Die Tentakel Teherans
Zwei Jahrzehnte nach der amerikanischen Invasion kämpft der Irak mit alten Wunden. Fragt man die Leute, ist Washington an allem schuld. Und Iran zieht seine Fäden.
Zwei Jahrzehnte nach der amerikanischen Invasion kämpft der Irak mit alten Wunden. Fragt man die Leute, ist Washington an allem schuld. Und Iran zieht seine Fäden.
Der russische Präsident reist erstmals seit Kriegsbeginn in ein besetztes Gebiet in der Ukraine – zuvor besuchte er die annektierte Krim. Wolodymyr Selenskyj setzt derweil auf Strafmaßnahmen gegen Russlands Verbündete. Der Überblick.
Die Regierung Netanjahu will Systeme zur Drohnenabwehr an die Ukraine liefern. Das ist noch kein Bruch mit Russland, zeigt aber, dass Putin für den Krieg einen Preis in Nahost zahlt.
In dem türkischen Grenzgebiet zu Syrien hausen nach dem Erdbeben tausende Menschen in Zelten. Nun verschlimmern starke Überflutungen ihre Lage. Und ein Ende der Regenfälle ist nicht in Sicht.
Der syrische Gewaltherrscher stützt bei seinem Besuch in Moskau Putins Inszenierung des Ukrainekrieges. Trotzdem kann er nicht mit stärkerer militärischer und wirtschaftlicher Unterstützung rechnen.
Der ukrainische Präsident sieht den russischen Angriff dank westlicher Hilfe vor dem Scheitern. Die Regierung in Moskau kritisiert die USA nach dem Drohnenabsturz. Der Überblick.
Bundesinnenministerin Nancy Faeser wehrt sich gegen den Vorwurf, die Probleme der Kommunen bei der Unterbringung von Flüchtlingen zu ignorieren. Die Regierung stelle Milliarden Euro an Hilfe zur Verfügung.
2013 reiste Fatiha B. aus Bad Homburg nach Syrien aus und schloss sich Jabhat al-Nusra an, später dem IS. Vier Kinder bekam sie bei den Terrormilizen. Nun neigt sich der Prozess, in dem es auch um deren Gefährdung geht, dem Ende zu.
Russland log, log und log, der Westen staunte: Bei Arte zeigt Norma Percy, wie es zum Krieg in der Ukraine kam. „Wer ist Wladimir Putin?“ ist eine herausragende Geschichtsdokumentation. In der spielt Angela Merkel eine zwiespältige Rolle.
Darf Salama ihr Land verlassen? Muss sie es vielleicht sogar? In Zoulfa Katoubs Jugendroman „All die Farben, die ich dir versprach“ muss eine junge Ärztin im syrischen Bürgerkrieg schneller erwachsen werden, als ihr lieb ist.
Der Rückversicherer muss mehr für Großschäden ausgeben, als er vorhersagt. Durch seine Kapitalanlage ist er aber stabil aufgestellt und kann die Dividende erhöhen.
In Frankfurt berichten Helfer von ihren Eindrücken aus dem türkischen Erdbebengebiet. Ihre Schilderungen zeigen: Die Katastrophe ist längst zum Politikum geworden.
Unmengen von Crystal Meth und Captagon gelangen in den Irak. Dort treffen sie auf einen von Korruption zersetzten Staat und eine perspektivlose Jugend.
Die Ampelpartner wollen sich auf Schloss Meseberg zusammenraufen. Die türkische Opposition kürt einen Erdogan-Kontrahenten. Und: Wie viel Urlaub erlauben sich die Deutschen? Der F.A.Z. Newsletter.
In den Lahn-Dill-Kreis kamen im Winter viele Asylbewerber. Der Kreis wusste sich nicht anders zu helfen, als ein Oktoberfestzelt anzumieten. Dort leben knapp 250 Männer auf engstem Raum, fast ohne Privatsphäre. Ein Besuch in Wetzlar.
Literaturhäuser +++ Sanktionen gegen Syrien +++ Beitrag von Annette Kurschus +++ polnische Kernkraftwerke
Rabindra Puri hat seine Chance beim Schopf gepackt: In Deutschland studiert, hilft er seiner Heimat Nepal nun in eine lebenswerte Zukunft.
Aus Syrien in den Magistrat: Mike Josef hat einen steilen Aufstieg hingelegt. Die Lehren daraus prägen den Politikstil des SPD-Politikers. Jetzt will er Oberbürgermeister werden.
Viele Menschen ziehen aus der Katastrophenregion weg, ebenso steigt in Istanbul die Furcht vor einem großen Erdbeben. In Zentralanatolien könnte deshalb ein neuer Ballungsraum entstehen.
Die Idee hatte ein früherer Vorstand der Taunus Sparkasse, Landrat Ulrich Krebs und Bürgermeister Lars Keitel machten mit. Zusammen mit dem Hilfswerk World Vision rufen sie zu Spenden für Erdbebenopfer auf.
Der Gewaltherrscher Assad ist todbringender als jedes Erdbeben. Die Vereinten Nationen leisten ihm im Namen des Humanitären politische Hilfe.
Schon wieder hat in der Türkei die Erde gebebt. 29 weitere Gebäude stürzten ein. Die Provinz Malatya wurde schon von dem Beben vor drei Wochen schwer getroffen.
Die Zahl der Toten steigt knapp drei Wochen nach dem Erdbeben auf mehr als 50.000. Der Direktor des Welternährungsprogramms zeigt sich in einem Video bestürzt. In der Stadt Antakya habe niemand mehr ein zu Hause.
Zweieinhalb Wochen nach den schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien steigt die Zahl der Toten auf mehr als 50.000. Weitere Nachbeben erschüttern die Region. In Syrien sollen Hunderte Schwerverletzte in Lebensgefahr schweben.
141 UN-Staaten fordern Russland zum Rückzug aus der Ukraine auf. Wer bleibt trotzdem an Putins Seite? Und woran liegt es, dass bei einigen früheren Abstimmungen das Ergebnis ganz anders war?
Putins Krieg gegen die Ukraine verfolgt das Projekt einer globalen Gegenrevolution. Russlands Zerstörungsorgie erscheint wahnhaft. Zugleich zielt sie mitten ins Herz westlicher Demokratien. Ein Gastbeitrag.
Die EU-Asylagentur verzeichnete im vergangenen Jahr fast eine Million Asylanträge. Sie sieht die nationalen Aufnahmesysteme „unter beträchtlichem Druck“.
Annalena Baerbock und Nancy Faeser besuchen das türkische Erdbebengebiet. Die Häuser sind zerstört, die Menschen leben in Zelten. Die Außen- und die Innenministerin versprechen, die deutsche Hilfe zu verdoppeln.
Bundesinnenministerin Faeser und Außenministerin Baerbock sind im türkischen Erdbebengebiet eingetroffen. Sie wollten zeigen, dass sich das Mitgefühl der Bundesregierung nicht nur in Worten erschöpfe, sagte Baerbock.
Nach den verheerenden Erdbeben im türkisch-syrischen Grenzgebiet erschüttern abermals Beben die Provinz Hatay. Es gibt Tote und Verletzte. In Syrien stürzen Häuser ein.
Wladimir Putin hält kurz vor dem Jahrestag des Ukrainekrieges eine Rede. Joe Biden ist zu Besuch in Polen. Und: Annalena Baerbock und Nancy Faeser reisen in die Türkei. Der F.A.Z.-Newsletter.
Ein deutsch-syrischer Verein sammelt für die Betroffenen des verheerenden Erdbebens in der Region. Die Menschen in Syrien erhalten kaum staatliche Hilfe.
Es geht nicht um Politik, sondern um Menschen: Wie die türkischstämmige Gemeinschaft im Rhein-Main-Gebiet durch die Erdbebenkatastrophe zusammenfindet und Hilfe organisiert.
Dass die Erde bebt, hat mit Plattentektonik zu tun. Dass es so viele Tote gibt, Gelder abgezweigt und Hilfen blockiert werden, ist jedoch keine Naturkatastrophe. Neue Folge der Kolumne „Import Export“.
In Kahramanmaras und Hatay dauert die Suche nach Verschütteten an. In den anderen betroffenen Provinzen sind die Sucharbeiten zwei Wochen nach dem Erdbeben beendet. In Syrien kommt Nothilfe noch nicht überall an.
Auch zwei Wochen nach der Erdbebenkatastrophe lassen sich die Ausmaße nur erahnen. In Syrien sollen 8,8 Millionen Menschen betroffen sein. In der Türkei haben mehr als eine Million Menschen die zerstörten Gebiete verlassen.