Ein gewaltbereiter Trump-Hasser
James T. Hodgkinson machte aus seiner Abneigung gegen Amerikas Präsidenten wie viele keinen Hehl. Doch Polizei und Nachbarn wussten um seine Gewaltbereitschaft.
James T. Hodgkinson machte aus seiner Abneigung gegen Amerikas Präsidenten wie viele keinen Hehl. Doch Polizei und Nachbarn wussten um seine Gewaltbereitschaft.
Der Sonderermittler in der Russland-Affäre, Robert Mueller, hat seine Untersuchungen offenbar auf Donald Trump persönlich ausgeweitet. Der schwerwiegende Vorwurf: Behinderung der Justiz. Trumps Anwalt hat sich bereits geäußert.
Die Justizminister von Washington D.C. und Maryland werden Klage gegen Präsident Trump einreichen. Sie werfen ihm vor, gegen Anti-Korruptionsbestimmungen in der Verfassung zu verstoßen.
Amazon hat jetzt auch echte Buchläden. Nirgendwo kann man die kulturelle und moralische Leere des Konzerns besser spüren als in der Filiale am Central Park in New York.
Die Anhörung des geschassten FBI-Chefs James Comey hat begonnen. Millionen Amerikaner werden sie verfolgen. Sollte Präsident Trump wie erwartet live twittern, wird das Hearing zum Duell. FAZ.NET gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Leaks gehören in Amerika inzwischen fast zum Alltag. Wieder droht einer Whistleblowerin eine lange Haftstrafe. Wikileaks-Gründer Julian Assange fordert Informantenschutz – mit ungewöhnlichen Mitteln.
Kurz vor der Anhörung des ehemaligen FBI-Chefs Comey könnte neues Material Präsident Trump stärker in Bedrängnis bringen: Hat er weitere Geheimdienstleute wie Daniel Coats unter Druck gesetzt, sich in die Russland-Ermittlungen einzuschalten?
Amerikanische Zeitungen und Magazine haben dem Präsidenten den Kampf angesagt - jetzt geht es ihnen so gut wie lange nicht. Ist Kritik an Trump ein gutes Geschäftsmodell?
Seit Donald Trump im Weißen Haus sitzt, tun sich konservative Medien schwer. Die Linke hat Zulauf, weil sie den aggressiven Stil von Fox News und „Breitbart“ kopiert. Die Kakophonie ist perfekt.
Angela Merkel will, dass Europa das eigene Schicksal mehr in die Hand nimmt: Der „Guardian“ lobt die Ehrlichkeit, die „Washington Post“ sieht eine neue Ära aufziehen – und die anderen Medien? Die Reaktionen im Überblick.
Wie problematisch waren die Kontakte zwischen Donald Trumps Team und Russland vor dem Amtsantritt? Sein Schwiegersohn soll vorgeschlagen haben, einen abgeschotteten Gesprächskanal einzurichten.
Die Ermittlungen zu möglicher russischer Einflussnahme auf den Wahlkampf haben die Familie des Präsidenten erreicht. Trumps Schwiegersohn und enger Vertrauter soll über einige Treffen Auskunft geben.
Direkt nach Terroranschlägen werden oft Fakenews verbreitet, um das allgemeine Chaos zu verstärken. In Manchester passierte das aber laut Experten in einer ganz neuen Dimension. Dabei ging es nicht nur um politische Motive.
Präsident Trump will das Budget des Programms „Medicaid“, das Menschen mit geringem Einkommen kostenlose Arztbesuche ermöglicht, offenbar drastisch kürzen. Das geht nach einem Bericht aus dem Haushaltsentwurf hervor, der am Dienstag vorgelegt werden soll.
Der Ärger an der Heimatfront reißt nicht ab: Die Ermittlungen zu einer möglichen Russland-Verbindung des Trump-Lagers reichen nun offenbar bis in die höchste Ebene des Weißen Hauses. Dort sollen sich Juristen schon auf ein Amtsenthebungsverfahren vorbereiten.
Amerikas Präsident fühlt sich durch die Einsetzung von Robert Mueller als Sonderermittler in der Russland-Affäre ungerecht behandelt. Via Twitter zieht Donald Trump deswegen den größtmöglichen Vergleich.
Die möglichen Verbindungen von Donald Trump nach Russland alarmierten führende Republikaner im Kongress offenbar schon lange vor Trumps Wahl. Bei einem Geheimtreffen sollen im vergangenen Juni klare Worte gefallen sein.
Robert Mueller soll als Sonderermittler die Verbindung von Präsident Donald Trump nach Russland untersuchen. Die „Washington Post“ meint, das Weiße Haus habe nun Grund zur Panik. Wer ist der Mann?
Die Republikaner reagieren genervt auf den Geheimnisverrat von Donald Trump und die Demokraten fahren schwere Geschütze auf. Der Präsident sucht sein Heil in der Offensive. Und dann gibt es neue Hinweise auf die Quelle der verratenen Informationen.
Geheimdienstler verzweifeln regelmäßig an Donald Trumps Indiskretion. Doch ein Fehlverhalten kann der Präsident bei sich selbst nicht erkennen – und Konsequenzen muss er wohl auch nicht fürchten.
Der amerikanische Präsident hat bei seinem Treffen mit dem russischen Außenminister laut mehreren Medien hochsensible Geheimdienstinformationen weitergegeben. Das Weiße Haus widerspricht – verzichtet aber auf ein klares Dementi.
Sein Hauptfach war Physik, als Nebenfächer belegte der 14-Jährige Chinesisch und Mathematik. Jetzt ist er fertig mit der Uni. Sein kleiner Bruder ist ihm dicht auf den Fersen.
Der amerikanische Präsident liest nicht, dafür schaut er stundenlang Fernsehen. Was er sieht, scheint seinen Horizont zu bestimmen. Donald Trump braucht dringend Lektüre.
Washington bereitet eine Anklage gegen Assange vor. Im Wahlkampf noch von Trump gelobt, gilt der Gründer von Wikileaks inzwischen als Gegner.
Mit gerichtlicher Genehmigung hat das FBI einen Berater des amerikanischen Präsidenten Donald Trump abgehört. Er stand offenbar im Verdacht, ein Agent des Kremls zu sein.
Für die Recherche über das Vorgehen von Landwirtschafts-Unternehmen erhält ein Blatt mit nur zehn Redakteuren den renommierten Pulitzer-Preis. Über die Auszeichnung eines Journalisten-Netzwerkes für die Enthüllung der „Panama Papers“ freut sich auch eine deutsche Zeitung.
Ein Vertrauter von Donald Trump hat sich angeblich auf den Seychellen mit einem Vertreter Russlands ausgetauscht. Bei dem Treffen zwischen Washington und Moskau sollen Vermittler aus dem Nahen Osten eine wichtige Rolle gespielt haben.
Donald Trump und die „New York Times“ hassen einander aufrichtig. Aber anders als umgekehrt kann der Präsident auch nicht ohne die Zeitung. Für Trump ist das ein Dilemma – er sieht nur einen Ausweg.
Als sein Telefon klingelt, glaubt ein Reporter der „Washington Post“, dass sich mal wieder ein Leser beschweren will. Doch in der Leitung ist jemand anderes.
Washington riskiert seine Beziehungen zu China: Angeblich will die amerikanische Regierung Waffen an Taiwan verkaufen. Auch im Streit um das gestoppte Einreiseverbot wagt Donald Trump derweil den nächsten Schritt.
Politik spielt auf der „South by Southwest“ in diesem Jahr eine besonders große Rolle. Die Meinungen sind eindeutig – und die großen amerikanischen Medien werden wie Helden verehrt.
Nach Flynn nun Sessions: Donald Trumps Umfeld hat offenbar schon im Wahlkampf zahlreiche Kontakte nach Moskau geknüpft. Das alarmierte auch die Vorgängerregierung um Barack Obama so sehr, dass sie offenbar tätig wurde.
Für 12,6 Millionen Dollar soll sich Donald Trumps Kassenwart ein Haus in Washington gekauft haben. Einer seiner Nachbarn gehört ebenfalls der Regierung an.
Mehrmals soll sich Jeff Sessions, Trumps umstrittener Justizminister, im Wahlkampf mit dem russischen Botschafter getroffen haben. Jetzt will der Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses seine Kontakte untersuchen.
Die Kommentatoren sind sich einig: Donald Trump zeigte sich in seiner Rede staatsmännischer als je zuvor. Interessant ist aber auch, was der Präsident nicht sagte.
Die „Washington Post“ und die „New York Times“ haben sich neue Werbesprüche ausgedacht. Darin sagen sie Donald Trump den Kampf an. Im Fall der „Post“ hat die Sache aber einen Haken.