Amerikaner melden Tötung von Extremisten-Anführer
Einer der meistgesuchten Al-Qaida-Verbündeten ist bei einem Luftangriff getötet worden. Die Vereinigten Staaten hatten auf ihn ein Kopfgeld von sieben Millionen Dollar ausgesetzt.
Einer der meistgesuchten Al-Qaida-Verbündeten ist bei einem Luftangriff getötet worden. Die Vereinigten Staaten hatten auf ihn ein Kopfgeld von sieben Millionen Dollar ausgesetzt.
Als Reaktion auf den Anschlag von Suruc will die türkische Regierung die Grenze zu Syrien besser überwachen. Die Suche nach dem Täter haben mittlerweile Spezialeinheiten übernommen.
Die türkische Polizei hat offenbar einen Verdächtigen identifiziert, der für den Anschlag von Suruc verantwortlich sein soll. Ministerpräsident Davutoglu vermutet die Drahtzieher des Attentats im Ausland.
Der Anschlag von Suruc wirft Fragen über die Syrienpolitik der Türkei auf, die lange Zeit Islamisten jenseits der Grenze unterstützte. Hinweise auf die Täter deuten auf Dschihadisten aus dem Nachbarland.
In der türkischen Stadt Suruc sind bei einer Explosion mehrere Menschen getötet worden. Das Innenministerium spricht von mindestens 27 Opfern. Suruc liegt in der Nähe der syrischen Stadt Kobane.
Der Krieg gegen den islamistischen Terrorismus wird nicht nur auf den Schlachtfeldern im Irak, in Syrien und Ägypten entschieden. Auch die westlichen Länder sind zu Kampfplätzen geworden.
Der britische Premierminister Cameron hat ein härteres Vorgehen gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ gefordert – im Nahen Osten und in Großbritannien.
Kurdische Kämpfer behaupten, sie seien vom „Islamischen Staat“ mit Giftgas angegriffen worden. Einige Männer drohten zu ersticken, andere mussten sich übergeben.
An der Gesamtschule Stierstadt in Oberursel kümmert sich der Verein Windrose um Flüchtlingskinder. Er hilft ihnen zum Beispiel mit Sprachunterricht.
Auf dem Weg nach Großbritannien stranden Flüchtlinge oft im französischen Calais. Dort fordern Politiker Hilfe aus London ein. Zur Not will man es auf eine diplomatische Krise ankommen lassen.
Ein 27 Jahre alter Mann ist verurteilt worden, weil er sich in Syrien islamistischen Kriegern angeschlossen hatte. Unter Dschihadisten gilt er dennoch als Verräter.
Nach dem iranischen Atomabkommen stehen die sunnitischen Monarchien mit dem Rücken zur Wand. Eine von ihnen könnte nun selbst nach Nuklearwaffen streben.
Muslimischen Verbänden fällt der Umgang mit salafistischer Propaganda schwer. Auch in Dinslaken. Der Beweis: Ein Foto eines Ditib-Mitgliedes mit einem jungen Mann in Dschihadisten-Pose.
Nach den jüngsten Erfolgen im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ reicht das Territorium der syrischen Kurden vom Euphrat bis zum Tigris. Doch die Dschihadisten schlagen an allen Fronten zurück.
In Erwartung neuer Kämpfe und einer neuen Fluchtwelle aus Syrien baut die Türkei ein weiteres Aufnahmelager für 100.000 Personen. Insgesamt hat das Land schon fast zwei Millionen Syrer aufgenommen.
In Israel sind mehrere arabische Lehrer verhaftet worden. Sie sollen im Unterricht den „Islamischen Staat“ gepriesen haben. Einige wollten sich offenbar nach Syrien absetzen und selbst kämpfen.
Aldar Xelil, der Führer der syrischen Kurden, fordert vom Westen mehr Militärhilfe für den Kampf gegen den „Islamischen Staat“. Seine kurdische Miliz müsse stärker eingebunden werden - schließlich sei sie „die stärkste Einheit am Boden“.
Vor einem Jahr zeigte sich des Anführer des „Islamischen Staats“ erstmals in der Öffentlichkeit. Inzwischen herrscht er über ein Gebiet, das größer ist als Großbritannien. Und er gewinnt weiter an Stärke.
Radikale Gruppen bekriegen sich in Syrien gegenseitig. Die Nusra-Front ist nun während des Fastenbrechens attackiert worden. Die Dschihadistenmiliz IS soll dafür verantwortlich sein.
Rund 120 hessische Islamisten kämpfen mittlerweile in Syrien und im Irak. Damit hat sich ihre Zahl in nur einem Jahr fast verdoppelt. Der Anteil der Frauen und Mädchen unter den Dschihadisten steigt.
Im nordsyrischen Aleppo haben islamistische Rebellen eine Offensive zur Eroberung der strategisch wichtigen Stadt begonnen. Die Türkei ist besorgt über die Eskalation und trifft militärische Vorkehrungen. Unterdessen meldet Washington einen Erfolg gegen die Terrormiliz IS.
Unter den Asylsuchenden, die über das Mittelmeer kommen, stammen die meisten aus Syrien, Afghanistan und Eritrea. Das legt andere Schlüsse über die Gründe ihrer Flucht nahe als wirtschaftliche.
Die Mutter des Adressaten eines Handyfotos, das der mutmaßliche Attentäter von Lyon von sich gemacht haben soll, hatte offenbar Kontakt mit ihrem Sohn in Syrien. Dieser habe behauptet, von dem geplanten Anschlag gewusst zu haben, sagt sie.
Rund 137.000 Menschen sind nach UN-Angaben seit Jahresbeginn über das Mittelmeer nach Europa geflüchtet - ein Drittel von ihnen stammt aus Syrien. UN-Flüchtlingskommissar António Guterres mahnt zur Besonnenheit.
Als vor zwölf Jahren die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm begannen, hatten die Europäer noch die Hoffnung, Teheran von der militärischen Nutzung der Kernenergie abhalten und ein atomares Wettrüsten im Nahen und Mittleren Osten verhindern zu können. Was ist daraus geworden?
Bislang hatten die französischen Ermittler nur vermutet, dass Yassin S. eine Verbindung zur Terrormiliz IS in Syrien hatte. Nun hat die Polizei den Empfänger eines von S. verschickten Fotos mit dem Kopf seines Opfers identifiziert. Für die Polizei ist der Mann kein Unbekannter.
Ob die drei Anschläge in Tunesien, Frankreich und Kuweit zusammenhängen, ist unklar. Aber alle drei sind Belege dafür, dass sich der gewalttätige Islamismus derzeit nicht auf den Schlachtfeldern des Iraks und Syriens binden lässt.
Mindestens 49 Menschen sterben durch einen unerwarteten Überfall von Milizen des „Islamischen Staats“ in Kobane. Die syrische Grenzstadt war Anfang des Jahres nach langen Kämpfen aus der Gewalt des IS befreit worden und schien sicher zu sein.
Die Dschihadisten vom „Islamischen Staat“ versuchen Kobane zurückzuerobern. Südlich der Stadt wurden Dutzende Dorfbewohner ermordet. Beobachter vermuten, dass die IS-Kämpfer über türkisches Gebiet eingedrungen seien. Die Türkei bestreitet das.
Fast 100 junge Frauen sind aus Deutschland in den Nahen Osten gereist um sich der Terrormiliz „Islamischer Staat“ anzuschließen. Die Propaganda der Dschihadisten scheint besonders in einer bestimmten Alterskohorte zu wirken.
Zwei Verletzte aus dem syrischen Bürgerkrieg sollten in einer israelischen Klinik behandelt werden. Aber Drusen auf den Golanhöhen zerrten sie aus dem Krankenwagen und schlugen sie. Was steckt dahinter?
Mit einer Razzia im nordrhein-westfälischen Oberhausen ist die Polizei gegen ein Netz mutmaßlicher Versicherungsbetrüger vorgegangen. Sie sollen Zehntausende von Euro erschlichen haben - vermutlich zur Terrorfinanzierung.
Für Zehntausende Flüchtlinge ist die drittgrößte Insel Griechenlands das Tor zu Europa. Dort sieht man, was die EU erwartet, falls der griechische Staat zusammenbricht.
Die Drusen in Syrien werden durch radikale Islamisten bedroht - damit gerät auch Israel unter Druck. Angehörige der Bevölkerungsgruppe dienen dort in der Armee und wollen nicht tatenlos zusehen.
Anerkannte Flüchtlinge haben das Recht, ihre Familien nach Deutschland zu holen. Für viele Syrer und Iraker aber bedeutet das banges Warten, denn die zuständigen Visastellen sind völlig überlastet.
Nur mit ihm werde der Westen die Islamisten besiegen. So hat es der syrische Machthaber Assad stets erzählt und sich damit als das kleinere Übel präsentiert. Es gibt aber keinen Grund, das zu glauben.