Sicherheitsschleusen für Thalys-Reisende
Frankreich führt für den Schnellzug Thalys Sicherheitsschleusen an Bahnhöfen ein. Weil der Thalys bis Köln fährt, sollen die Deutschen nachziehen. Die Bundespolizei ist überrascht.
Frankreich führt für den Schnellzug Thalys Sicherheitsschleusen an Bahnhöfen ein. Weil der Thalys bis Köln fährt, sollen die Deutschen nachziehen. Die Bundespolizei ist überrascht.
Der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe verunsichert die Aktienmärkte. Vor allem die Kurse von Tourismus-Aktien standen unter Druck.
Nach den Pariser Anschlägen kann die Polizei nach Belieben Verdächtige festnehmen und Wohnungen durchsuchen. Wie wichtig ist die „liberté“ in Zeiten des Terrors? Erste Franzosen äußern öffentlich Sorgen.
Der französische Flugzeugträger „Charles de Gaulle“ hat das östliche Mittelmeer erreicht. Kampfjets flogen von dem Schiff aus Angriffe auf Stellungen der Terrormiliz „Islamischen Staat“ im Irak. Derweil verkünden die Amerikaner Erfolge in Syrien.
Abgeriegelte Stadien, gepanzerte Busse, aufwendige Sicherheit: Der Terror wird die Fußball-Bundesliga verändern. Dabei ist eine wichtige Frage noch offen. Die Antwort dürfte für viele Fans weitreichende Folgen haben.
Auch den Skeptikern in der CDU will Volker Bouffier vermitteln, dass es keine Zauberlösung für die Flüchtlingskrise gibt. Im Interview äußert sich der Ministerpräsident enttäuscht über die Haltung von Gewerkschaften, Kirchen und Wirtschaftsverbänden.
Jetzt erst recht! Das ist nach den Anschlägen von Paris das Gebot der Stunde. Aber so leicht lässt sich die Angst nichts ausblenden. Sieben Autoren machen sich Gedanken über das Leben in Zeiten des Terrors.
Noch immer sind nicht alle Attentäter von Paris identifiziert. Nun veröffentlicht die Polizei ein weiteres Fotos und bittet um Mithilfe. Das Bild soll einen der Selbstmörder vom Stade de France zeigen.
Zum ersten Mal nach den Ereignissen im Pariser Musikklub „Bataclan“ sprechen die „Eagles of Death Metal“ in einem Interview über den Abend. Sänger Jesse Hughes erzählt, dass ein Gast sein Leben seiner Lederjacke verdankt.
Randale statt Respekt nach den Anschlägen von Paris: „Extrem gewalttätig“ ging es zu, als Hooligans am Stadion einen Angriff starteten. Bayern-Chef Rummenigge zeigt sich ratlos.
Auf seiner Flucht von Paris nach Brüssel wurde Salah Abdeslam drei Mal von der Polizei kontrolliert – und soll sich dabei teilweise auffällig verhalten haben. Wer sich beim Anti-Terror-Einsatz in Saint-Denis in die Luft sprengte, bleibt dagegen unklar.
Das Gremium fordert die Staaten auf, „alle nötigen Maßnahmen“ gegen die Terrorgruppe zu unternehmen. Der IS sei eine „globale und nie dagewesene Bedrohung“.
Ein zweiter Attentäter, der sich vor dem Stade de France in die Luft gesprengt hat, soll zuvor als Flüchtling registriert worden sein. Die Todesumstände der Cousine des mutmaßlichen Drahtziehers der Anschlagserie wurden derweil korrigiert.
Nach dem Tod der mutmaßlichen IS-Terroristin Hasna Ait Boulahcen werden immer mehr Details aus dem Leben der jungen Französin bekannt. Die 26 Jahre alte Cousine des Drahtziehers der Anschläge in Paris hatte eine schwierige Kindheit.
Es gibt einige Gemeinsamkeiten zwischen dem „11. September“ und dem französischen „13. November“. Auch die ersten Reaktionen und Konsequenzen auf die Anschläge in Paris sind ähnlich wie vor 14 Jahren nach dem Angriff auf Amerika.
Die Kurse amerikanischer Rüstungskonzerne wie Raytheon oder Lockheed Martin legen zu. Analysten sagen, nur der Einsatz von Bodentruppen würde die Aktien nachhaltig stützen.
Das „Heilige Jahr“ in Rom mit Millionen von Pilgern wird von Sicherheitsbehörden und Geheimdiensten mit Sorge erwartet. Doch der Papst will auch nach den IS-Anschlägen von Paris nicht, dass die Türen der Kirchen gepanzert werden.
Frankreich fordert die internationale Gemeinschaft nach den Anschlägen von Paris in einem UN-Resolutionsentwurf auf, sich im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ zusammenzuschließen – und ihn mit aller Härte zu führen.
Nach den Anschlägen von Paris hatte Moskau dem Westen wiederholt angeboten, den Kampf gegen den IS stärker gemeinsam zu führen. Diese Offerten scheinen sich bislang aber nicht auf die russische Strategie niederzuschlagen.
Auf der Herbsttagung des Bundeskriminalamts hat es niemand gewagt, die Flüchtlinge mit den Anschlägen in Paris zusammenzubringen. Warum wurde auch dort um den heißen Brei herumgeredet?
Nun steht es fest: Spezialkräfte der Polizei haben den mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge in Paris erschossen. Bei der Suche nach Abdelhamid Abaaoud konnten Europas Geheimdienste offenbar nicht helfen – ein Hinweis kam von anderer Seite.
Der Schock über die Anschläge in Paris darf die Realität nicht überblenden, von der sie ablenken sollen. Warum die Wirkung des Terrorismus überschätzt wird. Ein Gastbeitrag.
Terror ist teuer. Doch wie will man die Finanzierung des „Islamischen Staats“ stoppen? Sanktionen sind schwierig. Denn einen Staat, den es nicht gibt, kann man auch nicht bestrafen.
Mitleid und Entsetzen nach dem Massaker von Paris? Das hält sich in arabischen Medien in Grenzen. Stattdessen werden Opferzahlen aufgerechnet. Und an Verschwörungstheorien herrscht kein Mangel.
Angesichts der Terroranschläge verlangt die französische Regierung von ihren europäischen Partnern striktere Kontrollen. Insbesondere die griechisch-türkische Grenze müsse besser überwacht werden
Kurz vor dem Parteitag eskaliert der Machtkampf in der CSU-Spitze. Bayerns Ministerpräsident kanzelt seinen möglichen Nachfolger ab – wegen dessen Merkel-Kritik nach den Anschlägen in Paris.
Noch immer ist unklar, wie viele Dschihadisten an den Anschlägen von Paris beteiligt waren. Ein Muster ist jedoch erkennbar: Alle bislang identifizierten Täter haben für den IS in Syrien gekämpft.
Die Absage des Länderspiels gegen Holland zeigt, dass es noch zu früh ist, um nach den Anschlägen von Paris Alltag einkehren zu lassen. Aber es wird werden.
Frankreich ist empört über die militärische Zurückhaltung in Berlin und Brüssel – es wird direkte Unterstützung im Kampf gegen den IS erwartet. Jeder stehe jetzt in der Verantwortung, auch Europa, sagt Hollande.
Mit internationalem Haftbefehl wird nach Abdelhamid Abaaoud und Salah Abdeslam gesucht – dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge und einem möglichen Attentäter. Jetzt vermutet die Polizei, dass ein weiterer Angreifer auf der Flucht ist.
Die französische Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“ thematisiert in ihrer neuen Ausgabe die Anschläge in Paris. Mit einem sehr speziellen Humor.
Die EU-Kommission signalisiert Frankreich nach den Terror-Anschlägen von Paris Entgegenkommen beim Staatsdefizit. Es sei klar, dass der Schutz der Bürger „absolut Vorrang“ habe.
Insgesamt sieben Verdächtige hat ein Spezialkommando der Polizei am Dienstag in Alsdorf bei Aachen festgenommen. Der Verdacht, einen mutmaßlichen Attentäter von Paris gefasst zu haben, bestätigte sich nicht.
Frankreich hat die EU-Staaten offiziell um militärischen Beistand beim Kampf gegen den „Islamischen Staat“ gebeten. Ein Novum. Bildet sich nun eine europäische „Koalition der Willigen“?
Erstmals in der Geschichte der EU bittet ein Land offiziell um Beistand. Deutschland will helfen. Mit der Bundeswehr.
Vor dem heutigen Treffen der EU-Verteidigungsminister fordern Amerika und Franzosen mehr Engagement im Kampf gegen den Terrorismus. Frankreich fliegt neue Angriffe auf IS-Stellungen und Belgien erhöht die Terrorwarnstufe.