Bürger, an die Waffen!
Bewohner der amerikanischen Hauptstadt Washington dürfen in der Öffentlichkeit Handfeuerwaffen tragen. Das hat ein Bundesrichter entschieden. Ein Verbot sei nicht mit der Verfassung des Landes vereinbar.
Bewohner der amerikanischen Hauptstadt Washington dürfen in der Öffentlichkeit Handfeuerwaffen tragen. Das hat ein Bundesrichter entschieden. Ein Verbot sei nicht mit der Verfassung des Landes vereinbar.
Zwei amerikanische Fotografen und ein Journalist sind offenbar in Iran festgenommen worden. Das Fehlen diplomatischer Beziehungen zwischen beiden Ländern macht die Aufklärung nicht leichter.
Noch immer überschatten Chaos und Willkür die Arbeiten internationaler Experten an der Absturzstelle des malaysischen Passagierflugzeugs. Die angereisten Ermittler suchten bislang vergeblich nach dem Flugschreiber – nun sollen die Separatisten alle Leichen verladen und abtransportiert haben.
Für den Flug MH 17 habe es keine Einschränkungen gegeben. Das sagte der malaysische Transportminister. Mehr als ein Dutzend anderer Fluglinien hätten das Gebiet ebenfalls überflogen.
Washington verweigert weiterhin eine konkrete Stellungnahme zur Spionage-Affäre. Aus Geheimdienstkreisen wird Verärgerung über die Vorfälle in Berlin laut. Die Regierung Merkel nehme einen erheblichen Schaden in Kauf.
Erstmals nennt der Enhüllungsjournalist Glenn Greenwald Namen von NSA-Opfern. Darunter die von muslimischen Anwälten und Wissenschaftlern. Viel größer als erwartet ist auch das Ausmaß der Überwachung von Unverdächtigen.
In Afghanistan steht viel auf dem Spiel. Die Vereinigten Staaten sind besorgt, dass sich nach der Präsidentenwahl eine Parallelregierung bilden könnte. Außenminister Kerry droht mit dem Entzug internationaler Unterstützung.
Eine vom amerikanischen Präsidenten Barack Obama eingesetzte Arbeitsgruppe bezeichnet die Abhörpraktiken gegen Ausländer des amerikanischen Geheimdienstes als legal, wenn auch grenzwertig. Indien beschwert sich derweil über Washingtons Schweigen.
Dean Baquet soll die „New York Times“ aus der Krise führen, sein größter Gegner sitzt im eigenen Verlag. Wie wird der neue Chefredakteur das amerikanische Leitmedium positionieren?
Amerikanische Methodisten haben Pfarrer Frank Schaefer abgesetzt, weil er seinen schwulen Sohn getraut hat. Jetzt reist der Deutsche als Aktivist durchs Land und lässt sich feiern.
Drohnen sind offenbar deutlich unsicherer als vom amerikanischen Militär bisher zugegeben. Nach einem Zeitungsbericht gingen viele unbemannte Flugzeuge verloren, tödliche Vorfälle konnten nur knapp vermieden werden.
Washington reagiert auf den Rebellen-Vormarsch im Irak. Obama schickt die „USS George H. W. Bush“ in den Persischen Golf. Der Schachzug, der wie eine Warnung wirkt, hat einen simplen Grund.
Der amerikanische Geheimdienst CIA hat seinen ersten eigenen Tweet in die Welt gesendet. Während die Netzgemeinde dabei ein mulmiges Gefühl hat, setzt der Spionage-Dienst auf trockenen Humor.
Vor einem Jahr begann der NSA-Skandal. Er brachte die Internetbranche in Amerika in Erklärungsnot, sie geht seither auf Distanz zur Regierung. Aber eine unangenehme Wahrheit bleibt.
In Washington gilt „Politico“ als einflussreiches Insider-Magazin. Berichten zufolge will das Medienhaus nach dem Aufkauf der „Capital New York“ nun mit einem Politmagazin in Brüssel auch auf dem europäischen Markt mitmischen.
Im Juni 2009 wurde der junge Amerikaner Bowe Bergdahl in Afghanistan entführt. Jetzt ist er im Austausch gegen fünf Guantánamo-Häftlinge freigekommen - und soll nach Deutschland gebracht werden.
Der Investigativjournalist Glenn Greenwald ist bei Beckmann zu Gast, um von seinem Besuch bei Edward Snowden in Moskau zu erzählen. Er hat dort einen glücklichen Mann getroffen.
In einem Antwortschreiben an zwölf Gesundheitsinstitute sichert Washington zu, internationale Impfaktionen nicht mehr zur Spionage zu nutzen. Vor drei Jahren hatte die CIA so versucht, Usama Bin Ladin aufzuspüren.
Mehrere chinesische Militärs werden in Amerika wegen Cyberspionage angeklagt. Ihnen wird Diebstahl von Industriegeheimnissen vorgeworfen. Dabei ist Amerika selbst in Erklärungsnöten.
Image-Kampagnen im Internet können schiefgehen, das weiß jetzt auch die Polizei von New York. Sie bat Bürger, über Twitter nette Fotos von grinsenden Ordnungshütern zu verbreiten. Doch es kam anders.
Die ukrainische Regierung hat angekündigt, während der Osterfeiertage nicht gegen pro-russische Separatisten im Osten des Landes vorzugehen. Die zeigen aber auch kein Anzeichen des Einlenkens.
Die Zahl ausländischer Soldaten in der Nachbarschaft der Ukraine wächst weiter. Amerika will Heereseinheiten nach Polen verlegen. Russland bestätigt, seine Truppen an der Ostgrenze verstärkt zu haben.
Der Pulitzer-Preis setzt mit der Auszeichnung von „Washington Post“ und „Guardian“ ein politisches Zeichen. Edward Snowden sieht die Wahl als positives Zeichen. In der Literatur siegt Donna Tartt.
Die beiden Zeitungen deckten den Abhörskandal um den amerikanischen Geheimdienst NSA auf. Nun erhalten der britische „Guardian“ und die „Washington Post“ dafür den prestigereichen Journalistenpreis.
Oscar-Gastgeber, Comedian, Sallys ewiger Harry: Billy Crystal über sein Showbiz-Leben, Schicksalsschläge, vulgäre Superstars und übersinnliche Erscheinungen.
Trinkexzesse und Prostituierte im Hotel: Die Personenschützer von Präsident Obama fielen bislang eher negativ auf. Nun hat der Secret Service Konsequenzen gezogen - nicht nur personelle.
Die amerikanische Nachrichtenseite Vox.com will die Stärken eines technologiegetriebenen Journalismus zeigen. Trifft der Schnellschuss sein Ziel?
Die Präsidentschaftswahl in Afghanistan hat begonnen. Die Taliban haben Angriffe angekündigt. Aus Sicherheitsgründen bleibt jedes zehnte Wahllokal geschlossen.
Der amerikanische Senat arbeitet ein dunkles Kapitel der Ära von Präsident George W. Bush auf. In dessen Amtszeit hatte der amerikanische Auslandsnachrichtendienst Gefangene in Verhören gequält. Brisante Details sollen nun veröffentlicht werden.
Reiche Amerikaner können ihren Einfluss auf die Politik ausbauen. Das Oberste Gericht erklärte bisher gültige Beschränkungen von Wahlkampfspenden für verfassungswidrig.
Ein Senatsausschuss hat schockierende Details über grausame Verhöre der CIA zusammengetragen. Aus dem noch geheimen Dossier geht laut einem Zeitungsbericht hervor, dass Regierung und Öffentlichkeit bewusst belogen wurden.
Eigentlich sollten sie Amerikas gefährlichste Waffen bewachen, beim Eignungstest haben mehrere Soldaten eines Atomraketen-Kommandos aber geschummelt. Nun hat die amerikanische Luftwaffe neun Offiziere gefeuert.
Amerikas Zeitungen berichten immer weniger über den Obersten Gerichtshof. Wer sich kundig machen will, muss den Dienst Scotusblog konsultieren. Ist das ein sinnvoller Ersatz?
Der amerikanische Militärgeheimdienst NSA rechtfertigt sein Spionageprogramm namens „Mystic“. Offenbar ist der Geheimdienst sogar bestrebt, die voluminöse Datenkrake auf mindestens sechs weitere Länder auszudehnen - und stellt sich damit selbst vor technische Probleme.
Die amerikanische NSA hat offenbar eine riesige Datenbank aller Telefonate eines Landes angelegt. Jeder Anruf werde aufgezeichnet und für mindestens 30 Tage gespeichert, heißt es in einem Medienbericht.
Sulaiman Abu Ghaith, der Schwiegersohn des getöteten Al-Qaida-Anführers Usama bin Ladin, soll an den Anschlägen vom 11. September 2001 beteiligt gewesen sein. Nun hat ihn der frühere Chefplaner Chalid Scheich Mohammed mit seiner Zeugenaussage entlastet.