Der Straßenkampf beginnt im Internet
Der bekannteste britische Rechtsextremist Tommy Robinson stammt aus der gewaltsamen Fußballszene Lutons. Einen organisatorischen Unterbau braucht er zum Schüren der Gewalt aber nicht mehr.
Der bekannteste britische Rechtsextremist Tommy Robinson stammt aus der gewaltsamen Fußballszene Lutons. Einen organisatorischen Unterbau braucht er zum Schüren der Gewalt aber nicht mehr.
Der Fortbestand des Bundesaufnahmeprogramms für gefährdete Afghanen ist ungewiss. Drei Betroffene berichten, was das für sie heißt.
Mohammad Hamidi ist aus Afghanistan nach Deutschland geflohen. Wieso? Das muss der Asylbewerber bei einer Anhörung erklären. Eine zweite Chance gibt es nicht.
Innerhalb von drei Jahren hat der Anführer der Taliban Haibatullah Akhundzada seine Macht konsolidiert. Sein schärfster Gegner ist der Islamische Staat.
Jedes Jahr vergibt das Land Hessen Stipendien für geflüchtete Studenten, Promovierende und Wissenschaftler an hessischen Hochschulen. Drei Stipendiaten erzählen von ihrem Leben in ihrer Heimat, der Flucht und ihrem neuen Alltag.
Die Bundesregierung wollte die Afghanen aufnehmen, die von den Taliban verfolgt werden, und so auch ein neues Instrument der Migrationspolitik testen. Doch das Programm ist eine Enttäuschung – für nahezu alle Beteiligten.
Seit einigen Monaten verfolgt Scholz eine harte Linie in Migrationsfragen. Für einige Sozialdemokraten müsste das eine unerträgliche Zumutung sein. Wir haben mit ihnen gesprochen.
Jedes Jahr vergibt das Land Stipendien für geflüchtete Studenten, Promovierende und Wissenschaftler an hessischen Hochschulen. Drei Stipendiaten erzählen von ihrem Leben in ihrer Heimat, der Flucht und ihrem neuen Alltag.
Der beste Freund des Menschen als Symbol der britischen Identität: Eine Auktion historischer Hundeporträts in Edinburgh erzählt von der Liebe des Adels zur Jagd, Vorlieben der Dandys und kriegerischen Idealen.
Kritiker werfen dem BND vor, die Lage in Afghanistan 2021 falsch eingeschätzt zu haben. Jetzt wird der Präsident des deutschen Auslandsgeheimdiensts, Bruno Kahl, vom Bundestag-Untersuchungsausschuss vernommen.
Die Bundesregierung sieht keinen „hinreichenden Sicherheits- und Gesetzesrahmen“ für die GIZ mehr in Afghanistan. Die Organisation zieht sich von dort zurück.
Nach der Machtübernahme der Taliban holte die GIZ ihre deutschen Mitarbeiter aus Afghanistan. Nun will sich die Organisation auf Geheiß der Bundesregierung auch von ihrer lokalen Belegschaft trennen. Betroffen sind offenbar mehr als 100 Ortskräfte.
Drei Jahre nach der Machtübernahme der Islamisten in Afghanistan ist klar: Der internationale Druck hat nichts erreicht. Es ist Zeit, pragmatische Lösungen zu finden.
Menschenrechtsaktivisten üben scharfe Kritik an einer UN-Konferenz mit Vertretern der Taliban-Regierung in Doha. Die Islamisten wissen diese Bühne zu nutzen.
Die Machtübernahme der Taliban vor drei Jahren überforderte Deutschland. Der heutige außenpolitische Berater von Scholz schildert jetzt seine Erinnerungen.
Erstmals in der Geschichte zieht die afghanische Kricketnationalmannschaft ins Halbfinale einer Weltmeisterschaft ein. Davon wollen die Taliban profitieren.
Menschen, die in Frankfurt leben, aber Familie in Afghanistan haben, wollen nicht mit Gewalttätern in Verbindung gebracht werden. Die Debatte über Abschiebung verunsichere genau die Falschen.
Wem Verfolgung durch die Taliban droht, der soll nach Deutschland kommen können. Für 1000 Menschen monatlich ist das Programm ausgelegt. Oft zieht sich aber die Sicherheitsüberprüfung.
Rod Stuart-Konzert +++ Abschiebung nach Afghanistan +++ EM-Einreisekontrollen +++ Integration der Eingereisten +++ Albtraumtänzerei
Deutschland droht damit, seine Teilnahme an Gesprächen mit den Taliban in Doha abzusagen. Auch andere westliche Staaten dringen in einem Brief an die UN darauf, die Zivilgesellschaft miteinzubinden.
Die Taliban nutzen die deutsche Abschiebedebatte, um sich als Interessenvertreter der Afghanen in Deutschland zu gerieren. Dabei haben viele dieser Afghanen aus Angst vor den Taliban das Land verlassen.
Afghanistan wird durch Athleten bei den Olympischen Spielen vertreten sein. Für Vertreter der Taliban wird es jedoch keine Akkreditierung geben. IOC-Präsident Thomas Bach kündigt zudem eine Neuheit an.
In der deutschen Debatte wird Schweden als Beispiel für die Abschiebung afghanischer Straftäter herangezogen. Das Land bedient sich dazu eines Tricks.
Russlands Herrscher gibt sich zuversichtlich, die Ukraine und den Westen auch konventionell niederzuringen. Die Präsidenten Boliviens und Simbabwes sitzen dabei an seiner Seite.
Putin spricht beim Internationalen Wirtschaftsforum in Sankt Petersburg. Europa wählt. Macron empfängt Selenskyj und Biden. Und das DFB-Team will sich im letzten EM-Test etwas Selbstbewusstsein holen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Einige Staaten führen schon nach Afghanistan zurück. In Deutschland wäre das rechtlich heikel und praktisch schwierig, aber möglich. Die Sicherheitslage vor Ort hat sich deutlich verbessert.
Abschiebungen nach Afghanistan sind kein Tabu mehr, die Zahl der Millionäre steigt, die FDP blockiert wieder in Brüssel und Zverev will ins Halbfinale der French Open einziehen. Der F.A.Z. Newsletter.
Plötzlich ist Bewegung in der Debatte über Abschiebungen nach Afghanistan. Selbst die Bundesinnenministerin sage: Sicherheit geht vor Bleiberecht.
Nach der Tat von Mannheim wird über Abschiebungen in unsichere Länder diskutiert. Die SPD erhöht den Druck auf das grün geführte Auswärtige Amt.
Afghanistan empfängt wieder mehr Touristen. Mit ihnen möchten die Taliban ihr Image aufbessern. Die Reisenden schweben aber in Lebensgefahr. Ihnen wird ein Testament empfohlen.
Afghanistan empfängt wieder mehr Touristen. Mit ihnen möchten die Taliban ihr Image aufbessern. Die Reisenden schweben aber in Lebensgefahr.
In der afghanischen Provinz Bamian sind offenbar drei Spanier und ein Einheimischer durch Schüsse getötet worden. Vier Personen sollen im Zusammenhang mit der Tat festgenommen worden sein.
Eine Frau und vier Kinder seien durch pakistanische Raketen ums Leben gekommen, berichtet ein afghanischer Sender. Gefechte an der Grenze dauern seit Tagen an.
Nach den heftigen Regenfällen im Norden Afghanistans ist die Zahl der Toten auf mehr als 300 gestiegen. Laut UN sind die Fluten „eine deutliche Erinnerung“ daran, wie sehr das Land dem Klimawandel ausgesetzt ist.
In autoritären Ländern ist Kreativität gerade von Frauen oft nicht erlaubt oder nicht erwünscht. Vier Menschen schildern, wie sie sich mit Mut, Erfindungsgeist und oft im Verborgenen Freiräume erhalten.