Israel testet Rakete im Mittelmeer
Inmitten der angespannten Lage im Syrien-Konflikt hat Israel eine Rakete über dem Mittelmeer getestet. Russland hatte den Start zuvor gemeldet. Westliche Staaten stritten jegliche Beteiligung ab.
Inmitten der angespannten Lage im Syrien-Konflikt hat Israel eine Rakete über dem Mittelmeer getestet. Russland hatte den Start zuvor gemeldet. Westliche Staaten stritten jegliche Beteiligung ab.
Ausgerechnet John McCain soll nun für Obama die Zustimmung des Kongresses holen. Die Glaubwürdigkeit Amerikas und die Reputation des Präsidenten stehen bei der Abstimmung auf dem Spiel.
SPD-Herausforderer Peer Steinbrück hat Angela Merkel in der letzten Bundestagsdebatte vor der Wahl vorgeworfen, Deutschland „unter Wert“ zu verkaufen. Die CDU-Kanzlerin warf der Opposition mit Blick auf die Euro-Krise Unzuverlässigkeit vor.
Die Nato war mit Ausnahme des Irak-Kriegs an jeder größeren westlichen Intervention der vergangenen zwei Jahrzehnte beteiligt. Doch diesmal findet sich keine Mehrheit für eine militärische Strafaktion gegen Syrien.
Abermals aufflammende Sorgen vor einer möglichen Intervention in Syrien haben die Aktienkurse belastet. Nach neuen Aussagen aus Washington nahmen die Kursverluste noch zu.
Einmal mehr ist am Mittwoch der Syrien-Konflikt das zentrale Thema am Aktienmarkt gewesen. Die Uneinigkeit der amerikanischen Politik sorgte indes im Tagesverlauf für Erleichterung .
Vorbereitung auf eine Wirtschaftswahl: Am Abend nach dem Kanzlerduell präsentiert die ARD einen zweistündigen Chaos-Talk mit sehr unausgewogener Themengewichtung, der ein schlechtes Licht auf den Informationsauftrag des öffentlich-rechtlichen Fernsehens wirft.
Die Analyse der UN-Proben aus Syrien hat begonnen. Deutsche und französische Geheimdienste berichten derweil über eigene Erkenntnisse zum Giftgaseinsatz bei Damaskus. In Amerika erhält Obama Unterstützung aus dem Lager des politischen Gegners.
Der Börsenmonat September beginnt mit Kursgewinnen. Nach einem alten Motto geht es an den Aktienmärkten im Herbst besonders lebhaft zu.
„Tischlein deck dich“ nennen die Schweizer Frauen ihre handfeste Hilfe für Arme. Für einen symbolischen Franken verteilen sie Lebensmittel.
Endlich saßen die Deutschen wieder einmal zusammen am Lagerfeuer. Beim Blick in die Flammen sahen sie aber nur Altbekanntes. Man hätte sich das Ganze auch sparen können.
In London wird angesichts „besserer“ Beweise über eine weitere Abstimmung über Militärschläge gegen Syrien debattiert. Doch Premierminister Cameron lässt sich lieber als Held des Parlamentarismus feiern.
Der Generalsekretär der Nato, Rasmussen, ist von der Verantwortung des syrischen Regimes für den Giftgaseinsatz bei Damaskus überzeugt. Eine Reaktion der Nato sehe er jedoch nicht. „Darüber wird in den Hauptstädten entschieden.“
Mit kräftigen Kursgewinnen sind die deutschen Aktien am Montag trotz des „Labor Day“-Feiertages in den Vereinigten Staaten aus dem Handel gegangen.
Ausgerechnet Frankreich, das als Hort des europäischen Antiamerikanismus gilt, steht nun über den Atlantik hinweg fest an der Seite der Vereinigten Staaten. Präsident Hollande ist weiter entschlossen, dem Assad-Regime mit einem Militärschlag zu antworten.
Viele Linien, wenig Klarheit: Außenminister John Kerry tritt zum Fernsehmarathon an, um Amerika zu erklären, warum es zu einem militärischen Einsatz in Syrien kommen muss.
Die syrische Opposition hatte auf ein schnelleres militärisches Eingreifen des Westens gehofft. Bundestagspräsident Lammert spricht von einer „historischen Korrektur“ in der Frage, wer über Krieg und Frieden zu entscheiden habe.
Um nicht allein zu stehen, will Barack Obama, dass der Kongress vor einem Syrien-Einsatz Farbe bekennt. Er geht damit ein großes innenpolitisches Risiko ein. Und Syriens Machthaber Assad gewinnt dadurch Zeit.
Die Hohe Beauftragte für Abrüstung, Angela Kane, unterrichtete derweil in New York nach ihrer Rückkehr aus Damaskus UN-Generalsekretär Ban Ki-moon.
MOSKAU, 1. September. Wenige Stunden vor der Rede Präsident Obamas am Samstag äußerte sich auch der russische Präsident Wladimir Putin zu Syrien.
LONDON, 1. SeptemberDavid Camerons empfindliche Niederlage in der Abstimmung über eine Intervention in Syrien dürfte nicht nur einen Wendepunkt im ...
Für die Türkei ist es nicht genug, Assad nur mit einem begrenzten Militärschlag in die Schranken zu weisen. Ankara will seinen Sturz, weil es sonst größere Unruhe befürchtet.
Wirtschaftszahlen, Syrien und die Krise der Schwellenländer dürften weiterhin für Spannung sorgen. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Obama ermöglicht den Republikanern, ihre Zustimmung zur Bestrafung Assads mit anderen politischen Fragen zu vermengen. Noch hat er nicht verraten, was die Folgen einer Ablehnung der Intervention wären - für Syrien und für seine Präsidentschaft.
Nach Obamas Verzicht auf einen kurzfristigen Militärschlag gegen Syrien appelliert der deutsche Außenminister an Russland, nun im UN-Sicherheitsrat eine „konstruktive Haltung einzunehmen“. Auch in Frankreich wird nun ein Votum im Parlament gefordert.
anr./elo./flf. Washington/Berlin/Frankfurt. Der amerikanische Präsident Barack Obama ist entschlossen, auf den mutmaßlichen Einsatz von Giftgas durch das ...
Der amerikanische Präsident Obama will militärisch gegen den syrischen Präsidenten Assad vorgehen, aber auf eine Genehmigung des Kongresses warten. Luftschläge seien militärisch „jetzt genauso wirksam wie nächste Woche oder in einem Monat“.
Der amerikanische Präsident Barack Obama macht einen Militäreinsatz gegen Syrien von der Zustimmung des Kongresses abhängig. Amerika sei ein stärkeres Land, wenn die Entscheidung dafür durch das amerikanische Volk gestützt werde.
elo./flf. Berlin/Frankfurt. Obwohl sich Großbritannien nicht an einem Militärschlag gegen Syrien beteiligen wird, gilt es als ...
Der Einfluss weltpolitischer Ereignisse auf die Börsen nimmt oft einen schwer vorhersagbaren Verlauf. So ist es auch mit dem Syrien-Konflikt.
FRAGE: Herr Franz, ein Militärschlag gegen Syrien steht kurz bevor. Die Aktienkurse von Fluggesellschaften sind deswegen eingebrochen.
Von Michael LudwigMoskau. Am Samstag sprach Wladimir Putin in Wladiwostok. Eine unglaubliche Dummheit nannte der russische Präsident die Behauptung, dass die ...
Gerade in Fragen von Krieg und Frieden hängt Barack Obama das Etikett eines Zauderers an. Der Oberbefehlshaber des amerikanischen Militärs zögert und sucht nach Partnern für einen Schlag gegen das Assad-Regime - seinen Widersachern verschafft er dadurch Zeit.
Die letzten UN-Inspekteure haben Syrien verlassen. Russlands Präsident Wladimir Putin bezeichnet die Vorwürfe gegen Syriens Machthaber als „völligen Unfug“. Washington solle seine „Beweise“ für den Einsatz von Chemiewaffen durch die syrische Armee offenlegen.
Dass gezielte Militärschläge in Syrien einen Umschwung bringen, wird von westlichen Fachleuten bezweifelt. Die syrische Opposition ist optimistischer: Die Machtbalance im Land werde sich ändern.
F.A.Z. WASHINGTON/LONDON/PARIS, 30. August. Nach Überzeugung der amerikanischen Regierung hat das syrische Regime von Präsident Baschar al Assad am 21.