Ein Zug fährt von Süd- nach Nordkorea
Die Eisenbahndiplomatie zwischen Seoul und Pjöngjang kommt ins Rollen. Nach monatelanger Verzögerung querte am Freitag ein Zug von Süden nach Norden die innerkoreanische Grenze.
Die Eisenbahndiplomatie zwischen Seoul und Pjöngjang kommt ins Rollen. Nach monatelanger Verzögerung querte am Freitag ein Zug von Süden nach Norden die innerkoreanische Grenze.
Die jährliche Großübung solle in kleinerem Rahmen stattfinden, um die Diplomatie nicht zu gefährden, sagt der amerikanische Verteidigungsminister Mattis. Amerika und Südkorea wollen die Beziehungen zu Nordkorea entspannen.
Kim Jong-yang aus Südkorea leitet nach massiver Werbung durch den amerikanischen Außenminister die internationale Polizeibehörde. Russland hatte schon vor der Wahl die Einmischung beklagt.
In Südkorea haben die alljährlichen Aufnahmeprüfungen für die Universitäten begonnen. Auf den Studenten lastet ein enormer Druck, denn ein Versagen in dieser Prüfung wirkt sich auf ihr ganzes Leben aus.
Südkoreanische Soldaten sprengten einen Grenzposten an der demilitarisierten Zone. Bis Ende November sollen weitere Posten aufgegeben und Material und Personal abgezogen werden.
Die Welt ist wieder fast dort, wo sie vor dem Trump-Kim-Gipfel war. Der gegenwärtige Stillstand ist aber nur scheinbar weniger gefährlich als noch vor einem Jahr.
Nach Auskunft Südkoreas führte Pjöngjang Termingründe an, als es das Treffen mit Amerikas Außenminister Pompeo verschob. Wann es nachgeholt wird, bleibt offen.
Präsident Rohani spricht von einem „Wirtschaftskrieg“ gegen den Iran, sein Land werde die Sanktionen brechen. Einige Länder werden von den Strafmaßnahmen teilweise ausgenommen.
Die Frage von Entschädigungen für Japans koloniale Verbrechen steht bis heute zwischen Seoul und Tokio – jetzt erhält sie neue Nahrung durch ein Gerichtsurteil. Dabei müssten die Staaten vor allem in Hinblick auf Nordkorea kooperieren.
Das Finanzministerium hat keine Hinweise darauf, dass China den Yuan drückt. Die Volksrepublik steht aber unter Beobachtung – genauso wie Deutschland, die Schweiz und Südkorea.
Das Rettungsteam konnte nur noch die Leichen der Bergsteiger aus Südkorea und ihrer nepalesischen Führer bergen. Zwei weitere Mitglieder der Gruppe werden vermisst.
Seit Anfang des Jahres nähern sich die beiden Koreas wieder an. Jetzt denkt die südkoreanische Regierung über weitere Schritte zur Entspannung nach – und Trump plant das nächste Treffen mit Kim.
Der nordkoreanische Machthaber sendet ein weiteres Entspannungssignal: Er lässt Südkorea eine Einladung an Papst Franziskus überbringen.
Audi hat jahrelang Testprotokolle gefälscht, weil man die südkoreanischen Vorgaben nicht einhalten konnte. Die Behörden verhängten deshalb ein Verkaufsverbot. Der inhaftierte Chef könnte davon gewusst haben.
Amerika und Nordkorea stehen in Verhandlung über ein zweites Gipfeltreffen zwischen Kim Jong-un und Donald Trump. Nach dem Besuch des amerikanischen Außenministers könnten auch andere Staaten tätig werden.
Das Treffen zwischen dem amerikanischen Außenminister und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un sei besser gewesen als das vorherige, heißt es. Die Verhandlungen über den Atomabbau brauchten aber noch lange.
Es ist seine fünfte Ehe: In Berlin feiert Gerhard Schröder seine Hochzeit mit seiner südkoreanischen Frau Soyeon Kim. Geladen waren zahlreiche Prominente – darunter auch ausländische Politiker.
Japan möchte die „Flagge der aufgehenden Sonne“ bei einer Flottenparade im südkoreanischen Jeju hissen. Davon fühlen sich sowohl Nord- als auch Südkorea provoziert.
Wegen Korruption und anderer Vergehen muss Südkoreas früherer Präsident Lee Myung-bak für 15 Jahre ins Gefängnis. Er soll Bestechungsgelder unter anderem von Privatunternehmen angenommen haben.
Der Nafta-Deal zeigt: Unter einer Bedingung ist Trump zu Zugeständnissen bereit. Seine Verhandlungspartner müssen ihm Erfolge zugestehen, die er gegenüber seinen Wählern vermarkten kann. China muss jedoch weiter bangen.
Während die Spannungen mit China zunehmen, hat sich Donald Trump mit Südkorea geeinigt. Der neue Vertrag soll helfen, das Außenhandelsdefizit der Vereinigten Staaten zu reduzieren.
Henrike Naumann ist die Künstlerin der Stunde. Sie untersucht die neue deutsche Teilung anhand ihrer Möbel – aktuell in Südkorea, Berlin und Graz.
Das dritte Gipfeltreffen zwischen Nord-und Südkorea zeigt: Atmosphärisch hat sich schon viel getan. Nun müssen konkrete Abmachungen mit Amerika folgen. Doch Trumps unkalkulierbarer Regierungsstil könnte zum Problem werden. Ein Kommentar.
Nordkoreas Machthaber möchte mit dem amerikanischen Präsidenten „zu einem frühen Zeitpunkt“ zusammenkommen, sagt Südkoreas Präsident Moon. Auch für Trump könnte ein schnelles Treffen Vorteile haben.
Nordkorea untergräbt mit seinem Atomwaffenprogramm seit über 20 Jahren die globalen Ordnungsstrukturen.Trotz zahlreicher internationaler Vereinbarungen tut sich der Rest der Welt mit dem Regime sichtlich schwer. Warum ist das so?
Bereits zum dritten Mal in diesem Jahr trafen sich die beiden Staatsoberhäupter von Nord- und Südkorea. Dabei demonstrierten sie schon bei der Begrüßung, was Ihnen wichtig ist: Deeskalation. Kritiker sind aber weiter skeptisch.
Für zwei Länder, die sich offiziell noch im Kriegszustand befinden, war das eine herzliche Begrüßung: Südkoreas Präsident Moon Jae-in trifft Kim Jong-un erstmals im Norden. Sogar Vertreter von Großkonzernen durften mitfahren.
Komplimente fürs akzentfreie Deutsch, Beschwerden übers asiatische Essen, unverfrorene Anmache: Unsere Autorin muss sich in Zügen, Restaurants und Taxis einiges anhören.
Der EU-Kommissionspräsident findet die Vorherrschaft des Dollars in einigen Bereichen „absurd“. Juncker möchte, dass Europa Öl und Gas künftig in Euro bezahlt. Das allerdings setzt viel voraus. Eine Analyse.
Donald Trump wütet, er beleidigt und hat von Politik wenig Ahnung: Das neue Buch von Bob Woodward gewährt neue Einblicke in den Alltag im Weißen Haus – zum Beispiel: wie es beinahe zu einem Bündnis mit John McCain gekommen wäre.
Donald Trump wollte in einem Tweet ankündigen, die Familienangehörigen aller in Südkorea stationierten Soldaten Amerikas abziehen zu wollen – für Nordkorea hätte das wie ein bevorstehender Militärschlag geklungen.
Nordkorea feiert den 70. Jahrestag seiner Staatsgründung. Doch wie viel gibt es für Kim Jong-Un und seine Gefolgschaft zu feiern? Das Land steht wirtschaftlich erschreckend schwach da.
Bei einem Treffen mit südkoreanischen Emissären zeigt sich der nordkoreanische Machthaber enttäuscht über Amerika. Zugleich signalisiert er Gesprächsbereitschaft.
Die atomare Abrüstung Nordkoreas kommt nicht voran. Nun will Südkoreas Präsident noch im September nach Pjöngjang. Gelingt ihm der Durchbruch?
Der amerikanische Verteidigungsminister James Mattis hatte dagegen gesagt, dass die Vereinigten Staaten an weiteren Militärübungen mit Südkorea festhalten wollten.
Ein streitlustiger Brief aus Nordkorea soll Präsident Trump dazu gebracht haben, die Reise seines Außenministers Pompeo in das Land abzusagen. Verteidigungsminister Mattis kündigt unterdessen das Ende einer „Geste guten Willens“ an.