Botticelli und Syrien
Der Syrien-Konflikt hat Jerusalem erreicht. Der amerikanische Präsident Barack Obama ringt zwar noch um eine Entscheidung über einen Angriff auf Syrien.
Der Syrien-Konflikt hat Jerusalem erreicht. Der amerikanische Präsident Barack Obama ringt zwar noch um eine Entscheidung über einen Angriff auf Syrien.
Beim G-20-Gipfel in Sankt Petersburg haben sich die Präsidenten Putin und Obama nun doch getroffen - aber keine Einigkeit in der Syrien-Frage erzielt. Auch die EU-Außen- und Verteidigungsminister sind uneins über mögliche Strafaktionen gegen das Assad-Regime.
Camerons Abstimmungsniederlage im Unterhaus hat die Spielregeln der britischen Sicherheitspolitik verändert. Mit dem „Nein“ zum Syrien-Einsatz wächst der Druck, Konflikte friedlich zu lösen. Ein Kommentar.
FRAGE: In jüngster Zeit ist Hessen immer mehr zum Zentrum salafistischer Aktionen geworden. Wie bewerten Sie es, dass am Samstag der Prediger Pierre Vogel zum ...
Viele Republikaner wollen Obama nur unterstützen, wenn er zuvor die eigenen Reihen schließen kann. In dem Senatsausschuss stimmten nur zehn ...
M.L./anr./tens. MOSKAU/WASHINGTON/ISTANBUL, 5. September. Das G-20-Treffen in Sankt Petersburg ist am Donnerstag von der Syrien-Krise überschattet worden.
Auf der Agenda des G-20-Gipfels in Sankt Petersburg stehen eigentlich vor allem Wirtschaftsthemen - aber der Syrien-Konflikt überschattet alles. Immerhin: Die Präsidenten Putin und Obama haben darüber ein „informelles Gespräch“ vereinbart.
sat. BERLIN, 5. September. Die schwarz-gelbe Koalition wirft der SPD vor, die Syrien-Krise im Wahlkampf einzusetzen. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion ...
Es war vorauszusehen: Irakische Militärs überfielen zum wiederholten Male die Lager von Exiliranern. Nach dem Liberty Camp war diesmal das Lager Ashraf das ...
Obama und Putin verbindet so gut wie nichts; das politische Verhältnis ist im Frostzustand. Der Syrien-Konflikt und Obamas Absicht, auf den Giftgaseinsatz militärisch zu reagieren, haben die russisch-amerikanische Entfremdung beschleunigt.
Jürgen Todenhöfer übt Kritik an der westlichen Politik im Nahen Osten: Kriege würden mit Lügen und Dämonisierungen vorbereitet und später als humanitäre Interventionen verharmlost.
Wer das Regime in Syrien wirklich zur Rechenschaft ziehen will, muss den Internationalen Strafgerichtshof mit Syrien befassen. Ein Gastbeitrag.
An der Grenze zu Syrien treffen die Staaten Vorkehrungen für die Folgen eines möglichen Militärschlags der Amerikaner gegen das Assad-Regime. In Europa steht derweil ein Verhandlungsmarathon zur Lage in Syrien bevor.
Ermutigende amerikanische Konjunkturdaten und die Aussicht auf längerfristig niedrige Zinsen in der Euro-Zone haben den internationalen Börsen am Donnerstag Auftrieb gegeben.
Im Streit um rohstoffreiche Gewässer werfen die Philippinen China vor, den Frieden zu gefährden. Noch lässt das die Anleger kalt. Aber wie lange noch?
Vor dem G-20-Gipfel in Sankt Petersburg wirbt der amerikanische Präsident um Unterstützung für einen Militäreinsatz gegen das Assad-Regime. Unterdessen hat ein Ausschuss des amerikanischen Senats für einen begrenzten Angriff gestimmt.
F.A.Z. FRankfurt, 4. September. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat einen Tag vor dem G-20-Gipfel in Sankt Petersburg abermals um Unterstützung für ...
Russland hat sich vom Westen entfremdet. Auch wenn Präsident Putin sich vor dem G-20-Gipfel versöhnlich zeigt - er setzt auf antiwestliche Propaganda und ein starkes Militär. Ein Kommentar.
FRANKFURT, 4. September. Assad nach Den Haag - wer fordert das nicht? Der Internationale Strafgerichtshof ist zu einem Symbol für Gerechtigkeit geworden.
M.L./sat. MOSKAU/BERLIN, 4. September. Einen Tag vor dem G-20-Gipfel in Sankt Petersburg hat Russlands Präsident Wladimir Putin sich in der Frage einer ...
Ein Teil der Proben, die UN-Fachleuten in Syrien zur Untersuchung eines mutmaßlichen Giftgasangriffs sichergestellt haben, wird in Deutschland ausgewertet.
WASHINGTON, 4. September. Man kennt sich. Der Republikaner John McCain beginnt mit Privatem. Es freue ihn, sagt der Senator zu John Kerry, dass Teresa ...
Barack Obama hat sich vor kurzem wenig schmeichelhaft über Wladimir Putin geäußert: Der russische Präsident wirke auf Gipfeltreffen wie ein abgeschlaffter
Es gibt in der Geschichte der Weltpolitik immer wieder einzelne Ereignisse, die schlaglichtartig Umbrüche in den tiefsten tektonischen Schichten der
WASHINGTON, 4. SeptemberDer Präsident wurde gefragt, ob nicht die Krise so ernst sei, dass Abgeordnete und Senatoren ihre Ferien unterbrechen müssten.
Die Sorgen um einen möglichen Militärschlag gegen Syrien haben die Anleger am Mittwoch nicht aus der Ruhe bringen können.
Russlands Präsident Putin beharrt auf einer Entscheidung im UN-Sicherheitsrat über einen Militärschlag gegen Syrien. Eine Zustimmung Russland schließt er erstmals nicht mehr aus. Die Beweise werde man sich aber „sehr genau ansehen“.
Ein amerikanischer Einsatz in Syrien wird immer wahrscheinlicher: Der außenpolitische Ausschuss des Senats will sich offenbar für eine begrenzte Intervention aussprechen. Außenminister Kerry sagte vor dem Ausschuss: „Das ist nicht die Zeit, Zuschauer bei einem Gemetzel zu sein.“
Bundespräsident Joachim Gauck ermutigt Frankreich zu Reformen, die Bank of America steigt bei China Construction Bank aus und der Termin für die Teileröffnung des Hauptstadtflughafens verzögert sich weiter.
Die Glaubwürdigkeit Barack Obamas ist nicht nur eine Prestigesache. Die Syrien-Frage ist für die Vereinigten Staaten eine weltpolitische - es geht um ihren Anspruch als Stützpfeiler der Weltordnung.
Die große Ratingagentur wehrt sich gegen die Betrugsklage der Regierung. Eastman Kodak beendet das Insolvenzverfahren und die Börsen zittern wegen möglicher Vergeltungsmaßnahmen gegen Syrien.
WASHINGTON, 3. September. Bevor Barack Obama am Abend die „Air Force One“ besteigen konnte, musste er noch Überzeugungsarbeit leisten.
Der führende Republikaner Boehner hat Präsident Obama seine Unterstützung bei einem Angriff auf Syrien zugesagt. Zudem rief er seine Partei auf, Obama zu unterstützen.
Der französische Präsident ist von Obamas Entscheidung, den Kongress zu einem Schlag gegen das syrische Assad-Regime zu befragen, überrascht worden. Nun tobt auch in Paris eine vielstimmige Debatte.
Die Syrien-Krise ist weiter für Schocks an den Devisenmärkten gut. Zwar droht derzeit kein unmittelbarer Militärschlag auf die syrische Hauptstadt Damaskus, ...
Zu „Dünne Grundlage“ (F.A.Z. vom 26. August): Klaus-Dieter Frankenberger hat recht, wenn er die völkerrechtlichen Konfliktlinien aufzeigt, die sich im Fall ...