Der Kaufhausclan aus Thailand
Die Chirathivats aus Bangkok sind die Hoffnung der altehrwürdigen Warenhäuser KaDeWe und Alsterhaus. Nach der Pleite von Benko könnten diese den Thailändern bald allein gehören. Doch wer sind sie?
Die Chirathivats aus Bangkok sind die Hoffnung der altehrwürdigen Warenhäuser KaDeWe und Alsterhaus. Nach der Pleite von Benko könnten diese den Thailändern bald allein gehören. Doch wer sind sie?
In ihrer Heimat wird die Befreiung der thailändischen Geiseln mit Erleichterung aufgenommen. Nun sollen sich noch 18 Thais in der Hand der Hamas befinden.
Thailändische Gastarbeiter sind die größte Gruppe unter den nichtisraelischen Geiseln der Hamas. Die Regierung in Bangkok hat eigene Verhandlungen über ihre Freilassung geführt. Das hat sich offenbar ausgezahlt.
Die Feuerpause im Gazastreifen schien am Freitag weitgehend zu halten. Zuvor war es noch einmal zu schweren Angriffen gekommen.
Über den Geiseldeal in Israel sprechen wir mit unserem Korrespondenten Christian Meier. Außerdem beleuchten wir das Schicksal thailändischer Gastarbeiter in den Fängen der Hamas.
Von der Gewalt in Israel sind besonders viele thailändische Gastarbeiter betroffen. Die Regierung nutzt ihre globalen Kontakte, unter anderem zu Iran – und zeigt sich optimistisch.
Unter den Todesopfern und Geiseln der Hamas-Terroristen stellen die Thailänder die größte ausländische Gruppe. Bangkok holt nun Tausende aus Israel zurück – doch an der Regierung gibt es auch Kritik.
Bei einem Schusswaffenangriff in Bangkok sind am Dienstag zwei Menschen getötet worden. Nun hat die Polizei zwei Männer festgenommen. Sie sollen dem 14 Jahre alten Tatverdächtigen die Waffe verkauft haben.
Über große Teile des Oberen Golfs von Thailand erstreckt sich eine übelriechende, grüne Schicht. Wissenschaftler machen die Planktonblüte verantwortlich. Warum diese aktuell so stark ausfällt, ist den Forschern noch ein Rätsel.
In der neuen Regierung teilen sich die Pheu Thai Party des früheren Ministerpräsidenten Thaksin und ihre früheren Gegner aus der Militärregierung die Macht.
Ministerpräsident Srettha Thavisin übernimmt zugleich das Finanzressort. Viele seiner Minister stehen dem Militär sehr nahe.
Das Volk wählte einen Reformer. Es bekommt einen Milliardär als Ministerpräsidenten. Der verspricht das Blaue vom Himmel.
Mehr als drei Monate nach der Wahl hat Thailand einen neuen Ministerpräsidenten. Der Immobilienunternehmer Srettha Thavisin soll die Wirtschaft ankurbeln.
Srettha Thavisin ist neuer Regierungschef Thailands. Drei Monate nach der Parlamentswahl erhielt Srettha die Mehrheit in beiden Kammern, er war der einzige Kandidat.
Der ehemalige Ministerpräsident ist nach Jahren im Exil in Bangkok gelandet – und wurde umgehend verhaftet. Thaksins Rückkehr erfolgte kurz vor einer Abstimmung im Parlament über den neuen Regierungschef.
Der frühere Ministerpräsident werde am Dienstag in Bangkok eintreffen, kündigt seine Tochter an. 2008 wurde er zu zehn Jahren Haft verurteilt. Die Polizei stellt sich auf eine sofortige Festnahme ein.
Mord im thailändischen Urlaubsparadies: Nach dem Fund von Leichenteilen wartet der tatverdächtige 29 Jahre alte Spanier auf die Anklage. Die Beweislage ist offenbar erdrückend. Auch in Spanien erregt der Fall die Gemüter.
Leichenteile in Thailand bereiten Entsetzen: Der Sohn eines spanischen Filmstars, selbst Koch und Influencer, soll einen befreundeten südamerikanischen Schönheitschirurgen getötet und zerstückelt haben.
Fast zwölf Wochen nach der Wahl verhindern etablierte Kräfte, dass die siegreiche Move Forward Party und ihr Spitzenkandidat die Regierungsverantwortung übernehmen. Sie ignorieren damit den Willen des Volkes.
Am Samstag ist in der Stadt Sungai Kolok ein Feuerwerkslager explodiert. Neun Menschen sterben, mehr als hundert werden verletzt. Als Unglücksursache wird „technischer Fehler“ während Bauarbeiten vermutet.
Thailands Oppositionspolitiker Pita hat wohl keine Chance mehr auf eine Regierungsbildung. Nun sagt seine Partei, es solle ein anderer Kandidat versuchen.
Die progressive Move Forward Party hatte die Wahl in Thailand klar gewonnen. Deren Spitzenkandidat Pita Limjaroenrat wurde nun als Abgeordneter suspendiert.
Der Rheinländer Jörg Kohler lebt seit 30 Jahren als Antiquar in Bangkok. Vielen Geschäftsleuten verhilft er zu ausgefallenen Geschenken.
Im Parlament fanden sich nicht genug Unterstützer für den prodemokratischen Kandidaten Pita.
Die Parlamentswahl hat Pita Limjaroenrat deutlich gewonnen. Doch das Parlament wählt ihn im ersten Wahlgang nicht zum Regierungschef. Seine Gegner werfen ihm vor, die konstitutionelle Monarchie stürzen zu wollen.
Ein Deutscher, der als vermisst galt, war am Montag tot in einer Tiefkühltruhe in Thailand gefunden worden. Nun wurde ein ebenfalls deutscher Verdächtiger festgenommen.
Am 23. Juni 2018 steckten zwölf Jungen und ihr Trainer in einer Höhle in Thailand fest. Erst nach 17 Tagen wurden sie gerettet. Das Unglück findet bis heute Beachtung.
Sebastian-Justus Schmidt werkelt mit Enapter an einem klimafreundlichen Energiesystem. Im Münsterland entsteht eines der ersten großen Werke für Elektrolyseure in Deutschland.
Der Absturz des Influencers Julian Zietlow ist ein Social-Media-Ereignis. Er selbst sieht den Abschied von seinem Bilderbuchleben als Befreiung an – und versteht nicht, warum ihm so viel Hass entgegenschlägt.
Eine Frau ist an einem Flughafen in Bangkok auf einem rollenden Fahrsteig gestürzt. Dabei wurde ihr linkes Bein unter die Schutzabdeckung gezogen. Es musste noch am Flughafen amputiert werden.
Europa setzt auf das Elektroauto, Toyota will alternative Antriebe auch dort bieten, wo es so schnell keine Ladesäulen gibt, sogar Wasserstoff aus Hühnermist.
Die deutschen Volleyball-Frauen gewinnen in der Nations League auch gegen Thailand und bauen ihre Bilanz auf vier Siege aus fünf Spielen. Bundestrainer Heynen äußert sich hoch zufrieden.
Die beteiligten Parteien verfügen über die absolute Mehrheit. Für die Wahl des Regierungschefs reicht das aber nicht. Über ein Thema gibt es in Thailand zudem Streit.
Der Wahlgewinner in Thailand steht für den Wandel – und er geht direkt in die Offensive: Mit der zweitstärksten und mehreren kleineren Parteien beschließt er in wenigen Stunden die Bildung einer Koalition.
Das Königreich wächst schneller als befürchtet. Bleibt die Zeit nach der Wahl friedlich, kommen auch mehr Touristen. Sie könnten ein neues Thailand erleben.
Die Mehrheitsverhältnisse sind klar. Aber in Thailand reden die Militärs politisch immer noch mit. Es bleibt also leider spannend.