Die letzte Hoffnung heißt Putin
Die Israelin Naama Issachar war in Moskau wegen Drogenschmuggels verurteilt worden. Nun hat Präsident Putin sie begnadigt. Das könnte Israels Ministerpräsident Netanjahu im Wahlkampf helfen.
Die Israelin Naama Issachar war in Moskau wegen Drogenschmuggels verurteilt worden. Nun hat Präsident Putin sie begnadigt. Das könnte Israels Ministerpräsident Netanjahu im Wahlkampf helfen.
Zuletzt war es ein heruntergekommenes Klamottenlager. Doch dann hat der Unternehmer Mati Broudo im ältesten Viertel von Tel Aviv den Bau aus den Zwanzigern entdeckt. Ein Rundgang.
Privilegien für Begünstigte hier, Mobbing gegen Kritiker dort: Die Frankfurter Awo wird mit zweifelhaften Methoden geführt. Wer sich beschwert, der tut dies aus Selbstschutz lieber anonym.
Wegen der unklaren Sicherheitslage stand das Spiel vor der Absage, doch am Ende gingen Lionel Messi und Co. doch auf den Platz. Beim Länderspiel zwischen Argentinien und Uruguay in Israel trifft der Superstar in der Nachspielzeit.
Tel Aviv feiert sich als rechtmäßige Erbin der Dessauer Avantgardisten. Das hat erhebliche Nebenwirkungen. Denn die Architektur der Stadt fußt noch auf ganz anderen Einflüssen.
Smart Mobility Summit in Tel Aviv: Sensoren und Künstliche Intelligenz im Fahrzeug der Zukunft erfassen sogar das Wohlbefinden.
„Die Färöer-Inseln lieben Israel“, sagt der Außenminister der Inseln. Damit folgen die zwar zu Dänemark gehörenden, aber weitgehend autonomen Inseln nicht der Politik der EU.
Israels Streitkräfte töten bei einer gezielten Operation den Chef einer militanten Palästinenserorganisation. Die wertet das als „Kriegserklärung“. Radikale Palästinenser reagieren – und auch in Tel Aviv heulen die Sirenen.
Die äthiopischstämmige Minderheit in Israel ist noch immer nicht gut integriert. Davon handeln auch die hebräischen Texte der jungen Rapperin Eden Derso.
Er wusste, dass er auch hier nicht dazugehören durfte: Paul Celans erste und einzige Israel-Reise im Herbst 1969 begann voller Hoffnung und endete in einem Fiasko. Ein Gastbeitrag.
Tel Aviv ist ein Hightech-Mekka. In Israel soll es ein Start-Up pro 290 Einwohner geben, viele davon arbeiten mit digitaler Technologie. Die israelische Metropole wird von ausländischen Firmen als Testmarkt genutzt – auch für autonomes Fahren.
In Russland ist eine Israelin zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden, weil sie etwas Haschisch im Gepäck hatte. Um die Droge geht es dabei nur vordergründig – der Fall folgt einem politischen Drehbuch.
Warum es Klimaschützer in Japan schwer haben, wer in Tel Aviv auf die Straße geht und warum die chinesische Greta Thunberg wenig Aufmerksamkeit bekommt: F.A.Z.-Mitarbeiter und -Korrespondenten berichten über den internationalen Klimastreik.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei der Wahl weiter an Rückhalt verloren – ohne ihn wäre die Regierungsbildung ein Leichtes. Parteiinterne Rivalen loten ihre Chancen aus.
Ein neuer Sexshop im Herzen von Tel Aviv soll strenggläubigen Juden in Sachen Liebesspiel zu mehr Lust verhelfen, denn hier ist alles koscher.
In Israel ist Max Brod heute viel populärer als dessen Freund Franz Kafka. Über Brods Nachlass ist lange gestritten worden. Jetzt ist klar: Er gehört nach Jerusalem.
Israel ist als Vorreiter für Forschung und Innovationen bekannt. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Zudem konzentriert sich räumlich bislang vieles auf Tel Aviv. Das könnte sich bald ändern.
Aufenthalte in Tel Aviv und München bringen die hessische Digitalministerin Kristina Sinemus in Erklärungsnot. Sie übernimmt nun zwar die Kosten, betont allerdings weiterhin, dass die Verlängerung notwendig gewesen sei.
Luxus-Hotel und teure Taxifahrten: Der hessischen Digitalministerin Kristina Sinemus fällt es schwer, die Verlängerung ihrer Dienstreise nach Israel zu begründen. Einmal musste sie ihre Angaben schon korrigieren.
Tel Avivs Busbahnhof war eine stadtplanerische Utopie. Heute nehmen kreative Israelis und Händler die Gänge des „Ungetüms“ ein.
Zumindest bei den ägyptischen Fruchtfledermäusen. Wie Forscher an der Universität von Tel Aviv herausgefunden haben, paaren sich Fledermäuse häufiger miteinander, wenn sie zuvor gemeinsam ein Mahl verspeist haben. Ganz so romantisch, wie es klingt, ist die Sache dann aber doch nicht.
Heute Abend treten in Tel Aviv Künstler aus 26 Ländern im Finale des Eurovision Song Contest gegeneinander an. Wir haben alle Kandidaten und ihre Aussichten für Sie zusammengestellt.
Wie hießen die ersten deutschen ESC-Teilnehmer? Wer bewarb sich 1961 erfolglos? Und wie oft trat Katja Ebstein bei einem Finale an? Raten Sie mit bei unserem großen ESC-Quiz – und gewinnen Sie die CD zum Contest in Tel Aviv.
Von der ausgebildeten Sopranistin bis hin zur Sado-Maso-Techno-Nummer aus Island – willkommen im ersten Halbfinale des Eurovision Song Contests.
Von Tel Aviv über Siedlungen in den Palästinensergebieten bis nach Jerusalem: Wählerinnen und Wähler erzählen von ihren Hoffnungen und Ängsten vor der Abstimmung am Dienstag.
Drei Tage lang besucht der brasilianische Präsident Bolsonaro Israel. Ministerpräsident Netanjahu kündigt zum Auftakt des Staatsbesuchs eine „neue Ära“ für die Beziehungen beider Länder an – und einen umstrittenen Programmpunkt.
Im Beisein des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu unterzeichnet Trump ein Dekret, das die Golanhöhen formal als Israels Staatsgebiet anerkennt. Ebenfalls am Montag fliegt die israelische Armee Angriffe auf Hamas-Stellungen in Gaza.
Erstmals seit 2014 fliegen aus dem Gazastreifen wieder Raketen auf Tel Aviv. Doch die Hamas und Israel einigen sich rasch auf eine Waffenruhe.
Zum ersten Mal seit dem Gaza-Krieg 2014 haben militante Palästinenser Raketen auf Israels Küstenmetropole Tel Aviv geschossen. Israels Luftwaffe bombardiert daraufhin Ziele im Gazastreifen.
Die Qualifikation für die Playoff-Runde der Basketball-Euroleague ist in akuter Gefahr: Bayern München fällt durch eine Niederlage gegen Tel Aviv auf Rang elf ab. Nur die besten acht Teams kommen weiter.
Mit „S!sters“ gewinnt ein Duo den deutschen Vorentscheid für den ESC, das weder sich selbst noch seine Musik gut kennt. Ob die Sängerinnen mit ihrem eher gewöhnlichen Song beim Finale in Israel punkten werden, ist fraglich.
Überraschungssieger bei der Berlinale: Zum ersten Mal gewinnt ein israelischer Regisseur den Goldenen Bären. Nadav Lapid erzählt in „Synonyme“ von der Identitätssuche eines jungen Mannes. Auch das deutsche Kino konnte gleich mehrfach überzeugen.
Bald eine halbe Million Israelis haben sich seit 1967 im Westjordanland angesiedelt. Obwohl die Fanatiker in der Minderheit sind, werden die Siedlungen beständig und ungestört ausgebaut – vor allem seitdem Donald Trump in Amerika Präsident ist.
Nirgends auf der Welt stehen so viele Häuser im Bauhaus-Stil wie in Tel Aviv. Lange Zeit wurden sie vernachlässigt. Doch im Jubiläumsjahr werden die Gebäude herausgeputzt.
Im Jahr 1936 hat der Fotograf Helmar Lerski 175 Porträts des Berner Ingenieurs Leo Uschatz auf seiner Dachterrasse in Tel Aviv gemacht: Zwei Juden loten die heroische Ästhetik aus, die sich zu dieser Zeit in Europa gegen sie wendet.
Die australische Botschaft bleibt vorerst in Tel Aviv. Sobald eine dauerhafte Zwei-Staaten-Lösung erreicht ist, will Australien Ost-Jerusalem auch als palästinensische Hauptstadt anerkennen.