Assad erpresst die UN
Das Erdbeben muss ein Weckruf sein, die Hilfspraxis der UN für Syrien zu überdenken. Es ist viel zu einfach für das Regime, sie zum Machterhalt zu missbrauchen.
Das Erdbeben muss ein Weckruf sein, die Hilfspraxis der UN für Syrien zu überdenken. Es ist viel zu einfach für das Regime, sie zum Machterhalt zu missbrauchen.
Laut Außenministerin Baerbock behindert das Assad-Regime die Arbeit von Helfern im Erdbebengebiet. Die Bundesregierung sichert nun weitere Hilfen zu.
Israel hat nach syrischen Angaben Ziele in Damaskus beschossen. Es sei der schwerste Luftangriff seit Jahresbeginn.
Im Osten Syriens haben Mitglieder der Terrororganisation Islamischer Staat sieben Soldaten und 46 Zivilisten umgebracht. Zuvor hatte das US-Verteidigungsministerium die Tötung eines ranghohen IS-Mitglieds verkündet.
Die Zahl der Toten infolge des Erdbebens in Syrien und der Türkei hat mittlerweile 40.000 überschritten – doch weiterhin werden Überlebende geborgen. Laut Auswärtigem Amt werden erste Visa für Betroffene ausgestellt.
Lehrermangel +++ Erdogan und Erdbeben +++ Erdbeben in Syrien und der Türkei +++ Rassismus +++ Briefe an die Herausgeber +++ Bilder und Zeiten +++ fehlende politische Kraft +++ Wahlrechtsdebatte
Noch immer erschüttern Nachbeben das türkisch-syrische Grenzgebiet. Der Bedarf an Nothilfe für die Erdbebenopfer in Syrien ist riesig, Lieferungen kommen aber nur stockend. Auch in der Türkei gibt es Streit um Hilfsgüter.
In der Erstaufnahmeeinrichtung in Seeth können mehr als 1000 Menschen unterkommen – der Ort hat 700 Einwohner. Die Bevölkerung mitzunehmen sei nicht dauerhaft möglich, sagt der Bürgermeister.
Die Revolution in der DDR endete friedlich, die in Syrien hat Diktator Assad brutal erstickt. Eine Initiative bringt ostdeutsche und syrische Oppositionelle zusammen. Sie entdecken Gemeinsames, wie eine Ausstellung in Dresden zeigt.
Nach einer durch das Erdbeben bedingten einwöchigen Pause ist der türkische Handel wieder angelaufen. Die Versorgungslage von Erdbebenopfern in Syrien ist derweil kritisch.
Die Zahl der Toten nach dem schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien steigt weiter an. Dennoch werden auch nach mehr als 200 Stunden Menschen lebend aus den Trümmern geborgen.
Spezielle Satellitenbilder zeigen die geomorphologischen Folgen des Erdbebens an der Grenze zwischen Syrien und der Türkei.
Acht Tage nach dem verheerenden Erdbeben im Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien sind mittlerweile mindestens 40.000 Menschen gestorben. Die Chancen noch Überlebende zu finden sinken von Tag zu Tag.
Mehr als 37.500 Menschen sterben beim Erdbeben in der Türkei und in Syrien – auch Cemal Kütahya, Kapitän der türkischen Nationalmannschaft, und sein fünfjähriger Sohn. Die Betroffenheit ist groß.
Am Mittwoch soll der Handel in Istanbul wieder aufgenommen werden. Um einen Kursabsturz zu verhindern, werden staatliche Mittel bereit gestellt.
Millionen Menschen in der Türkei und Syrien brauchen nach den schweren Erdbeben Anfang der Woche dringend Hilfe. Hier finden Sie einige Organisationen, die Sie mit Geldspenden unterstützen können.
Offenbar wurden acht Tage nach dem Erdbeben in der Türkei drei Überlebende aus den Trümmern geborgen. Hilfsorganisationen konzentrieren sich derweil auf die Versorgung der obdachlos gewordenen Menschen.
In Händels „Orlando“ machen die Sänger an der Oper Frankfurt jeden Affekt stimmlich plausibel. Doch dann zeigen sie ihre Seele noch auf andere, ganz überraschende Weise: für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien.
Syriens Präsident Assad will zwei Grenzübergänge zur Verbesserung der humanitären Hilfe öffnen. In den Erdbebengebieten beginnt die Suche nach „einem Sinn für die Zukunft“. Die ersten Helfer aus Deutschland reisen wieder ab.
Die NATO-Verteidigungsminister beschäftigen sich mit schwindenden Munitionsvorräten. Chinas oberster Außenpolitiker tourt durch Europa. Und eine Ausstellung erzählt die Geschichte eines stillen Helden. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die Überlebenschancen unter den Trümmern des Erdbebens im türkisch-syrischen Grenzgebiet gehen mittlerweile gegen null. Die Weißhelme rufen eine einwöchige Trauer aus. Vereinzelte Bergungen Überlebender gelingen dennoch.
Retter suchen weiter nach Überlebenden in den Trümmern. Aber die Versorgung der Überlebenden rückt zunehmend in den Mittelpunkt des Einsatzes.
In einem Zeltlager finden Betroffene des Erdbebens Unterschlupf. Sie haben die Katastrophe überstanden. Doch welche Schäden sie in ihnen hinterlassen hat, lässt sich kaum erahnen.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien offenbart sich erst nach und nach das Ausmaß der Katastrophe. F.A.Z.-Fotograf Lucas Bäuml ist vor Ort.
Nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien konzentriert sich die in Friedrichsdorf im Taunus ansässige Hilfsorganisation World Vision auf die Opfer in Nordwestsyrien und ganz besonders auf das Elend der Kinder dort.
Die Hoffnung schwindet, eine Woche nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien noch Lebende unter den Trümmern zu finden. In Gaziantep ist es Helfern nun gelungen, eine Überlebende zu bergen.
Die Menschen in den syrischen Erdbebenregionen sind verbittert. Assad feiert Hilfszusagen, doch bei ihnen kommt nichts an. Das liegt auch an bekannten Schwächen der westlichen Hilfspraxis.
Fast eine Woche nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und Syrien haben Einsatzkräfte weitere Überlebende gerettet. Unter ihnen ist auch ein sieben Monate alter Säugling.
Offiziell bestätigt wurden schon mehr als 30.000 Todesopfer, doch die Zahl wird weiter steigen. Seuchen drohen sich auszubreiten. Wegen mutmaßlicher Fahrlässigkeit und Plünderungen gab es in der Türkei Festnahmen.
24,4 Millionen Menschen sind von den Folgen des Erdbebens an der türkisch-syrischen Grenze betroffen. Berlin will vielen den Weg nach Deutschland öffnen – zumindest für ein paar Monate.
Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben in Syrien und der Türkei ist auf mehr als 25.000 gestiegen. Noch immer gelingt es, Menschen lebend aus den Trümmern zu bergen. Doch die Sicherheitslage verschärft sich in einigen Regionen.
Viele Menschen sehen die letzte Hoffnung in der syrischen Zivilschutzorganisation der Weißhelme. Denn Unterstützung aus dem Ausland hat die Opfer bislang nicht erreicht. Die Verzweiflung ist groß.
Katastrophale Erdbeben wie in Syrien und der Türkei lassen sich kaum vorhersagen. In Europa wird die Gefahr häufig unterschätzt.
Der Berliner Senat will Opfern des Erdbebens in der Türkei und Syrien eine leichtere Einreise nach Deutschland ermöglichen, wenn sie Verwandte in Berlin haben. Mittels einer Globalzustimmung sollen sie ihr Visum schneller erhalten.
Rund 100 Stunden nach dem Erdbeben können deutsche Helfer eine Verschüttete lebend aus den Trümmern bergen. Steven Bayer von der Organisation ISAR berichtet im Interview von den herausfordernden Einsätzen.
Die Folgen der schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien gehen vielen Menschen nahe. Welche Spenden jetzt am meisten helfen, woran man vertrauenswürdige Organisationen erkennt – und was man auf keinen Fall tun sollte.