Teheran bestätigt Festnahme von jungem Deutsch-Franzosen
Das französische Außenministerium steht mit den iranischen Behörden und der Familie in Kontakt. Der 18-jährige Fahrradtourist war während einer Reise durch Iran verschwunden.
Das französische Außenministerium steht mit den iranischen Behörden und der Familie in Kontakt. Der 18-jährige Fahrradtourist war während einer Reise durch Iran verschwunden.
Auf der Suche nach Verbündeten streckte Iran vor Jahren seine Fühler nach Südamerika aus. In Venezuela fand es einen Bruder im Kampf gegen Amerika und Israel – mit ungeahnten Folgen.
Nach dem 12-Tage-Krieg zwischen Israel und Iran ist das Regime in Teheran deutlich geschwächt, auch die sogenannte Achse des Widerstands bröckelt. Entsteht eine neue Ordnung im Nahen Osten – oder nur neue Unsicherheit?
Nach dem Waffenstillstand mit Israel geht Iran härter gegen Afghanen im Land vor. In den sozialen Netzwerken wird der Hass auf sie geschürt.
Die USA und Israel wollen eine neue Friedensordnung in der Region schaffen. Dort aber stoßen die amerikanischen Initiativen bei den Regierungen auf Skepsis.
Ausländische Trainer und Spieler fühlen sich wegen der Israelisch-amerikanischen Bombenabgriffe nicht mehr sicher in Iran. Die iranischen Fußballklubs stellt das vor große Probleme.
Die Wortgefechte zwischen Iran und den USA gehen weiter. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sagt, dass nach den Angriffen auf Irans Atomprogramm nun vielleicht die Befreiung der Geiseln in Gaza gelingen könnte. Der Überblick.
Zehntausende Iraner nahmen an dem Staatsbegräbnis für die getöteten Militärführer und Atomforscher teil. Einer fehlte: der Oberste Führer Ali Khamenei.
Auf den Krieg zwischen Iran und Israel reagierte China nur verhalten – obwohl es eigentlich Partner Teherans ist. Das hat Folgen.
Teheran könnte „binnen Monaten“ wieder mit der Anreicherung von Uran beginnen, warnt der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde – und widerspricht damit der US-Regierung. Israel greift derweil wieder Ziele im Gazastreifen und in Libanon an. Der Überblick.
Drei Menschen aus der iranischen Hauptstadt Teheran berichten über zwölf Tage Angst und Hoffnung – und wie es ihnen jetzt geht.
Mit seinem Angriff auf die Atomanlagen hat der unstete amerikanische Präsident Iran und Israel gezwungen, ihren Krieg zu beenden. Und in der Ukraine lobt er Selenskyj und kritisiert Putin. Lernt er dazu?
Ali Khamenei spricht in einer Fernsehansprache vom „Sieg“. Dabei traut er sich aus Angst vor Israel nicht mehr in die Öffentlichkeit. Andere Kräfte wollen das Machtvakuum nutzen.
„Kann Trump die Eskalation in Nahost stoppen?“, fragt Maischberger. Guttenberg benutzt nebulöse Sprachbilder, Nouripour warnt vor einer Verhaftungswelle in Iran. Die Bauministerin erklärt, warum sie als Millionärin nicht angefeindet wird.
Die Welt blickt nach Teheran, Tel Aviv und Washington – doch zeigt sich auf See eine grundlegende Veränderung der globalen strategischen Lage. Eine Erholung des Verkehrs im Roten Meer lässt auf sich warten.
Die Zerstörung von Atomanlagen und Luftverteidigung trifft den Iran hart. Noch schlimmer ist für die Mullahs aber, dass der israelische Geheimdienst ihr Regime unterwandert hat, argumentiert unser Kolumnist.
Die brüchige Waffenruhe zwischen Israel und Iran scheint nun zu halten. Wie es politisch mit dem Regime in Iran und dessen Atomprogramm weitergeht, erklärt ein Iran-Kenner.
Neuen geheimdienstlichen Erkentnissen nach sind die iranischen Nuklearanlagen nicht komplett zerstört worden, wie von US-Präsident Trump behauptet, berichten CNN und New York Times. Das Atomprogramm sei nur zurückgeworfen worden.
Viele Exiliraner hoffen auf ein Ende der Islamischen Republik – und auf eine richtige Waffenruhe. Von Deutschland und von Friedrich Merz sind sie enttäuscht.
Der amerikanische Präsident verkündet eine Feuerpause, doch die Raketen fliegen weiter. Hat er einem Ende des Kriegs zwischen Israel und Iran dennoch den Weg bereitet?
Wenn Raketen im eigenen Wohnviertel einschlagen, begreift man erst wirklich, was es heißt, Opfer zu sein: Über eine Nacht in Tel Aviv, Teheran und Gaza.
Eine Teheranerin hat für uns seit dem Beginn der israelischen Angriffe anonym Tagebuch geführt. Das ist ihre Geschichte.
Teheran droht mit einem Ende für die IAEA-Inspektionen. Aber noch hat sich das Regime Spielraum gelassen. Es wäre nach Nordkorea erst das zweite Land, das das System der Nichtverbreitung verlässt.
Rhetorisch steht China an der Seite Teherans, vor allem wenn es gegen Amerika geht. Doch weit geht die Unterstützung nicht – Peking hat in der Region noch andere Interessen.
Iran soll laut israelischen Angaben die kurz zuvor vereinbarte Waffenruhe verletzt haben. Israel droht: Man werde mit aller Härte reagieren.
Qatar hat gute Beziehungen zu Iran und den USA. Vor Teherans Vergeltungsschlag wurde es gewarnt. Doha könnte helfen, einen Ausweg aus der Gewaltspirale zu finden.
Lassen sich die Luftschläge gegen Irans Atomprogramm als Selbstverteidigung rechtfertigen? Der Krieg hat eine alte völkerrechtliche Debatte in Bewegung gebracht.
Washington und Teheran haben beide kein Interesse an einem Krieg. Nach einem symbolischen Gegenschlag Irans deutet sich ein Ausweg an.
Iran greift US-Militärbasis Al Udeid in Qatar an. In Den Haag beginnt der NATO-Gipfel. Das Kabinett will den Bundeshaushalt auf den Weg bringen. Das Bundesverwaltungsgericht verkündet sein Urteil zum Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins. Und Starkoch Schuhbeck muss wieder vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Offenbar hat Teheran Washington vorab über seine Angriffspläne informiert. Der iranische Führer setzt demnach darauf, einen Krieg mit den USA zu vermeiden.
Noch immer ist ungewiss, wie groß die Schäden in Fordo genau sind. Fest steht: Teherans Atomprogramm ist weit zurückgeworfen. Was heißt das für Israels weiteres Vorgehen?
Mit dem Angriff in Iran haben die USA den Europäern zwei Gefallen getan: Teheran ist wahrscheinlich weit von der Atombombe entfernt – und der Streit über Israels Krieg in Gaza rückt erst mal in den Hintergrund.
Teheran droht damit, seine treu ergebenen Milizen gegen die USA vorzuschicken. Erste Anzeichen dafür sieht Washington im Irak.
Die USA und Israel haben Irans Atomprogramm umfassend angegriffen. Ob dieser Krieg zu weniger Kernwaffen auf der Welt führt, ist aber zweifelhaft. Denn es sind die alten Platzhirsche, die ihre Arsenale erneuern wollen.
Gewichtige Stimmen in der MAGA-Bewegung haben den US-Präsidenten vor einem militärischen Eingreifen gegen Iran gewarnt. Warum hat sich Trump trotzdem dazu entschlossen?