Trump nimmt Schutz für Transgender zurück
Amerikas Präsident bringt im Transgender-Toilettenstreit die liberale Regelung der Obama-Regierung zu Fall. Bei der Arbeit an einem neuen Einreisestopp kommt es offenbar zu Verzögerungen.
Amerikas Präsident bringt im Transgender-Toilettenstreit die liberale Regelung der Obama-Regierung zu Fall. Bei der Arbeit an einem neuen Einreisestopp kommt es offenbar zu Verzögerungen.
Donald Trump hat ein gestörtes Verhältnis zu den Medien. Das gilt aber nicht für Rupert Murdoch und sein Imperium. Dabei war Murdoch nicht immer ein Fan des Präsidenten.
Der von Präsident Trump nominierte Unternehmenschef Andrew Puzder will doch nicht Arbeitsminister werden. Mehrere Senatoren der Republikaner hatten ihm die Unterstützung entzogen – die Demokraten sind begeistert.
Gerade aufgewacht, wehrt sich Donald Trump gegen Vorwürfe, sein Wahlkampfteam habe regelmäßige Kontakte zum russischen Geheimdienst unterhalten. Zudem erhebt er schwere Vorwürfe gegen NSA und FBI.
Der Nationale Sicherheitsberater belügt den Vizepräsidenten und lässt ihn ins offene Messer laufen. Präsident Trump und seine Berater wissen davon. Aber warum sagen sie Mike Pence nichts?
Aktivisten sprechen von einem „Krieg gegen Einwanderer“: Amerikanischen Behörden haben nun in sechs Bundesstaaten Razzien durchgeführt – und offenbar auch Illegale ohne Vorstrafen festgenommen. Mexiko gibt Exil-Mexikanern Tipps.
Noch bevor Donald Trump im Amt war, soll sein designierter Sicherheitsberater mit Russland gesprochen haben und die Einstellungen der Sanktionen angekündigt haben. Ein möglicher Gesetzesverstoß, der Konsequenzen haben könnte.
Sie gilt als die einzige Frau, der Trump zuhört: Kellyanne Conway. Als Beraterin im Weißen Haus ist sie für den neuen Präsidenten äußerst wertvoll und verfolgt eine neue Strategie, um seine Politik zu verteidigen.
Die Zeitschrift „Spiegel“ zeigt Donald Trump, wie er in der Pose eines IS-Mörders die Freiheitsstatue köpft. Das sorgt für den gewünschten Eklat und sagt viel aus – über Trump, vor allem aber über seine Gegner.
Kellyanne Conway ist die Trump-Beraterin, die den Ausdruck „alternative Fakten“ prägte. In einem Interview hat sie nun von einem „Massaker“ in der Stadt Bowling Green gesprochen – das es jedoch gar nicht gab.
In einem Telefonat mit dem australischen Premiers schäumte Donald Trump vor Wut. Doch auch seine zornigen Tweets haben nichts gebracht: Amerika muss die Flüchtlinge aus Australien aufnehmen.
Anders als viele andere hat sich die australische Regierung negativer Kommentare über Donald Trump bislang enthalten. Doch der dankte es ihr nicht. Sein ruppiger Ton ist für Australier schwer zu schlucken.
Hat Donald Trump den australischen Premierminister am Telefon brüskiert, wie die „Washington Post“ schreibt? Malcolm Turnbull weist den Bericht – teilweise – zurück.
Australien ist einer von Amerikas engsten Verbündeten. Ein Telefonat zwischen Donald Trump und dem australischen Premier Malcolm Turnbull soll jedoch in einem Fiasko geendet sein – Streitpunkt waren Flüchtlinge.
Donald Trump hat vorübergehend die Einreise von Menschen aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern untersagt. Beobachter stellen nun eine gewagte These auf, warum es gerade diese Staaten trifft und manch anderen nicht.
Donald Trump will Obamas Klimapolitik aufweichen: Umstrittene Pipelines genehmigt er, und der Umweltbehörde EPA soll bald ein Klimawandelleugner vorsitzen. Jetzt formiert sich Widerstand.
An die Stelle der Gesundheitsreform „Obamacare“ will Donald Trump ein Ersatzsystem stellen, das allen Amerikanern offen stehen soll. Die Versorgung werde „großartig“ sein, so Trump.
Emotionale Begegnung: Der amerikanische Außenminister John Kerry trifft einen Mann, dessen Vietcong-Einheit ihn 1969 in einen Hinterhalt gelockt hatte. Das Zusammentreffen endete damals blutig.
Donald Trump hat seinen Schwiegersohn zu einem wichtigen Berater im Weißen Haus ernannt. Ein Gesetz gegen Vetternwirtschaft stellt seiner Meinung nach kein Problem dar.
Amerikanische Agenten haben abgehört, wie russische Beamte den Wahlsieg Trumps feierten. Das berichtet die „Washington Post“. Die Hinweise sollen am Freitag dem künftigen Präsidenten präsentiert werden.
Die FDP stimmt sich mit ihrem traditionellen Dreikönigstreffen auf das Wahljahr 2017 ein, die CSU beendet ihre dreitägige Winterklausur und Bundespräsident Gauck erhält Besuch von den Sternsingern.
Auf dem Computer eines amerikanischen Energieversorgers ist eine Schadsoftware entdeckt worden. Die Behörden gehen davon aus, dass eine bestimmte russische Hackergruppe hinter dem Angriff steht.
Unter Diplomaten erfreut sich das Trump Hotel in Washington großer Beliebtheit. Seit der Wahl verlegen viele ihre Veranstaltungen hierher. In einem Fall soll Trumps Firma sogar Druck ausgeübt haben – ein Verstoß gegen die Verfassung.
Die Angst geht um unter Amerikas Klimaforschern, aber nicht von der anstehenden Klimakatastrophe. Für sie sitzt die Gefahr bald im Weißen Haus und heißt Donald Trump. Auch das Energieministerium bangt um seine Mitarbeiter.
Der amerikanische Geheimdienst wirft Russland in einem internen Bericht vor, mit Hackerangriffen Donald Trump im Wahlkampf gezielt geholfen zu haben. Dies sei „allgemeiner Konsens“ in Geheimdienstkreisen, sagten Offizielle der „Washington Post“.
Ein Gewerkschafter aus Indiana kritisiert Donald Trump. Er habe bei weitem nicht so viele Stellen gerettet, wie er für sich in Anspruch nimmt. Prompt schlägt Trump auf Twitter zurück - und tritt einen Shitstorm gegen den Mann los.
Überzogene Angaben, Graphikquelle irgendwas aus dem Internet, viel Tendenz, fertig ist die reisserische Fake News: Gegen solche Methoden richten sich momentan viele Klagen. Zu dumm, wenn die Ankläger es mit der Wahrheit selbst nicht genau nehmen.
Betsy DeVos soll unter Donald Trump Bildungsministerin werden. Politische Erfahrung hat sie nicht, arbeitet aber seit Jahren auf dem Gebiet als Lobbyistin – mit eindeutiger Agenda.
Nikki Haley soll Amerika bei den Vereinten Nationen repräsentieren. Die Auswahl der Gouverneurin ohne außenpolitische Erfahrung für sein Kabinett ist ein Signal Donald Trumps an seine innerparteilichen Gegner.
Viele Wähler aus ländlichen Gegenden Amerikas haben Trump ihre Stimme gegeben. Sie fühlen sich von der Regierung betrogen. Die Gründe dafür kennt die Politikwissenschaftlerin Katherine Cramer.
„Trump gewinnt und Amerika verliert“: So urteilen die meisten Medien über den Ausgang der amerikanischen Präsidentenwahl. Ein Überblick.
In den meisten Umfragen liegt Hillary Clinton kurz vor der Wahl vor dem Republikaner - aber was, wenn sich etliche Donald-Trump-Anhänger einfach noch nicht offenbaren wollen?
Warum die Amerikaner in den Swing States politisch flexibler zu sein scheinen als in den übrigen Bundesstaaten.
Die Nachrichten im amerikanischen Wahlkampf werden zu einem guten Teil von Robotern geschrieben. Viele Leser erkennen den Unterschied nicht. Manche halten den Roboter für glaubwürdiger.
Seit den Neunzigern suchen rechte Aktivisten Leichen im Keller der Clintons. Bis heute ist eine ganze Millionen-Branche damit beschäftigt. Nur die Methoden sind subtiler geworden.
Michelle Obama verlässt das Weiße Haus auf dem Höhepunkt ihrer Popularität - und hat beste Chancen, eines Tages als Präsidentin zurückzukehren. Aber will sie das?