Politik in 60 Sekunden
Die Kandidaten der Demokraten sind zur ersten Fernsehdebatte angetreten – die Masse der Bewerber machte eine Auseinandersetzung um politische Inhalte fast unmöglich.
Die Kandidaten der Demokraten sind zur ersten Fernsehdebatte angetreten – die Masse der Bewerber machte eine Auseinandersetzung um politische Inhalte fast unmöglich.
Nachdem es zunächst nach Deeskalation aussah, droht Donald Trump Iran abermals. Eine Strategie im Umgang mit der Islamischen Republik ist nicht erkennbar. Trumps Reaktionen haben aber auch innenpolitische Gründe.
Amerikas früherer Vizepräsident Joe Biden liegt in Umfragen derzeit vor Donald Trump. Die Konkurrenten um den Platz als demokratischer Präsidentschaftskandidat warten nur auf Fehltritte. Und die liefert er.
Durch ihr unvergleichliches Spiel und ihr öffentliches Auftreten ist sie zur Symbolfigur des liberalen Amerika geworden: Die große Schauspielerin Meryl Streep wird siebzig Jahre alt.
In einem Gastbeitrag in der „Washington Post“ schildern der Bundesaußenminister und der Hollywood-Star erschreckende Schicksale von Frauen in Kriegsgebieten. Die meisten Täter gehen straffrei aus. Eine UN-Resolution soll dies ändern.
Keusches Amerika: Der Anteil der jungen Leute, der keinen Geschlechtsverkehr hat, steigt rasant. Gerade bei einer Gruppe überrascht die Sex-Flaute.
Noch kennen nur wenige den Abschlussbericht des Sonderermittlers Robert Mueller. Donald Trumps Mitarbeiter verbreiten Siegesstimmung, weil es keine neuen Anklagen gibt. Doch andere Ermittlungen gehen weiter.
Das Manifest des Christchurch-Attentäters erwähnt Donald Trump lobend. Dieser erkennt im weißen Nationalismus keine wirkliche Gefahr und sieht sich zu Unrecht beschuldigt. Auch Youtube-Star „PewDiePie“ muss sich distanzieren.
50 Menschen sind bei dem Anschlag auf zwei Moscheen in Neuseeland ums Leben gekommen. Eine Erinnerung an die Opfer des grausamen Attentats, das wohl aus einer rassistischen Ideologie heraus begangen wurde.
Michael Cohens Aussagen vor dem Kongress könnten zu neuen Untersuchungen gegen Donald Trumps Unternehmen führen. Offenbar hat Trumps ehemaliger Anwalt dem Kongress neue Dokumente vorgelegt.
Wer seine Steuer früh gemacht hat, bekommt in diesen Tagen zum ersten Mal die Effekte der Steuerreform von Donald Trump zu spüren. Eine Menge Amerikaner hat das Ergebnis erschreckt, doch so einfach lässt sich kein Urteil über die Neuerungen fällen.
Mit Anzeigen und einer Einladung in die Firmenzentrale will der chinesische Tech-Konzern Spionagevorwürfe entkräften. Eine deutsche Stadt intensiviert die Zusammenarbeit mit ihm derweil.
„Super gruselig und unangemessen“: Eine ehemalige Wahlkampfmitarbeiterin behauptet, Donald Trump habe sie 2016 gegen ihren Willen geküsst. Nicht nur deshalb fordert die Frau nun Entschädigung. Das Weiße Haus dementiert.
Amerikanische Medien berichten über einen weißen Teenager, der einen indigenen Mann schikaniert haben soll. Die Annahme stellte sich als falsch heraus und könnte nun eine der führenden Zeitungen des Landes teuer zu stehen kommen.
Aus der jüngst veröffentlichten Steuererklärung des amerikanischen Verbandes geht die Abfindungszahlung für den deutschen Trainer hervor, der 2016 als Nationalcoach entlassen wurde.
Donald Trump missbraucht mit dem Notstand seine Macht – sagen seine Kritiker. In Wahrheit gehe es Amerikas Präsidenten um andere Dinge. Ob ihm die Verordnung wirklich nützt, ist zweifelhaft. Auch aufgrund einer bestimmten Aussage.
Im Streit um Amerikas mögliche Grenzmauer zu Mexiko wächst der Widerstand gegen Donald Trumps Notstandserklärung. Generalstaatsanwälte aus mehreren Bundesstaaten kündigten Widerstand an.
Europa steckt tief in der Krise. Doch das wollen die meisten Europäer nicht hören. Stattdessen tun sie lieber so, als wäre ihr größtes Problem ein Monster im Weißen Haus. Nirgendwo ist diese Flucht aus der Realität so offenkundig wie in Deutschland. Ein Gastbeitrag.
Die Führung der Demokraten wirft der muslimischen Abgeordneten Ilhan Omar Antisemitismus vor. Diese bittet um Entschuldigung. Doch konservative Kritiker attestieren der ganzen Partei eine falsche Haltung.
Das musste schiefgehen: Der Boulevard-Verleger David Pecker hat versucht, den Amazon-Gründer Jeff Bezos zu erpressen. Ein Kampf der Titanen hält Amerika in Atem.
Die Affäre von Amazon-Chef Bezos, seine Scheidung und die Veröffentlichungen im Boulevardblatt „National Enquirer“ ziehen große Kreise. Stecken gar politische Motive dahinter?
Es geht um Macht, Liebe und Geld. Das Drama mit den Hauptdarstellern Bezos, Trump und Pecker geht in die nächste Runde. Die versuchte Erpressung wird wohl nicht der letzte Akt sein.
Nach der Trennung des Amazon-Chefs von seiner Frau droht der „National Enquirer“ ihm mit der Veröffentlichung von Nacktfotos seiner neuen Affäre. Der Besitzer der Trump-kritischen „Washington Post“ wittert eine politische Verschwörung.
David Bernhardt soll nach dem Willen von Donald Trump Amerikas neuer Innenminister werden. Der 49 Jahre alte Politiker hatte das Amt schon vorher kommissarisch inne – und ist äußerst umstritten. Umweltaktivisten erklärten umgehend ihren Protest.
Der „Shutdown“ in den Vereinigten Staaten ist vorläufig beendet. Der Präsident versucht seine Niederlage wie einen Sieg aussehen zu lassen. Und einen kleinen positiven Effekt hat sein Einknicken tatsächlich für Trump. Eine Analyse.
Im wochenlangen Haushaltsstreit ist Präsident Trump mit einem neuen Vorschlag auf die Demokraten zugegangen – doch bei denen hält sich die Begeisterung in Grenzen.
Der amerikanische Präsident will neue Investitionen in Verteidigungssysteme gegen mögliche Angriffe mit ballistischen Raketen. Über der Welt soll dafür ein Netz von Sensoren installiert werden.
Donald Trump soll einen Nato-Austritt der Vereinigten Staaten erwogen und Aufzeichnungen von Gesprächen mit Putin verhindert haben. Kritiker sehen das als Indiz für Nähe zu Russland – aber Trump hat auch andere Gründe.
Der reichste Mann der Welt lässt sich scheiden – angeblich einvernehmlich. Doch Präsident Trump stichelt, vergleicht Bezos mit einem Clown und lobt eine Illustrierte.
Nach einem Bericht der „New York Times“ schaut sich das Repräsentantenhaus Trumps Umgang mit Russland genauer an. Die „Washington Post“ deckt einen etwas zu vertraulichen Austausch zwischen Putin und Trump auf.
Nach den Relotius-Märchen üben Medien übergreifend Selbstkritik. Doch wie steht es mit der Berichterstattung aus dem Osten Deutschlands? Da leben Reflexe und Klischees seit dreißig Jahren fort.
Weil Mitt Romney Amerikas Präsidenten harsch kritisiert hat, hoffen manche, der neue Senator könne Trump politisch Paroli bieten. Doch die Hoffnung ist nur teilweise berechtigt.
Die Fälschungen des „Spiegel“-Reporters Claas Relotius machen in Amerika Eindruck – nicht nur in der von ihm besuchten Kleinstadt Fergus Falls. Viele sehen sich in ihrer generellen Skepsis dem Journalismus gegenüber bestätigt.
Löst er den scheidenden republikanischen Senator Jeff Flake als Trump-Kritiker ab? In der „Washington Post“ greift Mitt Romney Trump scharf an – vor allem seit Dezember sei es mit dessen Präsidentschaft „steil“ bergab gegangen.
Leichtsinnig, keine Ahnung, absolut gefährlich – der Widerstand gegen Trumps Ankündigung, Amerikas Soldaten aus Syrien abzuziehen, ist groß. Nicht einmal das Verteidigungsministerium soll von dem Schritt gewusst haben.
Die Russland-Ermittlungen bekommen neuen Schwung. Nicht nur liefen Donald Trumps geschäftliche Pläne in Moskau länger als bislang bekannt. Er könnte auch im Voraus von den Wikileaks-Enthüllungen über die gehackten E-Mails der Demokraten gewusst haben.