Kommt der Leopard 3?
Deutschland und die Türkei eint ein Problem: Ihre Leopard-2-Kampfpanzer brauchen Nachfolger. Doch das könnte noch länger dauern.
Deutschland und die Türkei eint ein Problem: Ihre Leopard-2-Kampfpanzer brauchen Nachfolger. Doch das könnte noch länger dauern.
Israel hat eine Militäreinrichtung nahe Damaskus angegriffen, die zur Herstellung von Chemiewaffen genutzt worden sein soll. Auch aus dem benachbarten Irak werden neue Militäraktionen gemeldet.
59 Jahre lang besuchte kein türkischer Staatschef einen Papst – das hat sich nun geändert. Papst Franziskus hat den türkischen Präsidenten Erdogan zu einem Gespräch im Vatikan empfangen.
Die langfristigen politischen Erfolgsaussichten der „Operation Olivenzweig“ sind in Syrien schlecht. Es dürfte den Türken schwerfallen, in Afrin durchsetzungsstarke Statthalter zu installieren. Die Kurden werden ihre Selbständigkeit verteidigen.
Die umkämpfte syrische Provinz Idlib ist eine der letzten Rebellenhochburgen in dem Land. Laut Berichten von Aktivisten hat Syriens Regierung dort nun eine Bombe mit Chlorgas abgeworfen.
Russlands Luftwaffen greift verstärkt Ziele im Norden Syriens an. Im Osten des Landes soll Machthaber Assad gegen die Bevölkerung wieder Giftgas eingesetzt haben.
Im Krieg in Syrien hatten tragbare Flugabwehrwaffen bislang kaum eine Rolle gespielt. Doch nun haben Rebellen ein russisches Kampfflugzeug abgeschossen. Nicht weit entfernt eskalieren Kämpfe zwischen der Türkei und Kurden.
Seit 2011 hat die Türkei etwa 3,5 Millionen syrische Flüchtlinge aufgenommen. Nun erhebt eine Menschenrechtsorganisation schwere Vorwürfe gegen türkische Soldaten – nicht zum ersten Mal.
Seit zwei Wochen geht die türkische Armee in Nordsyrien gegen die Kurdenmiliz vor. In vielen deutschen Städten gehen wieder Demonstranten auf die Straße. Allein in Stuttgart kommen 5000 zusammen.
Eine geheime Einheit des Bundesnachrichtendienstes sammelt offenbar Informationen über IS-Kämpfer. Es gehe dem Geheimdienst vor allem um Wissen über deutsche Dschihadisten.
Einer der wenigen Gewinner des Staatenzerfalls in der arabischen Welt waren die Kurden. Doch heute stehen die Städte Kirkuk und Afrin für das Ende eines alten kurdischen Traums von Selbstbestimmung. Ein Kommentar.
Viele türkische Regierungskritiker sprechen sich gegen den Militäreinsatz in Syrien aus. Das gefällt Ankara nicht: Die Behörden gehen gegen Ärzte vor, die eine Erklärung gegen die Offensive veröffentlicht haben.
Mit seiner Offensive nach Syrien gibt der türkische Präsident Erdogan vor, gegen Terror vorzugehen. Doch eigentlich will er sein Gesellschaftsmodell auch in den Kurdengebieten verbreiten.
Russland hat ein direktes Treffen der syrischen Konfliktparteien organisiert. Doch Absagen und diplomatische Konflikte belasten den Kongressbeginn.
Mit der App Strava können Nutzer ihre Jogging-Routen auf einer Karte speichern und mit anderen teilen. Doch die öffentlichen Bewegungsprofile sind gefährlich – für die Sicherheit amerikanischer Soldaten.
Eigentlich ist es eine harmlose Fitness-App, mit der Sportler ihre Jogging-Routen auf einer globalen Karte teilen können. Doch bei genauerer Betrachtung kam heraus: Auch Soldaten an geheimen Standorten nutzten diese App.
Schlägereien, Beschmierungen, Zerstörungen: Eskaliert in Deutschland gerade die politische Gewalt wegen der türkischen Militäroperation in Syrien?
Die Delegation der wichtigsten Oppositionsgruppen kommt nicht zur Syien-Friedenskonferenz in Sotschi. Verhandlungen mit den Vereinten Nationen und Kriegsparteien scheiterten.
Bei der türkischen Offensive im Norden Syriens kommen offenbar deutsche Waffensysteme zum Einsatz. Die kurdische Seite bestätigt zudem den Besitz von Panzerabwehrraketen – und will erste türkische Panzer zerstört haben.
Die Türkei spricht von Erfolgen, aber die Militäroperation gegen die syrischen Kurden kommt mühsam voran. Meldungen über die Präsenz des IS in Afrin sind wohl Propaganda.
Ankaras Offensive gegen die Kurdenmiliz YPG hat Amerika in eine schwierige Lage gebracht. Nun droht auch noch, dass Türken und Amerikaner aufeinander schießen.
In ihrer Heimat Syrien hat Malakeh Jazmati in einer eigenen Fernsehshow gekocht. Nun wird sie mehrere hundert Gäste des Berlinale-Filmfestivals kulinarisch erfreuen.
Humanitäre Organisationen sorgen sich angesichts der türkischen Offensive um Hunderttausende Menschen in den Kurdengebieten. Die Linkspartei fordert den Abzug deutscher Truppen aus dem Stützpunkt in Konya.
Die türkische Armee hat sich am Dienstag heftige Gefechte mit den kurdischen „Volksschutzeinheiten“ geliefert. Aufrufe von Imamen, für den Erfolg der Soldaten zu beten, sorgen unterdessen in Baden-Württemberg für Ärger.
In mehreren deutschen Städten sind pro-kurdische Demonstranten gegen die „Operation Olivenzweig“ der Türkei auf die Straße gegangen. Nicht immer blieb es friedlich. Und auch die internationale Kritik an dem Militäreinsatz wächst.
Anne Peters ist Direktorin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht in Heidelberg. Im FAZ.NET-Interview erklärt sie, wie der türkische Militäreinsatz in Nordsyrien aus völkerrechtlicher Perspektive zu bewerten ist.
Der türkische Militäreinsatz gegen kurdische Stellungen in Syrien heizt auch in Deutschland den Konflikt zwischen Türken und Kurden neu an. Das wurde jetzt auch am Flughafen von Hannover sichtbar.
Russland unterstützt den türkischen Angriff auf Afrin – denn davon könnte sein Hauptverbündeter Assad profitieren. Und vor allem ärgert es Amerika.
Mit ihrer Militärintervention will die Türkei mehr erreichen, als nur die syrische Grenze zu sichern: Sie will einen Stück des Kuchens, wie es sich auch Russland und Iran bereits gesichert haben.
Seit Samstag rollen türkische Panzer durch Nordsyrien, um gegen die Kurden-Miliz vorzugehen. Erdogans Militäroffensive ist umstritten. Jetzt wendet sich Washington direkt an Ankara.
Am Samstag hat die Türkei ihren zweiten Feldzug im Norden Syriens begonnen. Bei ihrer Offensive gegen die Kurden-Miliz YPG sollen auch Leopard-2-Panzer im Einsatz sein. Die Bundesregierung hält sich bedeckt, doch die Kritik wächst.
Auf einer Veranstaltung der Regierungspartei AKP verteidigte der türkische Präsident Erdogan am Sonntag die Militäroperation „Olivenzweig“. Ziel sei es, die 3,5 Millionen Syrer in der Türkei wieder nach Syrien zu schicken und eine 30 Kilometer breite Sicherheitszone an der Grenze einzurichten.
Die Türkei hat ihren zweiten Feldzug im Norden Syriens begonnen. Doch diesmal geht es nicht gegen den „Islamischen Staat“. Die neuen alten Gegner sind die Kurden. Das hat auch Auswirkungen auf die Beziehungen zu Russland.
Immer wieder hat die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Europa weibliche Mitglieder rekrutiert – auch aus Deutschland. Nun droht einer Frau aus Mannheim im Irak die Todesstrafe.
Es ist noch nicht allzu lange her, da sahen die Kurden wie die großen Gewinner des Kriegs in Syrien aus. Erdogans Einmarsch ändert alles.
Aus Syrien sind nach dem Beginn der türkischen Offensive gegen Kurden mehrere Raketen abgefeuert worden. Sie trafen Wohngebiete in Südostanatolien.