Im syrischen Kerker
Wo Beten streng verboten ist: Mustafa Khalifas schockierender autobiographischer Tatsachenroman „Das Schneckenhaus“ erzählt von einer zwölf Jahre langen Haft.
Wo Beten streng verboten ist: Mustafa Khalifas schockierender autobiographischer Tatsachenroman „Das Schneckenhaus“ erzählt von einer zwölf Jahre langen Haft.
Amerikas Militärhund Conan, der bei einem Einsatz in Syrien letzten Monat verwundet worden war, bekam jetzt eine Medaille und ein Abzeichen vom Präsidenten höchstpersönlich.
Nachdem Trump überraschend den Rückzug des amerikanischen Militärs aus Syrien verkündet hatte, nehmen die Truppen den Kampf gegen den „Islamischen Staat“ nun wieder auf. Mehrere IS-Kämpfer sollen schon getötet worden sein.
Erstmals ist eine Frau aus dem Herrschaftsgebiet des „Islamischen Staates“ nach Deutschland zurückgekehrt. Gegen die Mutter wird wegen Mitgliedschaft in einer Terrorvereinigung ermittelt. Sie bleibt aber zunächst auf freiem Fuß.
Zum ersten Mal hilft die Bundesregierung einer mutmaßlichen IS-Anhängerin zurück in ihr Heimatland zu reisen. In der Türkei warten bereits zwei weitere Frauen mit insgesamt fünf Kindern auf ihre Abschiebung nach Deutschland.
Künftig soll die Bundeswehr nach dem Willen der Verteidigungsministerin Seite an Seite mit den Verbündeten auch kämpfen. Ist die Truppe darauf wirklich vorbereitet? Eine Analyse.
Was plant Annegret Kramp-Karrenbauer für den CDU-Parteitag? Im F.A.Z.-Interview spricht die Vorsitzende über ihren Führungsanspruch und das „C“ im Parteinamen, über Optionen mit den Grünen, sowie über Wehrpflicht, Dienstjahre und Deutschlands Beitrag zur Nato.
Der deutsche Außenminister versucht Emmanuel Macron den Wind aus den Segeln zu nehmen. Bei der Nato ist der Ärger über den französischen Präsidenten groß.
Die israelische Armee hat laut eigener Angaben Stellungen der syrischen Armee und mit Iran verbündeter Kräfte angegriffen. Zugleich warnte sie: Syrien werde verantwortlich gemacht für alle Aktionen, die von seinem Gebiet ausgingen.
Vier Raketen seien aus Syrien in Richtung Israel gestartet worden, berichtet die israelische Armee. Das Abwehrsystem Iron Dome habe diese allerdings vernichtet, heißt es weiter.
Der frühere Außenminister und ehemalige SPD-Parteivorsitzende plädiert in Moskau für ein selbstbewusstes Europa und tritt Trugbildern der russischen Propaganda entgegen
Die Türkei macht ernst mit der Abschiebung von IS-Anhängern und anderen Islamisten in ihre Heimatländer. Nach ihrer Ankunft in Deutschland ergeht Haftbefehl gegen eine Frau. Sie soll im IS-Gebiet unter anderem ein Sturmgewehr besessen haben.
Nachdem eine Familie mutmaßlicher Islamisten aus der Türkei nach Deutschland abgeschoben wurde, sitzt der Vater jetzt in Haft – der Verdachts geht auf gewerbsmäßigen Betrug.
Die ersten mutmaßlichen IS-Angehörigen sind in Deutschland gelandet. Wer sind sie? Und was tun mit ihnen?
Wenn man den Präsidenten fragt, dann sind Hunderte amerikanische Soldaten nur deshalb in Syrien geblieben, um dessen Erdöl zu konfiszieren. Trumps Militärs verfolgen andere Ziele.
Die Regierung in Paris hat alles versucht, um die Rückkehr von IS-Kämpfern mit französischem Pass zu verhindern. Diese Strategie ist nun gescheitert – und Fachleute warnen vor den Folgen.
Der Versuch des amerikanischen Präsidenten, die Probleme mit der Türkei wegzulächeln, misslingt. Der Gast aus Ankara zeigt in Washington kein Entgegenkommen – und führt Trump zuweilen vor.
Die Bundesregierung bleibt gelassen angesichts der Ankündigung der Türkei, zehn Deutsche mit möglichen „IS“-Kontakten nach Deutschland abzuschieben. Aber sie fordert Informationen für mögliche Gerichtsverfahren.
Der Außenminister hat einen innenpolitischen Streit ins Ausland getragen - ausgerechnet in die Türkei. Was reitet den Mann?
Wer Einfluss auf Assad nehmen will, muss dessen Sprache sprechen. Putin und Erdogan tun das. Europa aber hat diese Art zynischer Machtpolitik hinter sich gelassen. Und kann deshalb wenig tun, um den Krieg zu verkürzen.
Heiko Maas ist nicht unbeliebt, aber eine prägende Rolle spielt der Außenminister nicht. Zuletzt hat er vor allem mit fragwürdigen Auftritten für Aufregung gesorgt.
Die Behauptung von Außenminister Maas, die Verteidigungsministerin habe mit ihrem Syrien-Vorstoß die deutsche Außenpolitik „beschädigt“, grenzt ans Lächerliche. Seine Reaktion zeigt nur, wohin sich die Koalition unweigerlich bewegt: aufs Ende zu.
Der Präsident wollte eigentlich raus aus Syrien. Damit überließ er kurdische Verbündete den einmarschierenden türkischen Truppen. Dann aber ging es um Geld – und er machte kehrt.
In seinem neuen Asylantrag verrät Ibrahim Miri, wie er so kurz nach seiner Abschiebung wieder nach Bremen gelangte. Nun müssen die Behörden sich abermals mit dem Kopf eines Familienclans beschäftigen.
Nach Aussagen von Assad will Syrien auch den von Kurden kontrollierten Nordosten des Landes wieder unter Staatsgewalt bringen. In einem am Interview des syrischen Staatsfernsehens lobte er das Abkommen Russlands und der Türkei zum Abzug der Kurden aus diesem Gebiet.
Syriens Machthaber Assad trumpft auf: Die Kurdengebiete im Nordosten gehörten unter seine Kontrolle. Und sollte die Türkei das Feld nicht wieder räumen, könne es Krieg geben.
Das amerikanische Verteidigungsministerium zeigt erstmals, wie der Einsatz gegen den früheren IS-Anführer abgelaufen ist. Ein General korrigiert dabei Angaben von Präsident Donald Trump.
Beim türkischen Angriff auf Kurdengebiete in Syrien sterben viele Menschen, noch mehr sind verletzt, die medizinische Versorgung ist schlecht. Mittendrin versucht ein Arzt aus Wiesbaden zu helfen.
Seit mehr als acht Jahren tobt in Syrien ein Bürgerkrieg. Alle Gespräche über ein Ende der Gewalt scheiterten bisher ohne greifbare Ergebnisse. Jetzt soll ein neues Gremium den Weg bahnen.
Noch vor dem Ende der Waffenruhe am Dienstagabend hat es im Norden Syriens erstmals Kämpfe zwischen arabischen Milizen unter türkischem Kommando und Kräften des Assad-Regimes gegeben. Mindestens 23 Kämpfer sterben.
Mit dem Tod Abu Bakr al Bagdadis und seines Sprechers scheint der IS führungslos. Besiegt ist er damit jedoch keineswegs. Neue Gefahren lauern.
Der selbsterklärte „Islamische Staat“ versetzte einst Teile des Iraks und Syriens in Angst und Schrecken. Der Anführer der Terrororganisation Abu Bakr al Bagdadi nahm sich nun bei einem amerikanischen Angriff das Leben. Bilder vom Ort des Einsatzes.
Ab dem Schulalter lernen Türken lediglich auf die eigene Nation zu vertrauen. Und weil der Kampf gegen die kurdische Terrororganisation PKK seit 1984 etwa 40.000 türkischen Soldaten das Leben gekostet hat, gibt es in vielen Familien einen realen Bezugspunkt.
Bei einem Militäreinsatz im Norden Syriens ist nach kurdischen Angaben der Sprecher der Dschihadistenmiliz IS getötet worden. Abu Hassan al-Muhadschir galt als rechte Hand von IS-Anführer Abu Bakr al-Bagdadi, der zuvor bei einem anderen Einsatz im Nordwesten Syriens starb.
Wenige Stunden, nachdem der Tod des IS-Führers Abu Bakr al-Bagdadi bekannt gegeben wurde, soll auch der Sprecher der Dschihadistenmiliz getötet worden sein. Das gaben die SDF am Sonntag bekannt.
Für Donald Trump, der zuletzt für den Rückzug aus Syrien kritisiert wurde, kommt die Tötung Abu Bakr al Bagdadis im rechten Moment. Der IS wird durch den Schlag wohl nur moralisch geschwächt.