Trump verhängt hohe Strafzölle
Die amerikanische Regierung geht gegen angebliche Billigimporte vor. Sie verlangt erhebliche Einfuhrzölle für Waschmaschinen und Solarmodule. Der Schritt trifft vor allem China und Südkorea – und stößt dort auf Kritik.
Die amerikanische Regierung geht gegen angebliche Billigimporte vor. Sie verlangt erhebliche Einfuhrzölle für Waschmaschinen und Solarmodule. Der Schritt trifft vor allem China und Südkorea – und stößt dort auf Kritik.
Die Athleten von Nord- und Südkorea wollen bei den Winterspielen gemeinsam ins Stadion einziehen. Kann das die politische Lage entspannen?
Im Dezember setzten die EU-Finanzminister 17 Länder auf eine schwarze Liste von Steueroasen. Schon die wurde als zu kurz kritisiert. Jetzt sollen noch einmal acht Länder verschwinden.
Ein stärkerer Euro und eine langsam immer deutlicher werdende Perspektive auf die Zinswende drückten am Donnerstag die Aktienkurse.
Die Skepsis der Regierungen gegenüber dem Bitcoin wächst. China will die Produktion der Währung drosseln, nun kündigt auch Südkorea Schritte an.
Unter bestimmten Bedingungen würde er den nordkoreanischen Machthaber treffen, sagt Moon Jae-in. Es gebe aber noch viel zu klären. Auch für Donald Trump gibt es ein Lob.
Nordkorea will Sportler und eine ranghohe Delegation zu den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang schicken. Südkorea erwägt, die Sanktionen zeitweise auszusetzen.
Plötzlich will Nordkorea mit dem Süden reden. Seoul kommt das gelegen. Leider haben beide Seiten einander wenig zu bieten.
Vom Sonnenschein zur Eiszeit – das innerkoreanische Verhältnis beschäftigt die Welt seit Jahrzehnten. Wenn morgen also Vertreter aus Nord- und Südkorea über die Beteiligung nordkoreanischer Sportler an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang reden, ist das eine große Sache. Dabei war man vor einigen Jahren schon viel weiter.
Ein nordkoreanisches Team bei den Winterspielen im verfeindeten Süden wäre ein wichtiges Signal. Die Äußerungen eines Offiziellen klingen ermutigend. Auch Trumps Außenminister setzt auf Gespräche.
Politiker und Medien verorten die Grenze zwischen Nord- und Südkorea oft falsch. Warum eigentlich?
Nach monatelanger Eskalation gibt es Entspannungssignale im Nordkorea-Konflikt. Erstmals seit fast zwei Jahren wollen Regierungsvertreter Nord- und Südkoreas wieder zu Gesprächen zusammenkommen.
Erstmals seit zwei Jahren sollen sich Regierungsvertreter der beiden verfeindeten Staaten treffen. Sie werden unter anderem über die Teilnahme nordkoreanischer Sportler an den Winterspielen sprechen.
Kein Kriegsgeheul, keine Schmähungen. Donald Trump heißt die Wiederannäherung zwischen Seoul und Pjöngjang gut und stimmt einer Geste der Entspannung zu.
Amerikas Präsident reagiert auf eine neue Drohung von Nordkoreas Machthaber. Der treibt mit einem neuen Schritt seinen Keil weiter zwischen Seoul und Washington.
Pjöngjang signalisiert Offenheit, Südkorea bietet ein Treffen an. Bislang gibt es darauf jedoch keine Reaktion. Könnte das trotzdem der Beginn der Annäherung sein?
Erst überrascht Kim mit der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen. Nun schlägt Südkorea dem Machthaber aus Pjöngjang einen Termin für Gespräche vor. Das gab es schon länger nicht mehr.
Kriegsdrohungen ist man von Nordkoreas Machthaber gewohnt. In seiner Neujahrsrede aber richtet er verbindliche Worte in Richtung Süden. Dafür hat er gute Gründe.
Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un hat in seiner Neujahrsansprache die abschreckende Wirkung seiner Atomwaffen beschworen. Nun hat Südkorea reagiert – und die Rede begrüßt.
Wird Nordkorea von Russland mit Öl versorgt? Es gibt einige Hinweise. Jetzt hat Südkorea ein weiteres Schiff beschlagnahmt.
Ein chinesisches Schiff verlädt Öl auf hoher See auf Frachter aus Nordkorea - und verstößt damit gegen Sanktionen. Peking beteuert, die UN-Resolutionen strikt zu befolgen.
Für fast 30 Südkoreaner endet der Besuch eines Fitnesszentrums tödlich. Vom Erdgeschoss fraßen sich Flammen durch das Gebäude nach oben. Die meisten Opfer befanden sich im zweiten Stock in einer Sauna.
Es war die süßeste und lustigste Fernseh-Panne des Jahres, als ein Interview des Korea-Experten Robert E. Kelly von dessen Kindern gesprengt wurde. Wie geht es der Familie heute?
Südkorea will den Handel von Digitalwährungen mit Auflagen versehen und denkt dabei auch an den Schutz der Kleinanleger.
Angesichts des gemeinsamen Militärmanövers der Vereinigten Staaten und Südkoreas verschärft Nordkorea abermals die Rhetorik. Eine chinesische Staatszeitung gibt derweil schon Tipps für den Fall eines atomaren Angriffs.
Der angeschlagene japanische Elektrokonzern Toshiba will sich aus dem geplanten Bau von drei Atomreaktoren im Nordwesten Englands zurückziehen. Der südkoreanische Energieversorger Kepco hat die besten Chancen, den Bau zu übernehmen.
Während die Spannungen in der Nordkorea-Krise steigen, rangeln die Parteien in Südkorea um das Budget für das kommende Jahr. Nun scheint ein Kompromiss gefunden. Die Spitzensteuersätze steigen und der Staat stellt Tausende neue Angestellte ein.
Nach dem Test einer nordkoreanischen Interkontinentalrakete haben Südkorea und Amerika ihre bislang größten gemeinsamen Luftmanöver begonnen. An den mehrtägigen Übungen nehmen Hunderte Flugzeuge und Tausende Soldaten teil.
Während wachsender Spannungen haben die Verbündeten eines ihrer bisher größten gemeinsamen Luftmanöver begonnen. Mehr als 230 Flugzeuge sind daran beteiligt. Nordkorea warnt: Amerika bettele um einen Atomkrieg.
Am Tag nach dem abermaligen Raketentest durch Nordkorea hat die südkoreanische Zentralbank vorsichtig die Zinswende nach oben eingeleitet. Die Gründe sind vielfältig.
Mit seinem jüngsten Raketentest provoziert Nordkorea die Vereinigten Staaten ein weiteres Mal. Der amerikanische Präsident reagiert – mit einer Verschärfung der Sanktionen gegen Pjöngjang.
Die am Mittwoch getestete Interkontinentalrakete kann das ganze Territorium der Vereinigten Staaten erreichen, behauptet Nordkorea. Doch bestehen Zweifel, ob der Raketentest erfolgreich verlaufen ist.
Während Nordkorea noch eine Rakete testet, zürnt das kommunistische China weiter Südkorea. Gruppenreisen nach Südkorea sind nun wieder teilweise erlaubt – solange die Touristen nicht bei Lotte einkaufen.
Pjöngjang behauptet, nun ganz Nordamerika mit seinen Raketen erreichen zu können. Der UN-Sicherheitsrat hält eine Dringlichkeitssitzung.
Das Kommando der Vereinten Nationen in Südkorea wirft dem Norden vor, bei der Jagd auf einen Überläufer den Waffenstillstand gebrochen zu haben. Zum Beweis veröffentlicht es Videoaufnahmen, die an einen Actionfilm erinnern.
Anders als angekündigt wollte Trump die Hochsicherheitszone zwischen Nord- und Südkorea besuchen. Doch das Wetter machte ihm einen Strich durch die Rechnung.