Die Geldquellen der Mullahs
In Iran protestiert das Volk gegen die wirtschaftliche Not. Dabei konnte das Regime in Teheran den internationalen Sanktionen jahrzehntelang trotzen und Handel treiben – mit China, aber auch mit Europa.
In Iran protestiert das Volk gegen die wirtschaftliche Not. Dabei konnte das Regime in Teheran den internationalen Sanktionen jahrzehntelang trotzen und Handel treiben – mit China, aber auch mit Europa.
Das Regime in Teheran feiert die bei Demonstrationen getöteten Sicherheitskräfte. Die Leichen getöteter Demonstranten gibt es nur gegen Geld frei.
Iran hat bis zu den Luftschlägen Israels und der USA im Juni 2025 Uran bis auf einen beinahe waffenfähigen Grad angereichert. Seine Anlagen wurden zerstört, aber das Material ist noch da. Nur wo, ist öffentlich nicht bekannt.
Angesichts von Meldungen über Tausende Getötete warnt der US-Präsident abermals Irans Regierung. Diese spricht von „künstlich geschürten Unruhen“ als Vorwand für militärische Intervention.
Selbst Vertreter des Regimes sprechen von etwa 3000 Toten während der Proteste. Manche Schätzungen gehen noch weit darüber hinaus. Trump verspricht Hilfe, ohne Details zu nennen.
Seit über zwei Wochen protestieren tausende Menschen gegen das Regime in Teheran. Beginnt diesmal die Macht des Mullah-Regimes wirklich zu bröckeln? Und was passiert, wenn Donald Trump Ernst macht und militärisch eingreift?
Teheran baut sein Raketenlager rasant aus – und droht mit Vergeltungsangriffen auf US-Stützpunkte, sollte Washington militärisch in Iran eingreifen. Welche liegen in Reichweite?
Der US-Präsident prüft harte Optionen gegen Iran und schließt eine Militäroperation nicht aus. Marine Le Pen kämpft vor Gericht gegen einen Wahlausschluss. Und Deutschland ist um einen Streamingdienst reicher. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die iranische Führung mobilisiert ihre Anhänger – und weist die Verantwortung für getötete Demonstranten „Terrorgruppen“ zu.
Seit Jahren ringen die EU-Staaten darum, die Revolutionsgarde als Terrororganisation einzustufen. Der frühere Außenbeauftragte war dagegen. Seine Nachfolgerin ist offen dafür.
Der amerikanische Präsident lässt sich über militärische Optionen in Iran unterrichten. Eine Intervention wäre mit Risiken verbunden.
Nach der Abschaltung des Internets geht der Machtapparat in Iran mit roher Gewalt gegen Demonstranten vor. Menschenrechtsorganisationen und Ärzte berichten von vielen Toten.
Seit rund zwei Wochen gehen Menschen in Iran auf die Straße. US-Präsident Trump warnt die Führung in Teheran vor Gewalt gegen die Protestierenden. Laut Berichten denkt er über Militärschläge nach. Teheran reagiert mit der Drohung von Gegenschlägen.
In Iran sollen Dutzende Demonstranten getötet worden sein. Zudem wurden laut Menschenrechtsaktivisten mehr als 2300 festgenommen. US-Präsident Trump stellt angesichts der Proteste „Hilfe“ für das Streben nach Freiheit in Aussicht.
Der amerikanische Präsident teilt die Welt in Einflusszonen auf. Ist die Intervention in Venezuela der Beginn einer neuen Ordnung?
Irans Regime steht vor einem Problem. Schlägt es die Proteste nieder, ruft das Trump auf den Plan. Tut es das nicht, gehen noch mehr Menschen auf die Straße.
Die Proteste in Iran haben eine neue Dimension erreicht. Der Sicherheitsapparat spricht von Terroristen – und Trump erneuert seine Drohung gegen Teheran.
Die israelische Serie „Teheran“ erzählt seit 2020 von einer Mossad-Agentin auf Undercover-Mission in Iran. Mit Staffel drei wollte sie die nächste Eskalationsstufe zünden. Aber sie spielt in einer Welt, die von den Ereignissen seit 2023 nichts weiß.
Landesweit gehen die Menschen auf die Straße. Sie rufen Parolen, die einen Sturz der islamischen Republik fordern.
Der Erfolg der Operation „Absolute Resolve“ in Venezuela stand für einen Moment auf der Kippe. Donald Trump fühlte sich dadurch an ein Fiasko Jimmy Carters erinnert.
Reza Pahlavi ruft die Iraner in einem Video zu einer Protestaktion auf. Parolen wie „Tod für Khamenei“ sind in Teheran zu hören.
Sehen Sie hier den Trailer zur dritten Staffel der Serie „Teheran“, die ab dem neunten Januar 2026 auf Apple TV+ verfügbar ist.
Präsident Massud Peseschkian fordert von Irans Polizei Zurückhaltung gegenüber Demonstranten. Dennoch kommt es zu weiteren Toten. Unklar ist, ob es sich dabei um Sicherheitskräfte oder Demonstranten handelt.
Der amerikanische Präsident kündigt Schritte an, sollte Irans Regime Demonstranten töten. Teheran sieht darin ein feindliches Verhalten – und reagiert mit Drohungen.
Jafar Panahis Film „Ein einfacher Unfall“ erzählt davon, was passiert, wenn die Opfer des iranischen Regimes an ihren Peinigern Rache nehmen. In Cannes gewann der Film die Goldene Palme. Jetzt kommt er ins Kino.
Der Sicherheitsapparat zeigt sich entschlossen, die Proteste niederzuschlagen. Aber das Regime muss zusätzlich eine Intervention von außen fürchten.
Der freie Fall des Rials hat die Iraner auf die Straße getrieben. Der Schulterschluss zwischen Basarhändlern und der Jugend treibt das Regime in die Enge.
Bei Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Demonstranten in Iran gibt es mehrere Tote. Der amerikanische Präsident warnt das Regime in Teheran.
Geldsorgen und eine BBC-Doku treiben Iraner wieder auf die Straße. Manche Szenen wecken Erinnerungen an 2022.
Er ist ein Chronist der iranischen Gesellschaft und einer der bedeutendsten Regisseure des Weltkinos. Ein Gespräch mit Jafar Panahi über Widerstand, Großmut und seinen neuen Film „Ein einfacher Unfall“.
In Teheran entlädt sich die Wut über die wirtschaftliche Misere in Protesten. Irans Regierung will die Demonstranten mit Reformversprechen besänftigen.
Die Proteste in Iran gegen die anhaltende Wirtschaftsmisere weiten sich weiter aus. Inzwischen gab es an der Universität Teheran wohl auch erste Verhaftungen.
Weihnachten wird in Iran immer beliebter. Vor allem die Dekoration gibt den Menschen das Gefühl, mit der Welt verbunden zu sein. Die Kritik der Hardliner ist ihnen egal.
In Iran ist Benzin stark subventioniert, aus Angst vor Protesten wurde der Preis seit 2019 nicht erhöht. Jetzt hebt die Regierung den Preis – wohl, weil die Kassen klamm sind.
Der Trost, den gute Bücher spenden: Der aus Israel stammende Regisseur Eran Riklis hat den mehr als zwanzig Jahre alten Bestseller „Lolita lesen in Teheran“ von Azar Nafisi verfilmt.
Irans Ölexporte an China sind trotz aller Sanktionen nicht gesunken. Wohl aber die Einnahmen.