedrich liegen ließ.
Mit ihrem neuen Amt als Verteidigungsministerin ist Ursula von der Leyen eine der größten Überraschungen im neuen Kabinett. Als Nachfolgerin von Thomas de Maizière steht sie vor großen Aufgaben.
Frank-Walter Steinmeier bereitet seine Rückkehr ins Außenministerium vor - und regelt erste Personalien. Die bisherige Staatssekretärin Emily Haber wird nach F.A.Z.-Informationen überraschend ins Innenministerium wechseln.
Als erste Frau rückt Ursula von der Leyen an die Spitze des Verteidigungsministeriums. Sie ist nicht die einzige mächtige Frau innerhalb der Bundeswehr.
Warum es überhaupt keine Überraschung ist, dass Ursula von der Leyen jetzt ins Verteidigungsministerium marschiert.
Das künftige Kabinett der großen Koalition steht - bis zuletzt wurde vor allem in der CDU heftig verhandelt. Überraschungen blieben nicht aus, dafür sorgte auch Kanzlerin Merkel selbst. FAZ.NET stellt die Minister der schwarz-roten Regierung vor.
Ursula von der Leyen wird Verteidigungsministerin. Die CSU verzichtet auf ein klassisches Ressort. Und Gabriel feiert den SPD-Mitgliederentscheid als ein „Fest der Demokratie“
Längst war klar, dass die CDU bei der Verteilung der Ressorts Verzicht üben müsse. Ronald Pofalla wollte nicht bleiben; Ursula von der Leyen war zu stark für Strafen. Ein Panorama der Machtverteilung.
Wird Hans Peter Friedrich Entwicklungshilfeminister? Oder doch zuständig für die Landwirtschaft? In der Union wird offenbar noch immer um die Besetzung der Ministerämter und die Staatsministerposten gerungen. Eine schwierige Feintarierung.
Nach dem Ja der SPD-Mitglieder steht die Regierung. Der neue Ressortzuschnitt sorgt dafür, dass sich Wirtschafts- und Umweltministerium nicht mehr über die Energiepolitik streiten können.
Nach der Zustimmung der SPD-Basis zur großen Koalition steht das künftige schwarz-rote Kabinett. Nach FAZ.NET-Informationen wird Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin - als erste Frau in diesem Amt überhaupt. Doch das ist nicht die einzige Überraschung.